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Sammelband Kein Zugriff

(Partei-) Politik im Zeichen des Marketing

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Das Aufmerksamkeits-Zeitfenster, in dem den Bürgern Inhalte vermittelt werden können, wird stetig kleiner. Da aber gleichzeitig die Probleme und die Strategien ihrer Lösung an Komplexität gewinnen, ersetzt ihre stark pointierte Darstellung und die Personalisierung von politischen Inhalten die breite politische Diskussion – damit hält das Marketing Einzug in die Politik.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5891-6
ISBN-Online
978-3-8452-2563-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Parteienrecht und zur Parteienforschung
Band
40
Sprache
Deutsch
Seiten
145
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
  2. (Partei-) Politik im Zeichen des Marketing: Einführung in die Thematik des Symposions Kein Zugriff Seiten 9 - 11 Ulrich von Alemann
    1. Politikmarketing: Begriff und Entwicklung aus Sicht eines Marketingwissenschaftlers Kein Zugriff Seiten 12 - 22 Helmut Schneider
    2. Grundfragen des „sozialen“ Marketing – Zehn Thesen zum Anwendungsfall Politik-Marketing Kein Zugriff Seiten 22 - 30 Bernd Günter
    3. Wie „professionell“ ist das politische Marketing von Parteien? Kein Zugriff Seiten 30 - 36 Patrick Donges
    1. Ökonomische Theorie in der Politikwissenschaft Kein Zugriff Seiten 37 - 42 Roland Czada
    2. Ökonomische Theorie in der Rechtswissenschaft – Öffentlichkeitsarbeit der Regierung Kein Zugriff Seiten 42 - 69 Christoph Engel
    1. Zur Delegationsfähigkeit der politischen Willensbildung: Think-Tanks, Wahlkampfteams, Spin-Doctors und das Gebot innerparteilicher Demokratie Kein Zugriff Seiten 70 - 79 Christine Hohmann-Dennhardt
    2. Möglichkeiten der rechtlichen Absicherung der innerparteilichen Willensbildung Kein Zugriff Seiten 79 - 104 Matthias Rossi
    1. Politik – Eine Ware wie jede andere? Kein Zugriff Seiten 105 - 118 Guy Kirsch
    2. Kritik der Dominanz ökonomischer Denkmodelle: Verfassungsfragen einer ökonomischen Deutung der Politik Kein Zugriff Seiten 118 - 129 Dieter Grimm
    3. Kritik der Dominanz ökonomischer Denkmodelle: Politikmarketing als Gefährdung der demokratischen Legitimation Kein Zugriff Seiten 129 - 141 Hubert Kleinert
  3. Schlusswort Kein Zugriff Seiten 142 - 145 Martin Morlok

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