Bertrand Tavernier
- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Bertrand Tavernier (*1941) gehört neben André Téchiné zu den wichtigsten Regisseuren jener Generation, die der Nouvelle Vague unmittelbar folgte. Bisweilen wird Tavernier mit den großen Auteur-Regisseuren Truffaut, Godard, Rohmer und Rivette verglichen, doch das allein wird seinem reichen und eigenständigen Oeuvre nicht gerecht. Vieles lässt darauf schließen, dass Tavernier den Vorbildern der Nouvelle Vague folgte: Auch er beginnt als Filmkritiker, ist zugleich als Autor, Regisseur und Produzent tätig, eignet sich immer wieder die Filmgeschichte neu an und gilt als einer der besten Kenner des amerikanischen Films. Dennoch geht er ganz eigene Wege, grenzt sich keineswegs scharf ab vom Cinéma de qualité der 1950er Jahre und pflegt ein ganz pragmatisches Verhältnis zum Genrekino. Das Heft verbindet grundsätzliche Untersuchungen zu Taverniers Verhältnis zur Nouvelle Vague, zu seinen politischen Überzeugungen und seiner Rolle als Dokumentarist mit exemplarischen Analysen seiner originellen Beiträge zu den Genres des Kriminal-, Musik-, Historien- und Kriegsfilms.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2012
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-86916-177-8
- ISBN-Online
- 978-3-86916-888-3
- Verlag
- edition t+k, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 132
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 2
- Bertrand Tavernier – ein Chronist des Alltäglichen. Einleitung Kein Zugriff Seiten 3 - 9Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das Autorenkino der Nouvelle Vague Kein ZugriffAutor:innen:
- Taverniers Versuch der Rehabilitierung von Aurenche und Bost Kein ZugriffAutor:innen:
- Simenons L’horloger d’Everton und Taverniers L’horloger de Saint-Paul Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Ein auteur ist ein reaktionärer Einzelgänger Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ein auteur ist allein verantwortlich fürs Drehbuch Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ein auteur übt die alleinige Kontrolle über seinen Film aus Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Ein auteur inszeniert Belanglosigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Ein auteur erschöpft sich in Stilübungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verhältnis Taverniers zur Nouvelle Vague Kein ZugriffAutor:innen:
- Autobiografisches bei Tavernier und der Nouvelle Vague Kein ZugriffAutor:innen:
- Das klassische Erzählen Taverniers Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Von Vätern und Söhnen: L’horloger de Saint-Paul Kein ZugriffAutor:innen:
- Von Lehrern und Schülern: Une semaine de vacances Kein ZugriffAutor:innen:
- Von Eltern und Kindern: Un dimanche à la campagne Kein ZugriffAutor:innen:
- Von Vätern und Töchtern: Daddy nostalgie Kein ZugriffAutor:innen:
- Schlussbemerkung Kein ZugriffAutor:innen:
- »So new and so different – and yet so close!«. Bertrand Taverniers ‘Round Midnight: eine Miniatur Kein Zugriff Seiten 55 - 62Autor:innen:
- Autor:innen:
- Tradition und Selbstreflexion Kein ZugriffAutor:innen:
- neu gesehen Kein ZugriffAutor:innen:
- Aspekte der Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Ein fragmentiertes Melodram Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorbilder und Referenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einblicke in ein gesellschaftliches Tabu Kein ZugriffAutor:innen:
- Eine Frage der Perspektive Kein ZugriffAutor:innen:
- Von Bildern, Worten und Blicken Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausblicke auf einen Humanisten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Eine andere Art von Empörung Kein ZugriffAutor:innen:
- Barbarei und Kultur Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bescheidenheit der Gestirne Kein ZugriffAutor:innen:
- Vielfältiges Schillern Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Prüfung der Zukunft Kein ZugriffAutor:innen:
- Kurzbiografie Kein Zugriff Seiten 119 - 120
- Filmo- und Bibliografie (Auswahl) Kein Zugriff Seiten 121 - 123
- Abstracts Kein Zugriff Seiten 124 - 126
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 127 - 128
- Reihenanzeige Kein Zugriff Seiten 129 - 132





