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Gottes Sein als Ereignis sich schenkender Liebe

Von der trinitarischen Ontologie Piero Codas zur trinitarischen Phänomenologie der Intersubjektivität und Interpersonalität
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Der Mensch in seiner Geschichtlichkeit ist das Ziel der sich schenkenden Liebe Gottes, so wie sie im Neuen Testament bezeichnet wird: agápe. Deshalb offenbart dieser sich selbst. Diese Offenbarung stellt die Theologie vor die Frage: Wie kann die Dreieinigkeit gedacht und ins Menschliche "über-setzt" werden? Die vorliegende Studie unternimmt den Versuch einer Antwort, indem sie vom trinitätstheologischen Denken des italienischen Theologen Piero Coda ausgeht und zu Edmund Husserls Phänomenologie der Intersubjektivität und Interpersonalität gelangt. Dabei ist sie sowohl trinitarische Ontologie als auch trinitarische Phänomenologie.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-451-37923-9
ISBN-Online
978-3-451-84923-7
Verlag
Herder, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
592
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Gottes Sein als Ereignis sich schenkender Liebe Kein Zugriff Seiten 1 - 592

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