
Dieses eine Leben
Glaube jenseits der Religion, Freiheit jenseits des Kapitalismus- Autor:innen:
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Was wir brauchen, um ein sinnvolles Leben zu führen, ist die beinahe heroische Anerkennung und Bejahung dieses einen Lebens: Darin besteht die inspirierende Einsicht des philosophischen Shootingstars Martin Hägglund. In seinem gefeierten Bestseller zeigt er, dass wir keinen religiösen Glauben an die Ewigkeit, sondern einen säkularen Glauben kultivieren sollten, der sich unserem endlichen Zusammenleben widmet. Nur ein solcher Glaube kann die Quelle einer wahren Freiheit sein – und muss folglich das Zentrum einer überzeugenden Ethik und Politik für das 21. Jahrhundert bilden. Unsere Freiheit ist untrennbar mit materiellen und ökonomischen Bedingungen verbunden: Es kommt darauf an, wie wir in diesem Leben miteinander umgehen und was wir mit unserer begrenzten Zeit anfangen. In seinem tiefgründigen, originellen und durchweg zugänglichen Buch beschäftigt sich Hägglund daher nicht nur mit großen Philosophen von Aristoteles bis Hegel und Marx, sondern auch mit Schriftstellern von Dante bis Proust und Knausgård, mit politischen Ökonomen von Mill bis Keynes und Hayek sowie mit religiösen Denkern von Augustinus bis Kierkegaard und Martin Luther King Jr. Ihm geht es dabei sowohl um eine Kritik religiöser Ideale als auch um eine neuartige Vision einer postkapitalistischen Form des Zusammenlebens, in der wir unsere Lebenszeit wirklich besitzen und unsere geistige Freiheit leben können.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-406-81454-9
- ISBN-Online
- 978-3-406-81456-3
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 416
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 44
- 1. Glaube Kein Zugriff
- 2. Liebe Kein Zugriff
- 3. Verantwortung Kein Zugriff
- 4. Natürliche und geistige Freiheit Kein Zugriff
- 5. Der Wert unserer endlichen Zeit Kein Zugriff
- 6. Demokratischer Sozialismus Kein Zugriff
- Schluss: Unser einziges Leben Kein Zugriff Seiten 323 - 376
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 377 - 380
- Bibliografie Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff




