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Suizid – Reden wir darüber

Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Suizid – ein Tabuthema, über das wir sprechen müssen Der Verlust eines geliebten Menschen gehört zu den schwersten Erfahrungen, die man machen kann. Geschieht dieser Verlust durch Selbsttötung, sind die Hinterbliebenen oft nicht nur mit tiefer Trauer, sondern auch mit Gefühlen wie Schuld, Scham und Verständnislosigkeit konfrontiert. Was bleibt, ist die schlichte Frage der Betroffenen nach dem "Warum". Céline Humm sucht nach Antworten und beleuchtet in ihrem Buch "Suizid – Reden wir darüber", warum der Umgang mit Suizid immer noch von Stigmatisierung geprägt ist. Sie spricht offen über ihre eigene Trauer und die Herausforderung, den Tod geliebter Menschen zu akzeptieren und loszulassen. - Tabuthema Selbstmord: Warum die Verarbeitung von Trauer für Suizid-Angehörige besonders schwer ist - Wie geht es weiter? Das Buch zur Trauerbewältigung - Von Betroffenen für Betroffene: Mit Beiträgen von Fachleuten, Lokführern und Hinterbliebenen Von der Trauer zum Frieden: Geschichten, die Trost spenden und Mut machen Die fünffache Mutter erlebte selbst im Alter von 34 Jahren einen tragischen Todesfall in der Familie, als sich ihre Mutter das Leben nahm. In "Suizid – Reden wir darüber" teilt Céline Humm ihre persönliche Geschichte. Doch ihr Buch ist viel mehr als ein Ratgeber zur Trauerbewältigung: eine Sammlung von Erfahrungsberichten Betroffener, die Trauer und Scham überwunden haben. Céline Humm hat ihre Antworten gefunden und gelernt, loszulassen – und Frieden zu finden.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
9783863216627
ISBN-Online
978-3-86321-696-2
Verlag
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main
Sprache
Deutsch
Seiten
179
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Liebes Mami Kein Zugriff Seiten 7 - 12
  3. „Seine Sanduhr lief längst.“ Kein Zugriff Seiten 13 - 16
  4. „Früher galt Suizid als die schlimmste Sünde, denn es ist die einzige, für die man selbst nicht mehr Buße tun kann.“ Kein Zugriff Seiten 17 - 22
  5. „Die meisten Betroffenen möchten nicht sterben, sie wollen, dass ihr unaushaltbarer Schmerz aufhört.“ Kein Zugriff Seiten 23 - 30
  6. „Die Liebe hilft bei allem. Sie hat mir das Leben gerettet.“ Kein Zugriff Seiten 31 - 34
  7. „Die Verhütung von Suizidmethoden hilft, Menschenleben zu retten.“ Kein Zugriff Seiten 35 - 38
  8. „Ich sehe meine Aufgabe in der Trauerbegleitung darin, den Angehörigen in einer schwierigen Lebenssituation Stütze und Wegweiser zu sein.“ Kein Zugriff Seiten 39 - 46
  9. „Was zwischen den Gleisen passiert, geht nicht an die Öffentlichkeit.“ Kein Zugriff Seiten 47 - 54
  10. „Er hatte Gewissensbisse fast bis zum Schluss.“ Kein Zugriff Seiten 55 - 56
  11. „Man kann aber nicht sagen, dass es bei Vollmond und an Weihnachten mehr sind.“ Kein Zugriff Seiten 57 - 64
  12. „Ich lebe mit dem Schweigen.“ Kein Zugriff Seiten 65 - 68
  13. „Suizid klebt einem wie ein Schatten am Allerwertesten. Ihn wegzukriegen ist fast unmöglich.“ Kein Zugriff Seiten 69 - 74
  14. „Der Berg, der sich vor einem Betroffenen aufbaut, ist höher als der Himmel, und ein Weg über ihn hinweg nicht erkennbar.“ Kein Zugriff Seiten 75 - 80
  15. „Mit einer guten Begleitung lernt man Strategien, um am Leben zu bleiben nach einem Suizid.“ Kein Zugriff Seiten 81 - 86
  16. „Die Bilder vergisst du nicht – nie.“ Kein Zugriff Seiten 87 - 92
  17. „Ich hatte plötzlich große Zweifel an meiner eigentlich guten Menschenkenntnis.“ Kein Zugriff Seiten 93 - 98
  18. „Heute gibt es Dinge, die sind mir viel wichtiger als dieser Brief.“ Kein Zugriff Seiten 99 - 104
  19. „Mehr Dankbarkeit, Demut und der Sinn für Andere würde uns allen guttun.“ Kein Zugriff Seiten 105 - 108
  20. „Mein Mutterinstinkt ist zutiefst verletzt.“ Kein Zugriff Seiten 109 - 116
  21. „Ein Suizidversuch ist der stärkste Risikofaktor für einen wiederholten Suizidversuch oder Suizid.“ Kein Zugriff Seiten 117 - 130
  22. „Wir alle sitzen im Schnellzug und rasen durch unser Leben.“ Kein Zugriff Seiten 131 - 134
  23. „Sie hatte viele Hürden zu bewältigen, vielleicht zu viele.“ Kein Zugriff Seiten 135 - 140
  24. „Vielleicht hätte eine klare Diagnose geholfen, das Diffuse war schwierig auszuhalten.“ Kein Zugriff Seiten 141 - 146
  25. „Fand ein Suizid in der Klink statt, wehte immer etwas Belastendes durch die Gänge, etwas, das die Patienten fragiler machte.“ Kein Zugriff Seiten 147 - 152
  26. „Doch plötzlich war da dieser Regenbogen in einem Wolkenfenster am komplett bewölkten Himmel – und das Radio spielte in voller Lautstärke ,Hello from the other side‘ von Adele!“ Kein Zugriff Seiten 153 - 162
  27. „Die Endgültigkeit dieser Sache, der tiefe, tiefe Schmerz ist erst schleichend über die Jahre gekommen. In manchen Momenten ganz heftig, verbunden mit sehr starker Wut.“ Kein Zugriff Seiten 163 - 168
  28. Mach’s gut, Mami. Kein Zugriff Seiten 169 - 171
  29. Nachwort Kein Zugriff Seiten 172 - 172
  30. trauernetz.ch Kein Zugriff Seiten 173 - 174
  31. Beratung für Menschen in Krisensituationen Kein Zugriff Seiten 175 - 179

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