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Zur Ausstellungspraxis antisemitischer und rassistischer Objekte
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Der Band vereint theoretische Reflexionen sowie Praxis­beispiele des antisemitismus- und rassismus­kritischen Kuratierens und Bildens. Er präsentiert die Ergebnisse eines Workshops des Zentrums für Antisemitismusforschung und des Deutschen Historischen Museums zur Frage, ob und wie man antisemitische und rassistische Bilder und Objekte ausstellen kann, welche Zeige­strategien sich entwickeln lassen und welche musealen Rahmenbedingungen einen sinnvollen und angemessenen Umgang mit solchen Gegen­ständen ermöglichen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-86331-773-7
ISBN-Online
978-3-7489-5391-3
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
222
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 12 Wiebke Hölzer, Angelika Königseder
    1. Der kalkulierte Schock. Zur Inszenierung in NS-Feindbildausstellungen am Beispiel der Kampagne „Der ewige Jude“ 1937–1939 Kein Zugriff Rosemarie Burgstaller
    1. Sehen meinen Kein Zugriff Seiten 35 - 44 Felicitas Heimann-Jelinek
    2. Mehrzeitigkeiten diffamierender Bildkommunikation. Warum wir statt Giftschränken und Chronologien radikal andere Erzählformen brauchen Kein Zugriff Seiten 45 - 64 Maren Jung-Diestelmeier
    1. Emotionen, Irritationen, Interventionen. Ein Überblick über die Zeigestrategien in Ausstellungen zu den Themen Antisemitismus und Rassismus zwischen 1995 und 2023 Kein Zugriff Seiten 67 - 94 Wiebke Hölzer
    2. „Aber funktioniert das?“ Rassismuskritische Ausstellungspraxis – Ein Gespräch Kein Zugriff Seiten 95 - 108 Robin Koss, Jeanne Nzakizabandi
    3. „zurückgeschaut Kein Zugriff Seiten 109 - 120 Danielle Rosales
    4. „Wir denken, sie tanzen.“ Merkmale und Ausstellungsmöglichkeiten von diskriminierendem Spielzeug im Zusammenhang mit Rassismus und Antisemitismus Kein Zugriff Seiten 121 - 134 Mascha Eckert
    1. Inklusion in der Bildung und Vermittlung. Ein Erfahrungsbericht aus dem Deutschen Historischen Museum am Beispiel der Ausstellung „Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis h... Kein Zugriff Seiten 137 - 154 Brigitte Vogel-Janotta
    2. Zeigen. Sehen. Kennen. Lernen. Die Sammlung Martin Schlaff als Ausgangspunkt für Workshops mit Schüler:innen im Jüdischen Museum Wien Kein Zugriff Seiten 155 - 168 Hannah Landsmann
    3. Erfahrungen im Umgang mit dem „Debattenraum Antisemitismus“. Das Beispiel des antijüdischen Reliefs „Judensau“ in Wittenberg in der Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin Kein Zugriff Seiten 169 - 184 Sarah Hiron, Nina Wilkens
    4. „#FakeImages“: Why and how to bring an Exhibition on Antisemitism in a Holocaust and Human Rights Museum Kein Zugriff Seiten 185 - 204 Veerle Vanden Daelen, Laurence Schramm
  3. Abschlussdiskussion: Fritz Backhaus, Cilly Kugelmann und Yael Kupferberg im Gespräch mit Uffa Jensen Kein Zugriff Seiten 205 - 216
  4. Die Herausgeberinnen Kein Zugriff Seiten 217 - 218
  5. Die Autor:innen Kein Zugriff Seiten 219 - 222

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