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Monographie Kein Zugriff
Giorgio Vasari
Der Erfinder der Renaissance- Autor:innen:
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Giorgio Vasari (1511–1574) wurde mit seinen Künstlerviten zum Erfinder der Renaissance. Noch immer sehen wir die Kunst dieser Epoche mit seinen Augen. Vasari ist zudem bis heute als Architekt der Uffizien, als Stadtplaner und Maler weltberühmt. Er stieg zum hochbezahlten Hofkünstler auf und wirkte als Unternehmer, der prominente Großprojekte leitete. Gerd Blums Biographie schildert das Leben, die Zeit und das Schaffen Vasaris, der die Renaissance feierte wie wenige vor ihm, aber selbst dem Mittelalter stärker verhaftet war, als man bisher geglaubt hat.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-406-61455-2
- ISBN-Online
- 978-3-406-61456-9
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 320
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 11
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 12 - 25
- I. Kindheit und Jugend in Arezzo: Lateinschule und Künstlerwerkstatt, 1511–1524 Kein Zugriff Seiten 26 - 58
- II. «Stadt der guten Augen und der bösen Zungen»: Jugendjahre in Florenz, 1524–1527 Kein Zugriff Seiten 59 - 69
- III. «Nicht der Untergang einer Stadt, sondern der Welt»: Das Katastrophenjahr 1527 und das Ende der Hochrenaissance Kein Zugriff Seiten 70 - 81
- IV. Wanderkünstler im Umkreis der Medici, 1527–1537 Kein Zugriff Seiten 82 - 99
- V. Die Krise von 1537 und die Kunst der Klöster Kein Zugriff Seiten 100 - 105
- VI. Erste Erfolge in den Metropolen, 1538–1546 Kein Zugriff Seiten 106 - 116
- VII. Im Rom der Farnese und Michelangelos, 1542–1549 Kein Zugriff Seiten 117 - 143
- VIII. Der Vater der Kunstgeschichte: Vasaris Viten, 1550 Kein Zugriff Seiten 144 - 164
- IX. Architekt und Maler im Rom Julius' III., 1550–1554 Kein Zugriff Seiten 165 - 176
- X. Im Kosmos Cosimos: Hofkünstler und Kunstintendant in Florenz, 1555–1574 Kein Zugriff Seiten 177 - 208
- XI. Der Architekt von Florenz, 1555–1574 Kein Zugriff Seiten 209 - 232
- XII. Letzte Dinge: Grabmal, Testament und Nachlassverwaltung Kein Zugriff Seiten 233 - 249
- Schluss: Giovios Omelett, ein Pinienbrot von Pulci und Vasaris Kuchen Kein Zugriff Seiten 250 - 264
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 265 - 285
- Literatur Kein Zugriff Seiten 286 - 309
- Dank Kein Zugriff Seiten 310 - 313
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 314 - 314
- Namenregister Kein Zugriff Seiten 315 - 320




