
Die Erfindung der Intoleranz
Wie die Christen von Verfolgten zu Verfolgern wurden- Autor:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Über das Ende der religiösen Vielfalt und Akzeptanz im alten Rom - eingeläutet durch das Christentum.
Das alte Rom war in vielerlei Hinsicht fortschrittlich. Unzählige Götter und Religionen lebten in der Millionenstadt am Tiber nebeneinander - es war eine politische Strategie des Weltreiches, andere Kulturen und deren Rituale zu integrieren, aber auch Religionskritik und Skepsis zu akzeptieren. Wie sich das mit dem Aufkommen des Christentums änderte und wie religiöse Intoleranz und Toleranz entstanden, zeichnet Stephen Greenblatt in seinem Essay nach. Damit zeigt er auch, wie sich aus der kultischen Vielfalt der Antike eine Gesellschaft entwickelte, die auf Reinheit und Einheitlichkeit, auf Zerstörung und Zensur setzte. Vor allem die materialistische Vorstellung völlig unbeteiligter Götter erwies sich bald als etwas, das unter keinen Umständen toleriert werden konnte und dessen Träger (ob Bücher oder Menschen) vernichtet werden musste.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8353-3575-2
- ISBN-Online
- 978-3-8353-4427-3
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 144
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- I. Kein Zugriff Seiten 7 - 34
- II. Kein Zugriff Seiten 35 - 48
- III. Kein Zugriff Seiten 49 - 60
- IV. Kein Zugriff Seiten 61 - 74
- V. Kein Zugriff Seiten 75 - 84
- VI. Kein Zugriff Seiten 85 - 96
- VII. Kein Zugriff Seiten 97 - 104
- VIII. Kein Zugriff Seiten 105 - 110
- IX. Kein Zugriff Seiten 111 - 120
- X. Kein Zugriff Seiten 121 - 132
- Coda Kein Zugriff Seiten 133 - 136
- Literatur Kein Zugriff Seiten 137 - 144




