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Monographie Kein Zugriff
Intertextualität und Rezeptionsgeschichte?
W.A. Mozart, Divertimento in Es-Dur KV 563- Autor:innen:
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Intertextualität als die wohl prominenteste poststrukturalistische (Mode-)Theorie hat in den letzten Jahren auch die Mozartforschung erreicht. Am Beispiel von Mozarts Divertimento in Es-Dur KV 563 werden im vorliegenden Band intertextuelle Analysen primär in Bezug auf zwei Punkte modellhaft behandelt: Einbindung von intertextuellen Referenzen in die Rezeptionsgeschichte eines Werkes und das exemplarische Hinterfragen von formalanalytischen Aspekten, an denen die intertextuellen Referenzen dingfest gemacht werden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-96821-461-0
- ISBN-Online
- 978-3-96821-791-8
- Verlag
- Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
- Reihe
- Klang-Reden. Schriften zur Musikalischen Rezeptions- und Interpretationsgeschichte
- Band
- 12
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 190
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Allgemeine Positionen Kein Zugriff
- Differenz von literarischem Text und musikalischem Notentext Kein Zugriff
- Kategorien der Intertextualität – Von der Hyper- zur Architextualität? Kein Zugriff
- Einzeltext- und Systemreferenz Kein Zugriff
- Literaturbericht Kein Zugriff
- Einzeltextreferenz als kontroverse Vielfalt – Das Menuett KV 355 zum Quartett in C-Dur KV 285b I und zum Menuett in C-Dur (Ployer-Studien, Blatt 5a) Kein Zugriff
- Einzeltext- und Systemreferenz zwischen Hyper- und Architextualität: Die Variation als thematischer Kommentar Kein Zugriff
- Systemreferenz zwischen Gattung, Stil und Schreibart? Kein Zugriff
- Intertextualität als »selbstbestimmtes Komponieren«? Ludwig Finschers Modellfall: Mozarts ›Haydn-Quartette‹ und Haydns op. 33 Kein Zugriff
- Grenzen der Intertextualität Kein Zugriff
- Textur, Besetzung und Gattungseinordnung Kein Zugriff
- Einzelaspekte von KV 563 in ausgesuchten Analysen Kein Zugriff
- Formale Aspekte im Divertimento KV 563 I Kein Zugriff
- KV 563 I und KV 428 I: Verschleierte Retrospektive – Musik über Musik? Kein Zugriff
- KV 563 I und KV 575 I: Verweigertes Quartett – verdecktes Trio als Systemreferenzen? Kein Zugriff
- Exkurs: Von der Vielfalt der Tonart Es-Dur bei Mozart Kein Zugriff
- Formale Aspekte im Divertimento KV 563 II Kein Zugriff
- KV 563 II und KV 481 II: ›Erhabenes‹ und ›Konzertantes‹ als Einzeltextreferenz? Kein Zugriff
- KV 563 II und KV 411: Einzeltextreferenz Kein Zugriff
- KV 563 III und KV 563 I: Einzeltextreferenz als Satzbild? Kein Zugriff
- KV 563 III und KV 562e – Hemiolisches Menuett: Artikulation als Einzeltextreferenz? Kein Zugriff
- Weitere intertextuelle Lesarten zum Menuett und Trio KV 563 III Kein Zugriff
- KV 562e und KV 481 I – Modellhafte Einzeltextreferenz! Kein Zugriff
- KV 563 V, Menuett und Trio I und II: »Artifizielles Menuett« und »tumber Trio-Ländler« suchen nach einem Miteinander Kein Zugriff
- KV 563 IV, Variation 3 und 4, und KV 547 III, Variation 5 und 6 – Erkannte und nicht-erkannte Einzeltextreferenz? Kein Zugriff
- KV 563 IV und KV 481 III – Einzeltextreferenz als Tonfall? Kein Zugriff
- KV 563 VI und KV 563 I – Autoreferentielle Einzeltextreferenz? Kein Zugriff
- Zusammenfassung und Bewertung der wichtigsten Ergebnisse Kein Zugriff
- Ausblick künftiger intertextueller Perspektiven zur Musik Mozarts Kein Zugriff





