Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Die Bedeutung betrieblicher Verhältnisse für die gesundheitliche und soziale Versorgung wird oft unterschätzt. Mit diesen Fragen, Ansätzen und Lücken befasst sich die organisationsbezogene Versorgungsforschung. Prof. Dr. Lena Ansmann und Dr....
Internet-Plattformen gelten als zukunftsfähiges Geschäftsmodell. Wie mit diesen Angeboten auch eine Versorgung in der Sozialwirtschaft organisiert werden kann, untersuchte eine Studie in Bayern.
Die unterschiedlichen Arten von Leistungserbringern - privat, kommunal, freigemeinnützig, kirchlich - haben ihre je eigenen Rahmenbedingungen, Stärken und Schwächen. Eine Kombination kann zu einer Zukunftssicherung beitragen, wie ein nicht...
Die persönliche Lebensführung schließt Selbstsorge ein. Im System sozialer Versorgung müssen im je individuellen Fall geeignete Kooperationsformen zwischen Leistungsträgern, Leistungserbringern und anspruchsberechtigten Personen gefunden...
Viele Sozialunternehmen und insbesondere Komplexträger weisen mit zunehmender Größe ein Anwachsen an Komplexität und innerorganisatorischen Zentrifugalkräften auf. Aufgabe des Managements ist es, dennoch die Einheitlichkeit der Organisation zu...
Neue selbstorganisierte Projekte wie die Friday-for-Future-Bewegung stehen zunehmend vor der Frage nach einer Professionalisierung als Dienstleistungsorganisation.
Die Trends und Entwicklungen im Bereich der Privatspenden sind teilweise widersprüchlich: Während die Zahl der Spender stetig sinkt, steigt der Durchschnittswert der Einzelspende immer weiter an. Sorge sollte vor allem bereiten, dass insbesondere...
Im Prozess der digitalen Transformation steht die Personalentwicklung vor zwei Herausforderungen: Sie muss den Veränderungsprozess im Unternehmen begleiten und zugleich sich selbst wandeln.
Die Notwendigkeit aussagekräftiger Finanzinformationen für den Erfolg von Unternehmen wird kaum bestritten. Insbesondere Kennzahlen können im Betriebsalltag sozialer Organisationen ein leistungsstarkes Instrument für Führungskräfte in der...
Auch Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit müssen sich an Nachhaltigkeitszielen ausrichten. Die Arbeiterwohlfahrt hat dazu Vorschläge formuliert, die innerhalb bestehender Managementsysteme berücksichtigt werden können. Steffen Lembke erläutert...
Marketing funktioniert über Texte, Bilder, Grafiken, Logos und Slogans. Diese Inhalte können Gegenstand von Rechten Dritter sein, beispielsweise Urheber- oder Persönlichkeitsrechte oder Markenrechte. Bei Fehlern drohen Abmahnungen, die teuer...
Wissensmanagement ist angesichts der Informationsüberflutung dringlicher denn je. Das Deutsche Rote Kreuz hat dazu zahlreichen Initiativen und Projekte gestartet.