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Sammelband Kein Zugriff

Einzelteilchen aller Menschengehirne

Subjekt und Subjektivität in Friederike Mayröckers Werk
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Subjekt und Subjektivität repräsentieren Hauptbegriffe in Friederike Mayröckers Werk. Das Subjekt, das biographische Züge hat, ohne dass es mit der Schriftstellerin gleichgesetzt werden kann, besteht aus Fragmenten unterschiedlicher Herkunft, aus „Einzelteilchen aller Menschengehirne“, was zu seiner Komplexität beiträgt. Der vorliegende Band, der Beiträge eines im Juni 2010 an der Wiener Universität veranstalteten Workshops sammelt, untersucht die Subjektivität in den jüngeren Gedichten, Prosatexten, Hörspielen und Essays der Dichterin. Umfassende Auseinandersetzungen mit mehreren Werken stehen neben philologischen Analysen eines Textes und stellen die Frage nach der Verwandtschaft mit literarischen Strömungen, wie dem Surrealismus, und mit philosophischen oder linguistischen Theorien, wie jener Deleuzes, Derridas oder Austins. Die hier vorgelegten Studien bieten zum ersten Mal einen Dialog zwischen deutschsprachigen und französischsprachigen Forschern über Friederike Mayröckers Oeuvre und erneuern die Reflexion über die Subjektivität, die in der Sekundärliteratur über die Autorin ein zentrales Thema ist.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-89528-909-5
ISBN-Online
978-3-8498-1335-2
Verlag
Aisthesis, Bielefeld
Sprache
Deutsch
Seiten
154
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10
  3. Subjektivität im Spätwerk von Friederike Mayröcker: Erfahrbarkeit des Überraschenden Kein Zugriff Seiten 11 - 30
    Autor:innen:
  4. Auf der Bleistiftspitze des Schreibens. 20 Fußnoten zu Friederike Mayröcker Kein Zugriff Seiten 31 - 46
    Autor:innen:
  5. Medialität und Mädchen. Zu Friederike Mayröckers jüngeren Schriften Kein Zugriff Seiten 47 - 56
    Autor:innen:
  6. Subjekt und Intertextualität im Gedichtband »Mein Arbeitstirol« Kein Zugriff Seiten 57 - 70
    Autor:innen:
  7. Circa-Confession. Oder wie viel Derrida braucht das Ich bei Mayröcker Kein Zugriff Seiten 71 - 84
    Autor:innen:
  8. Eine Unmenge „kommunizierender Gefäße“. Zu Friederike Mayröckers Lyrik und (autobiographischer) Prosa im Verhältnis zu André Bretons „Licht des Bildes“ Kein Zugriff Seiten 85 - 96
    Autor:innen:
  9. Nichtmenschliche Körperfigurationen in »brütt oder Die seufzenden Gärten« Kein Zugriff Seiten 97 - 114
    Autor:innen:
  10. „Bekenntnisse haben nichts mit der Wahrheit zu tun“. Zur Performativität der Prosa Friederike Mayröckers. Punktuelle Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 115 - 130
    Autor:innen:
  11. Erfindung des physiologischen Subjekts oder über den (un)erwarteten Bezug der Lection (1994) Friederike Mayröckers auf die »Analyse der Empfindungen« (1886) von Ernst Mach Kein Zugriff Seiten 131 - 148
    Autor:innen:
  12. Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 149 - 154

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