Die Soziale Arbeit, 1951 gegründet, ist eine unabhängige wissenschaftliche Fachzeitschrift für Entwicklungen im Kontext der Sozialen Arbeit. Sie gehört zu den wichtigsten Publikationsmedien ihres Fachgebietes und wird von Lehrenden, Studierenden und Forschenden der Sozialen Arbeit und der Sozialpädagogik ebenso gelesen wie von Fach- und Führungskräften aus Verbänden und Institutionen. Ziel ist es, die professionelle Entwicklung in den sozialen Arbeitsfeldern zu fördern. Neben fachspezifischen Praxisberichten werden Methoden und neue Konzepte vorgestellt. In der Rubrik „Rundschau“ werden Informationen aus allen sozialen Bereichen zusammengetragen. Der „Tagungskalender“ verweist auf wichtige Veranstaltungen, und in der „Zeitschriftenbibliographie“ werden aktuelle Aufsätze aus Fachzeitschriften aufgelistet. Die Soziale Arbeit erscheint 11-mal jährlich mit einem jährlichen Schwerpunktheft als Doppelausgabe. Alle wissenschaftlichen Beiträge durchlaufen ein Double-Blind Peer-Review-Verfahren. Die Redaktion wird von einem fachlichen Beirat beratend unterstützt, der sich aus Personen von Verbänden, Hochschulen, Politik und Verwaltung zusammensetzt. Die Zeitschrift kooperiert mit den akademischen Fachgesellschaften der Sozialen Arbeit aus Deutschland (DGSA) und Österreich (OGSA). Alle Beiträge der Sozialen Arbeit werden in der DZI SoLit indexiert.
Die professionelle Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit ist noch immer ein viel diskutierter Themenkomplex. Die von Christian Ghanem (2018) formulierten Dimensionen der Professionalisierung bieten dazu einen Überblick über gegenwärtige und...
Essstörungs-Erfahrene können Stigmatisierung ausgesetzt sein, das zeigen vielfältige Forschungsbefunde. Kaum untersucht ist jedoch, inwiefern sich dies in der Sprache widerspiegelt. In 17 Interviews schildern Fachkräfte sowie Frauen mit einer...
Dieser Beitrag untersucht die Wechselwirkungen zwischen der praktischen Sozialen Arbeit auf lokaler Ebene und den sozialpolitischen Entwicklungen auf europäischer Ebene. Dies geschieht anhand der europäischen Jugend- und Beschäftigungspolitik....
Der Beitrag fokussiert die Bedeutung postmigratorischer Stressoren für die psychische Gesundheit von Geflüchteten und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Soziale Arbeit. Die Studie stützt sich auf 13 Expert:innen-Interviews zur...