Die Grenzen des Privaten
- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Schriftenreihe der Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte in der DVPW | Studies in Political Theory, Band 16
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
Die Grenzen zwischen dem Privaten und dem Öffentlichen sind notorisch umstritten: Einerseits gilt das Private als normativ schutzwürdig weil es die Verwirklichung von Autonomie ermöglicht. Andererseits ist die Grenzziehung Ausdruck gesellschaftlicher Machtverhältnisse und kann deshalb immer wieder neu zum Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzung gemacht werden.
Der Band legt die verschiedenen Bedeutungsdimensionen des Privaten, die sich ideengeschichtlich übereinander gelegt haben, frei und untersucht für das normative Selbstverständnis liberaler Demokratien zentrale Fragen: In welchen Hinsichten ist das Privat-Persönliche heute neuen Eingriffen und Bedrohungen ausgesetzt? Inwiefern muss die öffentliche Bedeutung der privat-häuslichen Sphäre neu bestimmt werden? Und wie verändern neue Medienkulturen das Verhältnis des Privaten und des Politischen?
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2010
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5228-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2131-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriftenreihe der Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte in der DVPW | Studies in Political Theory
- Band
- 16
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 268
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8Autor:innen: |
- Autor:innen:
- Privatheit und Öffentlichkeit heute: Ein Problemaufriss Kein ZugriffAutor:innen:
- Von der Bedeutung des Privaten für die Politik: Grenzziehungen zwischen oikos und polis bei Platon und Aristoteles Kein Zugriff Seiten 23 - 41Autor:innen:
- Privatheit und Autonomie: zum individuellen und gesellschaftlichen Wert des Privaten Kein Zugriff Seiten 41 - 59Autor:innen:
- Privatheit zwischen Moral und Politik. Konturen und Konsequenzen eines Spannungsverhältnisses Kein Zugriff Seiten 59 - 72Autor:innen:
- Rawls’ politischer Liberalismus und die Kritik des Privaten Kein Zugriff Seiten 73 - 89Autor:innen:
- Warum die Familie nicht abschaffen? Zum spannungsvollen Verhältnis von Privatheit und politischem Liberalismus Kein Zugriff Seiten 89 - 106Autor:innen:
- Kulturelle Differenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatheit – eine Überforderung für das Recht? Kein Zugriff Seiten 107 - 131Autor:innen:
- Privacy: juridification and justification Kein Zugriff Seiten 131 - 145Autor:innen:
- Politik, Prävention, Privatheit: Orwell und die britische Gegenwart Kein Zugriff Seiten 145 - 162Autor:innen:
- Schmerz, lass’ nach. Die körperliche Hülle als Schauplatz autodestruktiver Privatisierung Kein Zugriff Seiten 163 - 181Autor:innen:
- Körperernte: Organentnahme bei lebenden Personen jenseits von Spende und Handel Kein Zugriff Seiten 181 - 193Autor:innen:
- „Privatheit“ und „Öffentlichkeit“ im politischen Denken der „APO“ der 1960er Jahre Kein Zugriff Seiten 193 - 216Autor:innen:
- „Consumer Citizen“. Privatheit und Öffentlichkeit in der Verbraucherdemokratie Kein Zugriff Seiten 217 - 235Autor:innen:
- Konsumbürger im Netz – Politische Partizipation zwischen Privatheit und Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 235 - 251Autor:innen: |
- Zwischen dem Privaten und dem Politischen – Die neue Körperinszenierung der Politiker Kein Zugriff Seiten 251 - 266Autor:innen:
- Hinweise zu den Autoren Kein Zugriff Seiten 267 - 268





