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Monographie Kein Zugriff
Europäisierung und nationale Staatsorganisation
Institutionenpolitik in föderalen und unitarischen EU-Staaten- Autor:innen:
- Reihe:
- Staatsreform in Deutschland und Europa, Band 2
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Das Buch befasst sich mit einer Schlüsselfrage der staats- und europawissenschaftlichen Diskussion: Inwieweit hat der europäische Integrationsprozess Reformen der nationalen Staatsorganisation beeinflusst? Die Untersuchung geht dabei in mehrfacher Hinsicht über den gegenwärtigen Forschungsstand hinaus. So stellt der gewählte institutionenpolitische Ansatz eine neuartige Verbindung zwischen Föderalismusanalyse, Regierungslehre und Europäisierungsforschung dar; auch werden erstmals in einem historisch und international angelegten Vergleich föderale wie unitarische Staaten (Deutschland, Österreich, Italien und Großbritannien) in eine solche Analyse einbezogen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2007
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2608-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0173-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Staatsreform in Deutschland und Europa
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 420
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 15Autor:innen:
- Die vertikale Organisation westeuropäischer Nationalstaaten: historische Prägungen und transnationale Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 16 - 24Autor:innen:
- Föderalstaatliche und unitarische Systeme: Definitionen und Typologiebildung Kein Zugriff Seiten 24 - 35Autor:innen:
- Endogene Determinanten der Staatsorganisation: eine systematische Bestandsaufnahme Kein Zugriff Seiten 35 - 42Autor:innen:
- Nationalstaat und Europäische Union: Parallelitäten und wechselseitige Durchdringung Kein Zugriff Seiten 42 - 49Autor:innen:
- Europäisierung als analytische Kategorie Kein Zugriff Seiten 49 - 54Autor:innen:
- Staatsorganisation und europäische Integration: zur Kritik vorliegender Untersuchungen Kein Zugriff Seiten 54 - 58Autor:innen:
- Die Reform der Staatsorganisation als institutionenpolitischer Prozess Kein Zugriff Seiten 58 - 66Autor:innen:
- Arbeitshypothesen Kein Zugriff Seiten 66 - 76Autor:innen:
- Fallauswahl und Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 76 - 80Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Ausgangssituation 1945/49: Wiederaufnahme der föderativen Staatstradition und Integrationsoffenheit des Grundgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Erweiterte Politikverflechtung und Ausbau europapolitischer Länderbeteiligung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: föderalstaatliche Entwicklung und supranationale Vergemeinschaftung als parallele Prozesse Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- „Doppelte Politikverflechtung“: institutionenpolitische Ideen und Interessen in den 1980er Jahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Die „kleine“ Bundesstaatsreform 1992/94: Verhandlungen und Ergebnisse der Gemeinsamen Verfassungskommission Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: punktuelle Verbindungen zwischen supranationaler und föderalstaatlicher Entwicklung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Kompetenzordnung im Rahmen der EU: die Herausbildung ebenenübergreifender Leitideen Kein ZugriffAutor:innen:
- Europatauglichkeit als Ziel: die Arbeiten der Föderalismuskommission und die Grundgesetzreform der Großen Koalition Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: europäische Integration als selektiv genutzter Bezugsrahmen bundesstaatlicher Institutionenpolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 144 - 153Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die „Wiederbelebung“ des Bundesverfassungs-Gesetzes 1945 Kein ZugriffAutor:innen:
- Kontinuierliche Länderforderungen; punktuelle Veränderungen: die institutionenpolitische Entwicklung bis Mitte der 1980er Jahre Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: Reformversuche ohne Leitidee und politischen Willen zur Umsetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die europapolitische Vorreiterrolle der Länder: Beteiligungsrechte als Zwischenerfolg Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Scheitern der „großen“ Bundesstaatsreform Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: integrationsbedingte Veränderungen auf kleinstem gemeinsamem Nenner Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Föderalstaatliche Institutionenpolitik zwischen Grundsatzdebatten und pragmatischer Anpassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Österreich-Konvent: Einsetzung, Verfahren, Ergebnisse Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: supranationale Integration als konkreter Anlass und abstrakter Rahmen der Bundesstaatsreform Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 199 - 207Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Ausgangssituation: Stato regionale als Formelkompromiss Kein ZugriffAutor:innen:
- Fragile Regierungsstabilität und parteipolitische Eigeninteressen: zögerliche Regionalisierung in der christdemokratischen Ära Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: binnenstaatliche Kompetenzordnung und europäische Integration als getrennte „Sphären“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die nachhaltige Veränderung der Rahmenbedingungen: Transformation des Parteiensystems und Politisierung territorialer Gegensätze Kein ZugriffAutor:innen:
- „Föderalisierung“ als Weg aus der Krise? Die Staatsorganisation zwischen integrationsbedingter Anpassung und internen Stabilisierungsbemühungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Devoluzione unter der Casa delle libertà Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: parteipolitisch geprägte Reformdynamik mit stark situativ bedingten „Europäisierungseffekten“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 255 - 265Autor:innen:
- Autor:innen:
- Strukturmerkmale der britischen Staats- und Verfassungsordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Differenzierte Anpassung des unitarischen Regierungssystems: Reformmaßnahmen bis Mitte der 1960er Jahre Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: territoriale Institutionenpolitik als pragmatische Sicherung des Status quo Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der britische EG-Beitritt zwischen Souveränitätsgefährdung und ökonomischer Interessenwahrung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Scheitern des ersten Dezentralisierungsansatzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: binnenstaatliche Reformpolitik ohne europäischen Rahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Europa- und institutionenpolitische Orientierungen in der konservativen Ära Kein ZugriffAutor:innen:
- Der asymmetrische Dezentralisierungsprozess unter New Labour Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit: pfadabhängige Institutionenreform trotz fortschreitender Europäisierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 311 - 320Autor:innen:
- Staats- und verfassungspolitische Leitideen: kontextbedingte Varianz Kein Zugriff Seiten 321 - 326Autor:innen:
- Aufgaben-, Ressourcen- und Entscheidungsstrukturen: typenspezifische Reformmuster Kein Zugriff Seiten 326 - 332Autor:innen:
- Akteurskonstellationen: strategische Verknüpfungen mit dem supranationalen Rahmen Kein Zugriff Seiten 332 - 336Autor:innen:
- Binnenstaatliche Reformverfahren und EU-Bezüge Kein Zugriff Seiten 336 - 339Autor:innen:
- Inhaltliche Handlungsoptionen: „Europatauglichkeit“ als punktuelles Kriterium Kein Zugriff Seiten 339 - 343Autor:innen:
- Binnenstaatliche Reformpfade und europäische Integration: Rückwirkungen im Zeitverlauf Kein Zugriff Seiten 343 - 349Autor:innen:
- Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 349 - 353Autor:innen:
- Ausblick: Staatsorganisation in Europa zwischen historischer Prägung und supranationalen „Vorzeichen“ – Forschungsperspektiven Kein Zugriff Seiten 354 - 357Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 358 - 420Autor:innen:





