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Die Öffnung der Welt

Eine Globalgeschichte des Hellenismus
Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Angelos Chaniotis erzählt die spannende Geschichte der Griechen in einem wahrhaft kosmopolitischen Zeitalter. Von Alexander dem Großen (334 v. Chr.) bis zu dem römischen Kaiser Hadrian (138 n. Chr.) spannt er den Bogen und etabliert damit eine neue Epochengrenze, die den Hellenismus über Kleopatras Tod hinaus deutlich länger in das Römische Reich hinein fortschreibt. Inwiefern prägte die Kultur der Griechen das Römische Reich und darüber Europa bis heute? Mit seinen Eroberungen schuf Alexander zwar kein Weltreich von Dauer, dafür aber die Voraussetzungen für die Entstehung eines politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Netzwerks, das buchstäblich die gesamte damals bekannte Welt umfasste. Globalisierung und die Entstehung von Metropolen, technologische Innovationen und neue Religionen wie das Christentum, aber auch soziale Konflikte und Kriege gehören zu den Signaturen dieser Welt, die überraschend viele Parallelen zu unserer Gegenwart aufweist.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-534-27401-7
ISBN-Online
978-3-534-74723-8
Verlag
WBG, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
542
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 18
  4. 1 Wie alles begann: von Makedonien zur Oikoumene (356–323 v. Chr.) Kein Zugriff Seiten 19 - 42
  5. 2 Die Diadochen: Abenteurer und Architekten von Königreichen (323–275 v. Chr.) Kein Zugriff Seiten 43 - 70
  6. 3 Das „alte“ Griechenland im kurzen 3. Jahrhundert: ein Kampfum Überleben, Freiheit und Vorherrschaft (279–217 v. Chr.) Kein Zugriff Seiten 71 - 90
  7. 4 Griechen auf dem Pharaonenthron: das goldene Zeitalter der Ptolemäer (283–217 v. Chr.) Kein Zugriff Seiten 91 - 102
  8. 5 Die Welt der Monarchie: Könige und Königreiche Kein Zugriff Seiten 103 - 144
  9. 6 Die Welt der Bürger: Stadtstaaten in einer Welt der Städtebündeund Königreiche Kein Zugriff Seiten 145 - 174
  10. 7 Verflechtung: Rom betritt die Bühne (221–188 v. Chr.) Kein Zugriff Seiten 175 - 204
  11. 8 Jetzt auch der Osten: Die griechischen Staaten werden römischeProvinzen (188–129 v. Chr.) Kein Zugriff Seiten 205 - 224
  12. 9 Niedergang: das Ende der hellenistischen Königreiche in Asienund Ägypten (188– 80 v. Chr.) Kein Zugriff Seiten 225 - 240
  13. 10 Ehrgeiz und Gier: der Osten, ein Schlachtfeld auswärtigerAmbitionen (88–30 v. Chr.) Kein Zugriff Seiten 241 - 268
  14. 11 Der römische Osten: Regionalgeschichte(n) und ihr globaler Kontext (30 v. Chr. – 138 n. Chr.) Kein Zugriff Seiten 269 - 300
  15. 12 Kaiser, Städte und Provinzen: von Augustus bis Hadrian (30 v. Chr. – 138 n. Chr.) Kein Zugriff Seiten 301 - 334
  16. 13 Sozioökonomische Gegebenheiten: von griechischen Städten zu einem „ökumenischen“ Netzwerk Kein Zugriff Seiten 335 - 364
  17. 14 Gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen: Wohltäter,Vereinsgenossen, Epheben, Athleten, Frauen und Sklaven Kein Zugriff Seiten 365 - 394
  18. 15 Von städtischen Kulten zu Megatheismus: Religionen in einerkosmopolitischen Welt Kein Zugriff Seiten 395 - 442
  19. 16 Zwischen Identitätsbewahrung und Anpassung: die Griechenund die Oikoumene Kein Zugriff Seiten 443 - 460
    1. Zeittafel Kein Zugriff
    2. Karten Kein Zugriff
    3. Weiterführende Literatur und Quellen Kein Zugriff
    4. Bibliographie Kein Zugriff
    5. Abbildungsnachweis Kein Zugriff
    6. Register Kein Zugriff

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