
Klassische chinesische Philosophie
Eine Einführung- Autor:innen:
- |
- Reihe:
- Klostermann Rote Reihe, Band 28
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Das chinesische philosophische Denken, das seit der Aufklärung Europa immer wieder fasziniert hat, entsteht in einer der aufgewühltesten Perioden der chinesischen Geschichte, der Zeit vom sechsten bis ins dritte vorchristliche Jahrhundert, als Reaktion auf eine Zerreißkrise der antiken Zivilisation. Dieser wegen ihrer bleibenden Bedeutung „klassischen“ Zeit ist dieses Buch gewidmet. Es möchte dem interessierten Leser auch ohne Vorkenntnisse eine verlässliche Einführung zu allen wesentlichen Denkern der Epoche, beginnend mit Konfuzius, bieten. Durch zahlreiche Zitate, alle aus den Originalquellen übersetzt, soll der Leser zugleich an Inhalt, Stilistik und Methodik der antiken Philosophien herangeführt werden. Dabei gibt das Buch auch immer wieder Hinweise auf die bleibenden Aktualität der vertretenen Positionen. Diese vierte Auflage ist gegenüber der vorangehenden umfassend neu bearbeitet und erweitert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-465-04526-7
- ISBN-Online
- 978-3-465-14526-4
- Verlag
- Klostermann, Frankfurt am Main
- Reihe
- Klostermann Rote Reihe
- Band
- 28
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 437
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- §1 Einführendes zur klassischen chinesischen Philosophie Kein Zugriff
- §2 Allgemeines zum klassischen Konfuzianismus Kein Zugriff
- §3 Konfuzius Kein Zugriff
- §4 Daxue (Große Lehre) und Zhongyong (Rechte Mitte) Kein Zugriff
- §5 Menzius Kein Zugriff
- §6 Mo Di Kein Zugriff
- §7 Yang Zhu Kein Zugriff
- §8 Laozi Kein Zugriff
- §9 Zhuangzi Kein Zugriff
- §10 Allgemeines zum Legalismus Kein Zugriff
- §11 Legalistische Ideen im Guanzi Kein Zugriff
- §12 Shang Yang Kein Zugriff
- §13 Han Fei Kein Zugriff
- §14 Xunzi Kein Zugriff
- §15 Von Deng Xi zu Hui Shi und den „Disputierern“ Kein Zugriff
- §16 Gongsun Long Kein Zugriff
- §17 Die späteren Mohisten Kein Zugriff
- §18 Erst Bücher, dann Menschen: Der Terrorismus der Qin Kein Zugriff
- §19 Sima Tans Unterscheidung der „Sechs Schulen“ Kein Zugriff
- §20 Die chinesische Sprache und die chinesische Philosophie. Zum linguistischen Relativismus und zu den Schwierigkeiten des Verstehens der antiken Texte Kein Zugriff
- §21 Personen oder Institutionen? Kein Zugriff
- §22 Die weitere Entwicklung der Philosophie in China: Ein Ausblick Kein Zugriff
- Lebensdaten Kein Zugriff Seiten 383 - 384
- Zeittafel zur chinesischen Geschichte Kein Zugriff Seiten 385 - 386
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 387 - 417
- Register Kein Zugriff Seiten 418 - 433
- Nachwort: Zum Tod Hubert Schleicherts Kein Zugriff Seiten 434 - 437




