Innovation in Kulturorganisationen
Die Entfaltung unternehmerischen Handelns und die Kunst des Überlebens- Autor:innen:
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Von Innovation ist im Kulturbetrieb immer häufiger die Rede. Doch »Innovation« ist ein ökonomisches Konzept, mit dem seit Schumpeter das Wachstum kapitalistischer Wirtschaften erklärt wird, während die Kultur traditionell mit dem Fortschritt rechnet.Erstmals wird in diesem Buch ein Innovationsbegriff für Organisationen der Kunst aus der ökonomischen Theorie heraus entwickelt. So wird »Innovation« zu einer übergreifenden Beobachtungs- und Erklärungskategorie aktueller Wandlungsprozesse, die üblicherweise einzeln und für sich beschrieben werden, wie Audience Development, Education, Neue Medien etc.Drei Fallstudien, unter anderem der Berliner Philharmoniker, zeichnen nach, welche konkreten Innovationen entstehen, wie sich Arbeit und Selbstverständnis der Organisationen verändern und was das für die Zukunft traditioneller Konzepte und Sozialformen der Kunst bedeutet.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2621-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2621-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 398
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Einführung Kein Zugriff Seiten 7 - 26
- I. Die Kulturorganisation als Unternehmung Kein Zugriff Seiten 27 - 104
- II. Innovation Kein Zugriff Seiten 105 - 208
- III. Drei Fallstudien Kein Zugriff Seiten 209 - 310
- IV. Die Kunst des Überlebens Kein Zugriff Seiten 311 - 358
- Abstract - Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 359 - 364
- DANKSAGUNG Kein Zugriff Seiten 365 - 366
- LITERATUR Kein Zugriff Seiten 367 - 395
- Kein Zugriff Seiten 396 - 398





