
Erinnerungsethik III
Denken nach dem Traditionsbruch- Autor:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Eine Wiederholung des im Holocaust Geschehenen zu verhindern – das ist eine Konstante erinnerungskulturellen Selbstverständnisses. Doch wurde vonseiten der deutschsprachigen Philosophie tatsächlich alles in ihrer Macht Stehende dafür getan? Während in Frankreich die Möglichkeit eines Denkens nach Auschwitz diskutiert und in den USA die Frage nach einem philosophischen Beitrag zu den ‹Holocaust Studies› gestellt wird, fokussiert Philosophie in Deutschland vorrangig andere Themen.
Susanne Möbuß’ dritter Band zur Erinnerungsethik stellt sich der Herausforderung und diskutiert das Denken nach dem Traditionsbruch. Nie zuvor stand das philosophische Argumentieren vor einer derartigen Aufgabe. Das Konzept memorialer Ethik zeigt sich als Ausdruck post-genozitären Denkens.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-7965-5454-4
- ISBN-Online
- 978-3-7965-5455-1
- Verlag
- Schwabe, Basel / Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 292
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Vorab Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Der Gedanke der Wesensbestimmung Kein Zugriff
- Selbst-sein-Können Kein Zugriff
- Der Zeit geschuldet Kein Zugriff
- Zum Erinnernden werden Kein Zugriff
- Zur Bedeutung des Einzelnen Kein Zugriff
- Die konfrontative Situation Kein Zugriff
- Memoriale Existenz Kein Zugriff
- Nach Auschwitz Kein Zugriff
- Verbrechen gegen die Menschheit Kein Zugriff
- In der Zeit Kein Zugriff
- Vereinnahmtes Erinnern Kein Zugriff
- Verzeihen Kein Zugriff
- Zeuge und Stellvertreter Kein Zugriff
- Teilen – Mitteilen Kein Zugriff
- Zur Diskurs- und Existenz-Gemeinschaft Kein Zugriff
- Sprach-Differenzierung Kein Zugriff
- Erzählung als Zeugnis Kein Zugriff
- Zur Frage der Darstellbarkeit Kein Zugriff
- Ethik Kein Zugriff
- Philosophie Kein Zugriff
- Ergänzende Texte Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff Seiten 289 - 292




