Grenzen des Propositionalen
Dialoge zwischen Psychoanalyse und Erziehungswissenschaft- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Forschung Psychosozial
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Im Zentrum des ersten Regensburger Colloquiums Psychoanalyse:Erziehungswissenschaft stand das Nicht-Propositionale, das Vorsprachliche und das, was den Dialog strukturiert. Die Psychoanalyse dient in diesem interdisziplinären Dialog, der sich neben und innerhalb der Erziehungswissenschaft auf weitere Bereiche wie Geografiedidaktik, Rassismusforschung oder Medien- und Filmtheorie erstreckt, auch als Methode. Die Autor*innen bündeln die Ergebnisse der Gespräche, in denen mitgebrachte Materialien wie biografische Vignetten, Exzerpte aus Romanen und Fachratgebern oder Filmausschnitte tiefenhermeneutisch erschlossen wurden. Die dialogische Struktur der Beiträge gibt die Bewegung der Sprache, die im Hören und Sprechen entsteht, wieder und lädt die Leser*innen ein, am Dialog teilzunehmen. Mit Beiträgen von Philipp Abelein, Wolfgang von Gahlen-Hoops, Jan Niggemann, Karl-Josef Pazzini, Bernhard Rauh, Nicola Richter, Jochen Schmerfeld, Karla Schmerfeld, Andreas Tilch und Jean-Marie Weber
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2024
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3371-0
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6266-6
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Forschung Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 128
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Über den Dialog Kein Zugriff Seiten 7 - 24Autor:innen:
- Ein einziger Zug nach Europa: Wo ist Europa – auf dem Handy, in einem Zug? Kein Zugriff Seiten 27 - 32Autor:innen: | | |
- Für sich gegen sich selbst denken Kein Zugriff Seiten 33 - 46Autor:innen: | | | | |
- Übertragungen in Bezug auf Kinder mit einer ADHS-Diagnose Kein Zugriff Seiten 49 - 62Autor:innen: | | |
- Die Sprachpolizei und die (Un-)Möglichkeit des Sprechens über Rassismus Kein Zugriff Seiten 63 - 76Autor:innen: | | | | | |
- Wünsche an der Propositionsgrenze Kein Zugriff Seiten 77 - 102Autor:innen: | | | | | |
- Die Beschimpfung als erstes und letztes Wort des Dialoges Kein Zugriff Seiten 103 - 114Autor:innen: | | | |
- Machtverhältnisse in Daniel Kehlmanns Geschichte »Rosalie geht sterben« Kein Zugriff Seiten 115 - 124Autor:innen: | | | | |
- Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 125 - 128





