, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff
Paradigmen des Entwicklungsdenkens
Gegenstandskonstitution und bewegungsdynamische Orientierung- Autor:innen:
- Reihe:
- Phänomenologie, Band 24
- Verlag:
- 15.04.2019
Zusammenfassung
Seit der Antike ist der Begriff der Entwicklung in verschiedenen philosophischen Traditionen verwendet, aber selten philosophisch eingehend analysiert worden. Kaletha zeigt, dass es neben dem vorherrschenden konstitutiven Entwicklungsdenken, das auf Aristoteles und den Neuplatonismus zurückgeht, auch ein zweites, nahezu vergessenes atomistisches Entwicklungsdenken gibt. Dieses wird in dieser Arbeit systematisch rekonstruiert (u.a. von Kant bis Herbart) und hinsichtlich der Konsequenzen für das Verständnis von Bewegung, Dynamik, Organisation, Orientierung und Subjektivität phänomenologisch reflektiert.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- Erscheinungsdatum
- 15.04.2019
- ISBN-Print
- 978-3-495-48542-2
- ISBN-Online
- 978-3-495-81762-9
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Phänomenologie
- Band
- 24
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 664
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- 1) Der vergessene Doppelsinn: Diakritische und konstituierende Entwicklung Kein Zugriff
- 2) Lebenswelt und Metaphysik: Die Bedeutungsdifferenz von »Entwicklung« und ihre konstitutionstheoretische Reduktion Kein Zugriff
- 3) Die Entwicklung: Krise und Kritik eines philosophischen Grundbegriffs Kein Zugriff
- 4) Bewegungs- und Auslösungsdynamik, Stoffwechsel und Restitution: Die Konstitution als Reflexionsbegriff der Organisation Kein Zugriff
- 5) Diakritische Entwicklung als Wiederholungshandlung. Der Reflexionsbegriff bewegungsdynamischer Organisation Kein Zugriff
- 6) Phänomenologie der Organisation und Orientierung Kein Zugriff
- 1) Kants »mechanische Entwicklung«: Die konstitutionstheoretische, analogische Bestimmung der diakritischen Entwicklung Kein Zugriff
- 2) Herbert Spencer: Der mechanistische Begriff der bewegungsdynamischen Organisation und diakritischen Entwicklung Kein Zugriff
- 3) Selbsterhaltung als Selbstorganisation: Der Lebensbegriff als Paradigma von Organisation und Entwicklung Kein Zugriff
- 4) Hegels Begriff des autopoietischen Stoffwechsels: Die Diakrisis als Differenzbildung eines lebenden Systems Kein Zugriff
- 1) Hegel und Herbart: Das Problem der Restitution und die Destruktion des Konstitutionsbegriffs der Entwicklung Kein Zugriff
- 2) Herbarts Methodologie: Die diakritische Entwicklung als die Spaltung von Phaenomena und Noumena Kein Zugriff
- 3) Herbart und die Herbartschule: Habituelle »Begriffsgenese«. Die Reproduktionstheorie der diakritischen Entwicklung Kein Zugriff
- 4) Erkenntnistheorie und Phänomenologie: Die Habitualisierung und das Problem einer rezeptiven, selektiven Organisation Kein Zugriff
- 1) Intentionale Konstitution: Die restriktiv erkenntnistheoretische Fassung des phänomenologischen Konstitutionsbegriffs Kein Zugriff
- 2) Von der Objektkonstitution zur Selbstkonstitution: Die Gewinnung des systematischen Begriffs der phänomenologischen Konstitution Kein Zugriff
- 3) Das transzendentale Ideal der systematischen Objektbestimmung: Die Entfaltung des Organisationsbegriffs der phänomenologischen Konstitution Kein Zugriff
- 4) Die Erzeugung und reproduktive Aktualisierung eines Habitus: Der Konstitutionsbegriff der genetischen Phänomenologie Kein Zugriff
- 5) Erkenntnis und Interesse, Geltung und Genesis: Vom Ordnungs- zum Erhaltungsbegriff der Organisation Kein Zugriff
- 6) Konstitution und Vorkonstitution: Das habitualisierende Erkenntnisinteresse und sein intentionaler Wiederholungssinn Kein Zugriff
- 7) Erkenntnisgewinnung als Orientierungsproblem: Die genetische Phänomenologie der Organisation und ihre Themenfelder Kein Zugriff
- 1) Abstraktion und reproduktive Habitualisierung. Die phänomenologische Wiederentdeckung der dynamischen Begriffsgenese Kein Zugriff
- 2) Modalisierung und Begriffsbildung: Die diakritische Entwicklung der intentionalen Erkenntnisorientierung Kein Zugriff
- 3) Phänomenologie der Assoziation: Identische Reproduktion und »Wiederkonstitution« durch die kausalgenetische Habitualisierung Kein Zugriff
- 4) Retention und assoziative Weckung. Die Dynamisierung der intentionalen Zeitkonstitution Kein Zugriff
- 5) Das dynamische Weckungskontinuum. Passivität als Form von responsiver Ichaktivität Kein Zugriff
- 6) Exkurs I. Husserl und die Herbartschule: Die konstitutionstheoretische Differenz des Habituellen und Unbewussten Kein Zugriff
- 7) Verdichtung und Verbildlichung. Die Konstitutionsprobleme der sekundären Habitualisierung Kein Zugriff
- 8) Exkurs II. Konstitutionstheorie und ästhetische Theorie der Verdichtung (M. Lazarus, R. Wagner, W. Wundt und S. Freud) Kein Zugriff
- 1) Bewegungsdynamische Fiktionalisierung und Restitution. Die Rekonstruktion eines Reproduktionszusammenhangs der Erkenntnis in der assoziativen Fernerinnerung Kein Zugriff
- 2) Husserl, Herbart und Hume: Die reduktionistische Betrachtung der Ähnlichkeitsassoziation durch die genetische Phänomenologie Kein Zugriff
- 3) Schwingende Vorstellungen an der Bewusstseinsschwelle. Apperzeptive Restitution als sukzessive Auflösung simultaner Assoziationen Kein Zugriff
- 4) Die Distinktion »vorgegeben – gegeben«. Die konstitutionstheoretische Diakrisis eines Ordnungs- und Wirkungszusammenhangs in der assoziativen Weckung Kein Zugriff
- 5) Schwindendes Bewusstsein. Das konstitutionstheoretische Problem der Erhaltung des Weckungskontinuums Kein Zugriff
- 6) Auslösungsdynamische oder bewegungsdynamische Restitution? Das Beispiel des sich verlierenden Tonkontinuums Kein Zugriff
- 7) Zur Methode: Die Notwendigkeit einer Fundierung der Phänomenologie der Konstitution durch eine Phänomenologie der Orientierung Kein Zugriff
- 1) Anthropologie und Phänomenologie: Die Einheit von Wahrnehmung und Bewegung und ihre konstitutionstheoretische Auflösung Kein Zugriff
- 2) Intentionale und räumliche Orientierung: Husserls reduktionistische Theorie der Kinästhesen Kein Zugriff
- 3) Statik der vorgegebenen Ganzheit. Die objektivistische Hypothek der phänomenologischen Begriffe von Welt und Raum Kein Zugriff
- 4) Transzendentale und motorische Orientierung, Welt und Umwelt: Die Leibräumlichkeit bei Merleau-Ponty Kein Zugriff
- 5) Die Konstitution als Ausdruck lebensweltlicher Orientierung: Heideggers lebensphilosophische Revision der Phänomenologie Kein Zugriff
- 6) Wahrnehmungsfeld (Umwelt) und Weltvorstellung. Die systematische Zweideutigkeit des Horizontbegriffs in Husserls Phänomenologie Kein Zugriff
- 7) Welt und Umwelt in »Sein und Zeit«: Das hermeneutische Versäumnis einer phänomenologischen Feldtheorie Kein Zugriff
- 1) Von Husserl und Heidegger zu Gurwitsch: Die Struktur und Organisation des Wahrnehmungsfeldes Kein Zugriff
- 2) Phänomenologie und Gestalttheorie: Die strukturalistische Interpretation des »Bewusstseinsfeldes« bei Aron Gurwitsch Kein Zugriff
- 3) Der Innenhorizont als Assoziationskomplex. Die gestalttheoretische Auf lösung des Konstitutionsbegriffs der Organisation Kein Zugriff
- 4) Erscheinung und Verweisung von Thema und thematischem Feld. Der Fundierungszusammenhang von Bedeutungsrelevanz und repräsentierendem Bewusstsein Kein Zugriff
- 5) Husserl und Leonardo da Vinci: Das Problem der bewegungsdynamischen Einheit des Wahrnehmungsfeldes Kein Zugriff
- 1) Methodische Einleitung: Die Organisation des Wahrnehmungsfeldes durch das selektive Wahrnehmungsinteresse Kein Zugriff
- 2) Reproduktion und dispositionelle Bereitschaft: Steinthals naturalistischer Begriff des Wahrnehmungsinteresses Kein Zugriff
- 3) Kleist und die mechanistische Psychologie. Die Entdeckung des Zusammenhangs von Interesse, sprachlicher Artikulation und Habitualisierung Kein Zugriff
- 4) Dispositionelle Wiederholungshandlungen: Das artikulierte Wahrnehmungsinteresse und seine bewegungsdynamische Organisation Kein Zugriff
- 5) Zuwendung und Bezugnahme. Vorstellungs- und Wahrnehmungsintentionalität als Formen der thematischen Objektivierung Kein Zugriff
- 6) Steinthal und Ingarden: Die stilbildende assoziative Syntax als Problem diakritischer Entwicklung Kein Zugriff
- 7) Intentionale und kausalgenetische Reinterpretation der hermeneutischen Logik Kein Zugriff
- 8) Feldtheorie der Wahrnehmung und Anthropologie – Schlussbemerkungen zum phänomenologischen und transphänomenologischen Begriff der diakritischen Entwicklung Kein Zugriff
- Anhang: Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 650 - 664





