Transzendentale Deduktion und Rechtfertigung der Moralität
Eine Studie zu Kants „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten"- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien und Materialien zur Geschichte der Philosophie, Band 106
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Diese Studie widmet sich einer systematischen Rekonstruktion und Verteidigung von Immanuel Kants Rechtfertigung der Moralität, wie sie insbesondere im dritten Abschnitt der „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ entfaltet wird. Im Zentrum steht die Frage, wie Kant die Gültigkeit des kategorialen Imperativs deduziert und inwiefern diese Deduktion als wesentlicher Bestandteil seiner Transzendentalphilosophie zu verstehen ist. Kritikpunkte an Kants Moralphilosophie werden durch Analyse seiner Rechtfertigungsstrategie und eine Berücksichtigung des Zusammenhangs von theoretischer und praktischer Philosophie aufgelöst.Die Arbeit richtet sich an Forschende, Lehrende und fortgeschrittene Studierende der Philosophie, insbesondere der Kant-Forschung, der Ethik und der klassischen deutschen Philosophie.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-487-17081-7
- ISBN-Online
- 978-3-487-17082-4
- Verlag
- Georg Olms Verlag, Baden-Baden
- Reihe
- Studien und Materialien zur Geschichte der Philosophie
- Band
- 106
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 226
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- 1.1. Ein Mangel an Rechtfertigung in Kants Ethik Kein Zugriff
- 1.2. In welchem Sinne ist Kants Moralphilosophie „ungerechtfertigt“? Kein Zugriff
- 1.3. Der Aufbau der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff
- 2.1.1. Die rationalistische Rechtfertigung von Wolff Kein Zugriff
- 2.1.2. Die voluntaristische Rechtfertigung von Crusius Kein Zugriff
- 2.1.3. Eine gemischte Auffassung von Kant in der vorkritischen Zeit Kein Zugriff
- 2.2.1. Die Beziehung zwischen Rechtfertigung und Deduktion Kein Zugriff
- 2.2.2. Empirische und transzendentale Deduktion Kein Zugriff
- 2.2.3. Die Notwendigkeit einer transzendentalen Deduktion Kein Zugriff
- 2.3.1. Gibt es eine transzendentale Deduktion in Kants praktischer Philosophie? Kein Zugriff
- 2.3.2. Die ‚Analytizitätsthese‘ in der theoretischen Deduktion Kein Zugriff
- 2.3.3. Die ‚Synthetizitätsthese‘ in der praktischen Deduktion Kein Zugriff
- 2.3.4. Transzendentale Deduktion und Kritik der Vernunft Kein Zugriff
- 2.4.1. Radikale Moralskepsis und moralisches Fürwahrhalten Kein Zugriff
- 2.4.2. Der Ausgangspunkt der Metaphysik der Sitten Kein Zugriff
- 2.5. Das Problem der kantischen Rechtfertigung Kein Zugriff
- 2.6. Kann Kants Moralphilosophie eine Antwort auf den moralischen Skeptizismus geben? Kein Zugriff
- 3.1.1. Eine Deduktion der „Möglichkeit“ oder der „Gültigkeit“? Kein Zugriff
- 3.1.2.1. Die Naturalisierung des Gültigkeitsbegriffs (Paul Guyer) Kein Zugriff
- 3.1.2.2. Die Idealisierung des Gültigkeitsbegriffs (Dieter Henrich) Kein Zugriff
- 3.1.2.3. Gültigkeit im Sinne von Möglichkeit der Verbindlichkeit (Kant und seine Vorgänger) Kein Zugriff
- 3.1.3. Die ‚Möglichkeitsdeduktion‘ und das Paradoxon des Freiheitsbegriffs Kein Zugriff
- 3.2.1. Identitäts- und Reziprozitätsthese Kein Zugriff
- 3.2.2. Die Probleme der Identitätsthese und der Ableitung des Freiheitsbegriffs Kein Zugriff
- 3.2.4.1. Ein regressives Argument in GMS III Kein Zugriff
- 3.2.4.2. Die ‚Definition‘ als eine philosophische Methode Kein Zugriff
- 3.3. Wo genau findet die Deduktion statt? Kein Zugriff
- 3.4.1. Das Interesse und das Bewusstsein des Sittengesetzes: Die Interpretation von Heiko Puls Kein Zugriff
- 3.4.2. Die Lösung des Zirkelverdachts: Ein transzendentales oder sittliches Bewusstsein? Kein Zugriff
- 3.5.1. Ein axiologisches Argument? Kein Zugriff
- 3.5.2. Was fehlt am Ende der Sek. 3? Kein Zugriff
- 3.6.1. Die innere Grenze der praktischen Philosophie und die transzendentale Deduktion des Freiheitsbegriffs Kein Zugriff
- 3.6.2. Die äußere Grenze der praktischen Philosophie und die kantische Metaethik unter dem transzendentalen Idealismus Kein Zugriff
- 3.6.3. Zur Schlußanmerkung der GMS III Kein Zugriff
- 3.7. Zur Kritik der praktischen Vernunft Kein Zugriff
- 4. Fazit Kein Zugriff Seiten 211 - 214
- Literatur von Kant / Zur Zitierweise Kein Zugriff
- Weiterführende Literatur Kein Zugriff
- Register Kein Zugriff Seiten 225 - 226





