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Bürgerliche Freiheit
Politische Philosophie von Hobbes bis Constant- Autor:innen:
- Reihe:
- Praktische Philosophie, Band 61
- Verlag:
- 1999
Zusammenfassung
Mit der politischen Moderne rücken Freiheit und Selbstbestimmung ins Zentrum philosophischer Reflexion über Recht und Herrschaft. Ob Freiheit in der individuellen Unabhängigkeit des Bürgers oder in seiner aktiven Teilhabe am Gemeinwesen besteht, daran scheiden sich die Geister. Herb fragt nach dem Begriff der politischen Freiheit, ihrem institutionellen Ausdruck und den Möglichkeiten ihrer geschichtlichen Vermittlung. Die ideengeschichtlich-systematisch angelegte Rekonstruktion beginnt mit Hobbes und endet mit Constant. Die Darstellung der Anatomie des kontraktualistischen Freiheitsbegriffes und seiner liberalen Kritik zentriert sich um die Grundbegriffe Freiheit - Herrschaft - Geschichte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 1999
- ISBN-Print
- 978-3-495-47910-0
- ISBN-Online
- 978-3-495-99694-2
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Praktische Philosophie
- Band
- 61
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 243
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 12 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Seiten 13 - 18 Download Kapitel (PDF)
- Naturzustand und Freiheit
- Abschied von der republikanischen Freiheit
- Freiheiten des Bürgers
- Freiheit in der eigentlichen Bedeutung des Wortes
- Gesetz und Freiheit
- Innen und Außen
- Vom Bürger zum Untertan
- Der vertragstheoretische Anfang
- Naturzustand und Naturrecht
- Freiheit und Gesetz
- Ambivalenz der Vertragstheorie
- Bürgerliche und politische Freiheit
- Bürgersein
- Systematik der Staats- und Rechtsphilosophie
- Argumente gegen den Naturzustand
- Ideal des Staatsrechts
- Recht des Menschen
- Republikanische Bürgerrechte
- Individuelles und staatliches Recht
- Republikanismus ohne Tugendforderung
- Kritik des Gesellschaftsvertrages
- Individuelle Freiheitssphäre
- Antike und moderne Freiheit
- Kritik an Rousseau
- Die moderne Repräsentation
- Freiheit und Staatsform
- Demokratie als Anfang
- Autorisation und Souveränität
- Repräsentation und Demokratie
- Repräsentation in der vorkritischen Phase
- Republik als Legitimationsform
- Republik als politische Praxis
- Republik als Lebensform
- Republikanische Kritik der Moderne
- Souveränität und Repräsentation: Der Fall Polen
- Kants schweres Erbe
- Republik und Repräsentation
- Respublica noumenon und respublica phaenomenon
- Staatsform und Regierungsart
- Das repräsentative System
- Ausstieg aus dem Kontraktualismus
- Kritik der Souveränität
- Repräsentation als Wesen der politischen Moderne
- Der liberale Begriff des Bürgers
- Republik als gouvernement des modernes
- Kritik der unbegrenzten Souveränität
- Repräsentation zwischen Entlastung und Einheitsstiftung
- Die Gewalt der Abstraktion: Repräsentation als Zwischenprinzip
- Civill History und Civill Science
- Nutzen der Staatsphilosophie
- Die düstere Zukunft der Staaten: final war
- Natürlicher und vertraglicher Ursprung des Staates
- Leviathan als Fürstenfiebel
- Verweigerte Vermittlung
- Revolutionäres Staatsrecht und konservative Politik
- Verlangsamung des Fortschritts
- Gegensatz von homme und citoyen
- Die Vergeblichkeit der politischen Philosophie
- Überwindung des Rousseauschen Skeptizismus
- Republik als innere und äußere Rechtsform
- Republikanismus als Reformprogramm
- Naturgeschichte unter republikanischem Vorzeichen
- Revolution als Geschichtszeichen
- Die Rettung der Prinzipien von 1789 vor den Phänomen von 1793
- Gleichheit als Gesetz der Geschichte
- Das Recht des Bestehenden
- Fortschritt durch bürgerliche Öffentlichkeit
- Unbehagen in der Moderne
- Schluß Seiten 231 - 232 Download Kapitel (PDF)
- Quellen und Literatur Seiten 233 - 240 Download Kapitel (PDF)
- Register Seiten 241 - 243 Download Kapitel (PDF)




