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Risse als materielles Schauspiel
Performative Figuren in Szenarien von Kunst und Philosophie- Autor:innen:
- Reihe:
- Theater, Band 150
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Risse schlummern oft lange unbeachtet, bis sie plötzlich in das Feld unserer Aufmerksamkeit springen. Als materielles Schauspiel bilden sie nicht nur in Kunst und Philosophie ein neues Untersuchungsfeld, sondern auch in der Theaterwissenschaft. Der Band nimmt die Verwandlungen von Rissfiguren in Texten Martin Heideggers und Jacques Derridas als Ausgangspunkt und stellt diese in den Spiegel einer Kulturgeschichte vielfältiger Rissdarstellungen. Fünf künstlerische Arbeiten unterstreichen exemplarisch die tiefgehende Affinität von Rissfiguren und theatralen Szenarien und zeigen, wie sich diese durch Themen wie kollektive Traumata, Globalität, Migration bis hin zu Ökologie immer wieder aktualisiert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6544-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6544-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Theater
- Band
- 150
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 492
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 12 Download Kapitel (PDF)
- 1. Unheimliches Spüren – Risse im Haus, Risse im Körper Kein Zugriff Seiten 15 - 24
- 2. Fragehorizonte: Zur Performativität von Rissfiguren Kein Zugriff Seiten 25 - 30
- 3. Forschungsstand: Risse als Randfiguren Kein Zugriff Seiten 31 - 42
- 4. Methodische Ansätze Kein Zugriff Seiten 43 - 70
- 5. Verortungen von Rissfiguren bei Martin Heidegger und Jacques Derrida Kein Zugriff Seiten 73 - 78
- 6. Risse in der Wand, Furchen auf dem ›freien Feld‹ (Heideggers »Der Weg zur Sprache«) Kein Zugriff Seiten 79 - 94
- 7. Ökonomie und/der Metapher: Risse im ›Haus des Seins‹ (Derridas »Entzug der Metapher«) Kein Zugriff Seiten 95 - 116
- 8. Latente Theatralität / theatrale Latenz der Rissfigur (Heideggers Ursprung des Kunstwerkes) Kein Zugriff Seiten 117 - 150
- 9. Re-Membering the Body – Figuren des Risses zwischen körperlicher Absenz und Präsenz Kein Zugriff Seiten 151 - 176
- 10. Dem Riss ›seinen‹ Ort zuweisen (Derridas Vom Geist) Kein Zugriff Seiten 177 - 198
- 11. Zerrissene Schichten der Zeit (Jacques Villeglé) Kein Zugriff Seiten 199 - 238
- 12. Vom Durchlauf(en) der (Nach-)Bilder (Murakami Saburō) Kein Zugriff Seiten 239 - 300
- 13. Vom Wiener Spaziergang zur Zerreißprobe – und ihren Vorläufern (Günter Brus) Kein Zugriff Seiten 301 - 350
- 14. Der Riss als Form des stummen Insistierens: Shibboleth (Doris Salcedo) Kein Zugriff Seiten 351 - 384
- 15. Risse auf Wanderschaft: Fissure (Louise Ann Wilson) Kein Zugriff Seiten 385 - 426
- 16. Risse als Figuren trennender Verbindung zwischen Theorie und Praxis Kein Zugriff Seiten 429 - 456
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 457 - 458
- Literatur Kein Zugriff Seiten 459 - 482
- Bildnachweise Kein Zugriff Seiten 483 - 492





