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Kulturelle Einflussangst
Inszenierungen der Grenze in der Reiseliteratur des 19. Jahrhunderts- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Neben verschiedenen Repräsentationen des Anderen Europas hat die koloniale Reiseliteratur auch das Fremdbild des enteuropäisierten Europäers hervorgebracht. Dieser Typus gibt Aufschluss über ein bisher noch kaum erfasstes Phänomen, das als kulturelle Einflussangst beschrieben werden kann. Insbesondere im 19. Jahrhundert lässt sich eine intensive Auseinandersetzung mit den möglichen Folgen von Akkulturation, 'Rassenmischung' und Klimaeinflüssen für weiße Reisende und Kolonisten in den Tropen beobachten. Literarische Texte inszenieren den kolonialen Raum als ein Feld interkultureller Begegnungen, das von einer klaren Grenze durchzogen ist – die zu überschreiten tabu bleibt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-535-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0535-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 232
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 9 - 20 Download Kapitel (PDF)
- I. GrenzziehungenSeiten 21 - 48 Download Kapitel (PDF)
- II. GrenzüberschreitungenSeiten 49 - 86 Download Kapitel (PDF)
- III. Kultureller Einfluss: Herman Melville, Typee (1846)Seiten 87 - 128 Download Kapitel (PDF)
- IV. Rassischer Einfluss: H. Rider Haggard, King Solomon''s Mines (1885)Seiten 129 - 162 Download Kapitel (PDF)
- V. Der Einfluss der Tropen: Joseph Conrad, Heart of Darkness (1899)Seiten 163 - 200 Download Kapitel (PDF)
- SchlussbetrachtungenSeiten 201 - 212 Download Kapitel (PDF)
- BibliographieSeiten 213 - 228 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 229 - 229 Download Kapitel (PDF)
- BackmatterSeiten 230 - 232 Download Kapitel (PDF)




