Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis. Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung. Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Unter dem Blickwinkel von Effizienzsteuerung, funktionaler Differenzierung und Spezialisierung sozialer Versorgung erscheint der ländliche Raum als »Fläche« hauptsächlich als ein Problem. Soziale Arbeit sollte jedoch genauer hinschauen, meinen...
Bauernhöfe erfüllten schon immer zahlreiche soziale Aufgaben im ländlichen Raum: oft leben mehrere Generationen unter einem Dach und auch leistungseingeschränkte Menschen hatten selbstverständlich ihren Platz in der Landwirtschaft. Eine...
Die Veränderungen im Altersaufbau der Gesellschaft und die wirtschaftlichen Probleme im ländlichen Raum erfordern für die soziale Versorgung der Bevölkerung eine Zusammenarbeit zahlreicher Akteure. Ein Forschungsprojekt untersucht, welche Rolle...
Die Sicherstellung der Notfallversorgung auf dem Lande ist eine bedeutsame Aufgabe von Politik und Gesundheitswesen. Gefordert ist die Entwicklung ergänzender und gleichzeitig wirtschaftlich tragfähiger Angebote, die zu neuen Qualitäten des...
Der Deutsche Caritasverband widmet seine Themen-Kampagne für 2015 dem ländlichen Raum. Ein entsprechendes Impulspapier »Zukunft auf dem Land« wurde von Delegiertenversammlung diskutiert und verabschiedet. Der Text, der hier dokumentiert wird,...
Viele Managementmodelle versuchen das Verhalten von Unternehmen zu erklären und darauf aufbauend Konsequenzen für deren Steuerung zu ziehen. Das St. Galler Management-Verständnis hat insbesondere im Non-Profit-Bereich großen Einfluss gehabt.
Unter den Stichworten Differenzierung, Individualisierung, Professionalisierung und Institutionalisierung hat sich die Hilfe für Menschen in Not in den letzten Jahren immer weiter entwickelt. Zahlreiche Behörden, Verbände und Unternehmen sind...
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen bei Problemen oft genau, was nicht geht - richtiges Fragen durch die Führungskraft kann dann helfen, den Blick auf mögliche Lösungen zu lenken. Dazu sollten die Leitungskräfte die verschiedenen Fragetypen...
Budgets können als notwendige Leitplanken für die Verantwortungsträger auf den verschiedenen Ebenen eines Sozialunternehmens angesehen werden. An den Budgets entlang werden im Jahresverlauf stetig und strukturiert Steuerungsentscheidungen...
Viele Verbände und Sozialunternehmen setzen Vergünstigungen für Mitglieder als Marketingstrategie ein. Dabei gilt es jedoch im voraus die Umstände sorgsam rechtlich zu prüfen, um nicht mit dem Gemeinnützigkeitsrecht in Konflikt zu geraten.
Der Kanton Zürich hat in den letzten Jahren eine Organisationsentwicklung der besonderen Art bewältigt: Nach dem Vorbild einer Autowachanlage wurden Abteilungen und Ämter durch das Projekt hindurch gelotst, die dann »gewaschen«, aber...
Datenschutz und Schweigepflicht erfordern in sozialen Organisationen einen sorgsamen Umgang mit den persönlichen Daten der Nutzer wie der Mitarbeitenden. Dazu gehört die standardmäßige Verschlüsselung des E-Mail-Verkehrs, für die es...