Die Soziale Arbeit, 1951 gegründet, ist eine unabhängige wissenschaftliche Fachzeitschrift für Entwicklungen im Kontext der Sozialen Arbeit. Sie gehört zu den wichtigsten Publikationsmedien ihres Fachgebietes und wird von Lehrenden, Studierenden und Forschenden der Sozialen Arbeit und der Sozialpädagogik ebenso gelesen wie von Fach- und Führungskräften aus Verbänden und Institutionen. Ziel ist es, die professionelle Entwicklung in den sozialen Arbeitsfeldern zu fördern. Neben fachspezifischen Praxisberichten werden Methoden und neue Konzepte vorgestellt. In der Rubrik „Rundschau“ werden Informationen aus allen sozialen Bereichen zusammengetragen. Der „Tagungskalender“ verweist auf wichtige Veranstaltungen, und in der „Zeitschriftenbibliographie“ werden aktuelle Aufsätze aus Fachzeitschriften aufgelistet. Die Soziale Arbeit erscheint 11-mal jährlich mit einem jährlichen Schwerpunktheft als Doppelausgabe. Alle wissenschaftlichen Beiträge durchlaufen ein Double-Blind Peer-Review-Verfahren. Die Redaktion wird von einem fachlichen Beirat beratend unterstützt, der sich aus Personen von Verbänden, Hochschulen, Politik und Verwaltung zusammensetzt. Die Zeitschrift kooperiert mit den akademischen Fachgesellschaften der Sozialen Arbeit aus Deutschland (DGSA) und Österreich (OGSA). Alle Beiträge der Sozialen Arbeit werden in der DZI SoLit indexiert.
Die Bedeutung der psychosozialen Onlineberatung stieg durch die Einrichtungsschließungen im Zuge der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie stark an. In diesem Beitrag werden diesbezügliche Umsetzungsideen bei der Jugendsozialarbeit im...
Die qualitative Studie untersucht Professionalisierungsprozesse im dualen Studium der Sozialen Arbeit anhand von 77 Interviews. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen und Erwartungen von Studierenden, Praxisanleitenden und Lehrenden. Deutlich werden...
Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) steht finanziell und personell unter Druck. 2023 nahmen 7,3 Millionen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit teil. Laut Statistischem Bundesamt sind dies 65...
Dieser Beitrag untersucht strukturähnliche biografische Erfahrungen von Fachkräften und Nutzer:innen Sozialer Arbeit. Basierend auf Expert:inneninterviews wird gezeigt, dass solche Erfahrungen ambivalent eingeschätzt werden – als Risiko und...