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Verordnete Entgrenzung
Kulturpolitik, Artist-in-Residence-Programme und die Praxis der Kunst- Autor:innen:
- Reihe:
- Materialitäten, Band 12
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Die Entsendung von Künstlern in diverse Metropolen ist ein zentrales Instrument zeitgenössischer Kulturförderung geworden. Was hat zum großen Aufschwung dieses Förderinstruments seit den 1990er Jahren geführt? Welche Vorstellungen von künstlerischer Bildung liegen ihm zugrunde? Wie formen Artist-in-Residence-Programme die Praxis der Kunst?Das Buch untersucht die Logik dieser Praxis an der Schnittstelle von Soziologie und Kunstgeschichte – eine erhellende Analyse zum Wechselverhältnis von Kulturpolitik und Subjektivität sowie zur Verflechtung von Nationalisierung und Globalisierung im Kunstfeld der Gegenwart.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1244-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1244-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Materialitäten
- Band
- 12
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 300
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 10 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinleitungSeiten 13 - 42 Download Kapitel (PDF)
- 2. »Mein Job ist ja das Ausstellen.« Kunst als BerufSeiten 45 - 62 Download Kapitel (PDF)
- 3. Der global diffundierte »Artist in Residence«Seiten 63 - 88 Download Kapitel (PDF)
- 4. Fallstudien zur schweizerischen KulturförderungSeiten 89 - 126 Download Kapitel (PDF)
- 5. Text und KontextSeiten 129 - 158 Download Kapitel (PDF)
- 6. BildungsfragenSeiten 159 - 190 Download Kapitel (PDF)
- 7. Raumzeitliche KonstellationenSeiten 191 - 236 Download Kapitel (PDF)
- 8. BeziehungsarbeitSeiten 237 - 258 Download Kapitel (PDF)
- 9. Über die Erzeugung mobiler, kosmopolitischer SubjekteSeiten 261 - 278 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 279 - 298 Download Kapitel (PDF)
- DankSeiten 299 - 300 Download Kapitel (PDF)




