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Monographie Kein Zugriff

Mozart-Perspektiven

Plädoyer für eine empirische Repertoireforschung
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Mozarts Streichquintett in D-Dur, KV 593, in der Rezeption eines französischen Filmemachers (Éric Rohmer) und eines russischen Privatgelehrten des 19. Jahrhunderts (Alexander Oulibicheff), Mozarts Klavierkonzerte als modellhaftes Hinterfragen von Intertextualität, Friedrich Guldas eigenwillige Mozartinterpretationen – die Instrumentalmusik Mozarts erweist sich als eine ungebrochen faszinierende Herausforderung für jeden an der Musik Mozarts Interessierten. Eine moderne Mozartforschung muss dabei alle Bereiche zusammenbringen: den philologischen Quellenbefund genauso wie eine moderne Rezeptions- und Interpretationsforschung, die auch den Blick auf formale Aspekte der Musik Mozarts mit einschließt.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-96821-792-5
ISBN-Online
978-3-96821-793-2
Verlag
Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Reihe
Klang-Reden. Schriften zur Musikalischen Rezeptions- und Interpretationsgeschichte
Band
25
Sprache
Deutsch
Seiten
268
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
      1. I.1.1 Aufhebung bzw. Überwindung der Stile als kompositorische Selbstfindung: Fallbeispiel KV 283 I? Kein Zugriff
      2. I.1.2 Mozart als Thema der Systematischen Musikwissenschaft (und anderer Disziplinen): »Ist das Besondere der Klassik beweisbar?« (Otto Wörz) Kein Zugriff
      1. I.2.1 Mozart ›disparat‹: ›Hören wie die Zeitgenossen‹: »Zu Dunkel«, »Zu viele Noten« – oder: »Alles ist irgendwie schief«? (Wolfgang Rihm – kein (!) Mozart-Zeitgenosse: Und wo bleibt da der »beseelte ... Kein Zugriff
      2. I.2.2 Mozart ›heimelig‹: »Verwandelte […] Grundkräfte« als »geschlossene Form«? (Hans Mersmann) KV 331 I u.a. Kein Zugriff
      3. I.2.3 Der ›Mozart-Stil‹ als Herausforderung der Interpretationsgeschichte: Die Figur: an ausgewählten Beispielen Kein Zugriff
      1. I.3.1 Mozarts musikalische Umwelt – ›terra incognita‹ als empirische Herausforderung: Intervallische ›Allerweltsmotive‹ als rhythmische Signaturen? Kein Zugriff
        1. I.3.2.1 Das Schlüsseljahr 1781: Immanuel Kant, Die Kritik der Urteilskraft, und Joseph Haydn, op. 33 Kein Zugriff
        2. I.3.2.2 Der Beginn von KV 387 I – ein Manifest der Aufklärung (nach op. 33) Kein Zugriff
      2. I.3.3 Mozart und die Aufklärung? Mozart im Fokus aufklärerischer Pädagogenschelte Kein Zugriff
      1. II.1.1 ›Periode‹ oder ›Satz‹ als ausgereizte ›Tools‹ – oder alles nur Mischformen? Dynamik als unterschätzte Kategorie der Mozartschen Themenbildung! Kein Zugriff
        1. II.1.2.1 Neue Sonatensatztheorien (James Hepokoski/Warren Darcy u.a.) Kein Zugriff
        2. II.1.2.2 Liedsatz! Liedsatz? Oder: Die verkappten Diskursivitätsformen in den langsamen Sätzen der Klaviersonaten KV 457 und KV 533 Kein Zugriff
        3. II.1.2.3 Ein Finalsatz zwischen allen Stühlen: Die geistreiche Symbiose von ›Gelehrt‹/›Galant‹ in KV 387 IV Kein Zugriff
      1. II.2.1 Satzbilder als kompositorischer Mehrwert: Texturen als Transport musikalischer Ideen und Gattungsdifferenzen zugleich? Kein Zugriff
      2. II.2.2 Fallbeispiel KV 388: Eine Nachtmusique auf Abwegen – Vorbote späterer symphonischer Entgrenzungen? Kein Zugriff
      3. II.2.3 Fallbeispiel KV 593: Diskursivität im Streichquintett – »Musik einer heitern, geistreichen und interessanten Conversation«: Oder wie der Herr Kammerpräsident zum Musikgespräch bat (Alexander Ou... Kein Zugriff
        1. II.3.1.1 Sonatensatz als ›semantische Waschstrasse‹? Systemreferenzen zwischen auktorialem und nicht-auktorialem ›Distanz-Empfinden‹: KV 283 I zu KV 301 I? Kein Zugriff
        2. II.3.1.2 ›Durchbrochene Arbeit‹ und ›Distanz-Empfinden‹? Erst durch Dekonstruktion wird’s so richtig intertextuell – oder? Kein Zugriff
      1. II.3.2 ›Echte‹ Intertextualität als auktorial motiviertes ›Distanzempfinden‹: Konkurrenz als kreatives Movens – Mozarts ›Haydn-Quartette‹, Klaviervariationen (KV 354, KV 284 u.a.) Kein Zugriff
        1. II.3.3.1 Weitere inszenierte ›Systemreferenzen‹: ›Menuett-‹ und ›Triopaare‹ u.a. Kein Zugriff
        1. II.3.4.1 Offenkundige Tripletts: KV 413–415! Kein Zugriff
        2. II.3.4.2 Zwei weitere Tripletts: »Endgültig angekommen in Wien« und »›Gross‹ und klassisch« (Peter Gülke): KV 449, KV 456 und KV 459 / KV 450, KV 451 und KV 453 Kein Zugriff
        3. II.3.4.3 Dupletts oder Tripletts: KV 466 und KV 467 oder KV 466, KV 467 und KV 482? Und dann: »Noch eine Trias?« (Peter Gülke): KV 488, KV 491 und KV 503? Oder Dupletts KV 488 und KV 491? Kein Zugriff
        4. II.3.4.4 Schließlich KV 537 und KV 595 – jenseits von Dupletts und Tripletts? Kein Zugriff
      1. III.1.1 Eindeutig keine Mozartrezeption: »Die Romanze, welche sich jetzt auch in die Instrumentalmusik eindrängt« (Daniel Gottlob Türk, 1789): Romanze aus KV 525, Eine Kleine Nachtmusik, und Antonio R... Kein Zugriff
      2. III.1.2 Verdeckte Mozartiana als Obsession? Peter I. Tschaikowsky, Violinkonzert in D-Dur Op. 35 u.a. Kein Zugriff
      1. III.2.1 Fallbeispiel Sir Kenneth Branagh, The Magic Flute (2006) und die Allegorie des Krieges Kein Zugriff
      2. III.2.2 Fallbeispiel Eric Rohmer: Von Mozart zu Beethoven (1996), Trio in Es-Dur (1987) u.a. Kein Zugriff
    1. III.3 Fallbeispiel: Friedrich Gulda am Grab Mozarts (Sankt Marxer Friedhof) – oder die hohe Kunst des Nekrologs: KV 332 II als ›empirisches‹ Adagio? Kein Zugriff Seiten 251 - 262
    2. Nachwort Kein Zugriff Seiten 263 - 268

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