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Unternehmensrecht und Öffentliches Recht

Beiträge zum 12. Wiener Unternehmensrechtstag
Herausgeber:innen:
Verlag:
 12.12.2025

Zusammenfassung

Das Gesellschafts- und Unternehmensrecht werden zunehmend von öffentlich-rechtlichen Bestimmungen überlagert und konkretisiert. Zum Teil entsteht dadurch Sondergesellschaftsrecht, wie etwa das Bank- und Versicherungsgesellschaftsrecht.

 

In den letzten Jahren kommen viele weitere Regelungsbereiche hinzu, wie das Sanktionsregime, die Investitionskontrolle sowie die Lieferkette. Diese Regelungen greifen tief in die Organisation und die Rechte der betroffenen Unternehmen ein und gestalten diese maßgeblich um.

 

Der Wiener Unternehmensrechtstag geht auf eine Initiative der B&C Privatstiftung zurück. Die Veranstaltungsreihe soll den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu aktuellen Fragen des Gesellschafts- und Unternehmensrechts fördern.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
Erscheinungsdatum
12.12.2025
ISBN-Print
978-3-214-26602-8
ISBN-Online
978-3-214-26643-1
Verlag
MANZ, Wien
Reihe
URT - Schriftenreihe Wiener Unternehmensrechtstag
Band
12
Sprache
Deutsch
Seiten
118
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
    2. Inhaltsübersicht Kein Zugriff
    3. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
    4. Autorenverzeichnis Kein Zugriff
    5. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
  1. Martin Oppitz
    1. I. Bankrecht und Gesellschaftsrecht: Ein schwieriges Verhältnis? Kein Zugriff
      1. A. Marktverhaltensrecht Kein Zugriff
        1. 1. Eigenmittel- und Liquiditätsvorschriften Kein Zugriff
        2. 2. Governance Kein Zugriff
        3. 3. Aufsichtsrat Kein Zugriff
        4. 4. Eigentümerbestimmungen Kein Zugriff
        5. 5. Nachhaltigkeit Kein Zugriff
      1. A. Ein praktisches Beispiel Kein Zugriff
      2. B. Notwendige Koordinationsstrategie Kein Zugriff
      3. C. Ausstrahlung und Infiltration Kein Zugriff
    2. IV. Schluss Kein Zugriff
  2. Diskussion zum Vortrag von Martin Oppitz Kein Zugriff Seiten 21 - 22 Melanie Hollaus
  3. Stephan Korinek
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      1. A. Das Versicherungsaufsichtsrecht enthält gesellschaftsrechtliche Vorschriften. Kein Zugriff
      2. B. Das Versicherungsaufsichtsrecht ergänzt und adaptiert das Gesellschaftsrecht. Kein Zugriff
      3. C. Manche Spezialregelungen sind situations- oder anlassbezogen. Kein Zugriff
      4. D. Die Versicherungsaufsicht bezieht sich (auch) auf diese speziellen gesellschaftsrechtlichen Vorschriften. Kein Zugriff
      1. A. Die Finanzmarktregulierung hat an Dichte, Komplexität und Dynamik zugenommen, auch hinsichtlich gesellschaftsrechtlicher Vorschriften. Kein Zugriff
      2. B. Die Finanzmarktregulierung ist zunehmend vom Prinzip der Vollharmonisierung geprägt, das betrifft auch gesellschaftsrechtliche Vorschriften Kein Zugriff
      3. C. Manche Gesetzesbestimmungen und -formulierungen sind nur vor ihrem europarechtlichen Hintergrund verständlich. Kein Zugriff
        1. 1. Proportionalitätsprinzip Kein Zugriff
        2. 2. Beispiel Compliance Kein Zugriff
    2. IV. Resümee Kein Zugriff
  4. Diskussion zum Vortrag von Stephan Korinek Kein Zugriff Seiten 43 - 44 Michael Seyffertitz
  5. Susanne Kalss
      1. A. Volatilität auf europäischer Ebene Kein Zugriff
      2. B. Nationales Recht Kein Zugriff
      1. A. Völkerrechtliche Empfehlungen Kein Zugriff
        1. 1. UN Global Compact Kein Zugriff
        2. 2. UN-Leitprinzipien Kein Zugriff
        3. 3. OECD-Leitsätze Kein Zugriff
      1. A. Konfliktdiamanten-VO Kein Zugriff
      2. B. Holzhandels-VO Kein Zugriff
      3. C. Konfliktmineralien-VO Kein Zugriff
      4. D. Batterie-VO Kein Zugriff
      5. E. Vergleich Holzhandels-VO – CSDDD Kein Zugriff
      1. A. Unternehmen – Tochtergesellschaften – Geschäftspartner Kein Zugriff
    1. V. Die Sorgfaltspflichten der CSDDD Kein Zugriff
      1. A. Unternehmen Kein Zugriff
        1. 1. Anwendung auf Tochterunternehmen Kein Zugriff
        2. 2. Unmittelbare Einbeziehung der Tochtergesellschaften Kein Zugriff
        3. 3. Verschiedene Rechtsträger Kein Zugriff
        4. 4. Differenzierte Anwendung nach Intensität, Risiko, Sitz Kein Zugriff
        1. 1. Einbeziehung in den Pflichtenkanon Kein Zugriff
        2. 2. Vielfachheit von Beziehungen Kein Zugriff
      1. A. Geeignetheitsvorbehalt Kein Zugriff
      2. B. Funktionen des Geeignetheitsvorbehalts Kein Zugriff
      3. C. Abwägung und Einpassung der Vorgaben auf mehreren Ebenen Kein Zugriff
    2. VIII. Resümee Kein Zugriff
  6. Diskussion zum Vortrag von Susanne Kalss Kein Zugriff Seiten 65 - 68 Sarah Anna Fernbach
  7. Christoph Nauer
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
    2. II. Rechtsgrundlagen und Qualifikation von EU-Sanktionen Kein Zugriff
        1. 1. Einfrieren von Geldern und wirtschaftlichen Ressourcen und Bereitstellungsverbot Kein Zugriff
        2. 2. Gelder und wirtschaftliche Ressourcen als Auffangdefinition Kein Zugriff
        1. 1. Ausgangspunkt „Sanktionsliste“ Kein Zugriff
        2. 2. Eingefrorener Vermögenskreis – Halte- und Kontrollkreis Kein Zugriff
        3. 3. Vom Bereitstellungsverbot umfasster Kreis Kein Zugriff
      1. A. Einordnung von Gesellschafterrechten Kein Zugriff
      2. B. Umfang der Sistierung des Eigentumsrechts Kein Zugriff
      3. C. EuGH-Vorlage durch den Hoge Raad der Nederlanden Kein Zugriff
          1. a) Leseart – Pauschales Verbot von Veränderungen Kein Zugriff
          2. b) Verfehltes Wortlautargument Kein Zugriff
          3. c) Stimmrechtsausübung ist per se verbotene Vermögensverwaltung Kein Zugriff
          4. d) Leseart – Drei Fallgruppen Kein Zugriff
        1. 2. Systematische Auslegung: Freigabebestimmungen als Ausnahmen Kein Zugriff
          1. a) Weites Begriffsverständnis in der EuGH-Judikatur auch gestützt auf die Zwecksetzung von Sanktionen Kein Zugriff
          2. b) Grundsatz der praktischen Wirksamkeit (effet utile) Kein Zugriff
        2. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      4. E. Einordnung von Gesellschafterrechten als wirtschaftliche Ressource Kein Zugriff
    3. V. Grenze einer Rechteausübung durch Mitgesellschafter Kein Zugriff
    4. VI. Zusammenfassung Kein Zugriff
  8. Diskussion zum Vortrag von Christoph Nauer Kein Zugriff Seiten 101 - 102 Benedikt Hirschler
  9. Johannes Barbist
      1. A. Die neue Welt Kein Zugriff
      2. B. Investitionskontrolle in der neuen Welt Kein Zugriff
        1. 1. Das Erwerbsobjekt Kein Zugriff
          1. a) Allgemeines Kein Zugriff
          2. b) Mittelbarer Erwerb Kein Zugriff
          3. c) Konzerninterne Umstrukturierung Kein Zugriff
        2. 3. Erfasste sensible Bereiche Kein Zugriff
        3. 4. Ausnahme für Kleinstunternehmen Kein Zugriff
      1. B. Das Genehmigungsverfahren Kein Zugriff
    1. III. Ausblick Kein Zugriff
  10. Diskussion zum Vortrag von Johannes Barbist Kein Zugriff Seiten 117 - 118 Karoline Kurz

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