Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Die in Art. 207 AEUV neu verankerte Kompetenz für ausländische Direktinvestitionen schließt auch den Abschluss von Investitionsschutzabkommen ein. Traditionell enthalten diese Schiedsgerichtsklauseln. Fraglich ist die unionsrechtliche...
Thematisch widmet sich der Beitrag der Grundrechtsberechtigung juristischer Personen und sonstiger Personenmehrheiten durch die unternehmerische Freiheit gemäß Artikel 16 der Europäischen Grundrechtecharta. Die unternehmerische Freiheit bildet...
In seinem ersten ESM-Urteil vom 19.06.2012 hat sich das BVerfG mit Informationsrechten des Bundestages gegenüber der Bundesregierung nach Art. 23 Abs. 2 GG im Kontext der Verhandlungen über den Europäischen Stabilitätsmechanismus und den...
Der mit der Fünf-Prozent-Sperrklausel in § 2 Abs. 7 EuWG verbundene schwerwiegende Eingriff in die Grundsätze der Wahlrechtsgleichheit und Chancengleichheit der politischen Parteien ist unter den gegebenen rechtlichen und tatsächlichen...
In den Gesetzgebungsverfahren über die jüngsten Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro ist insbesondere darüber gestritten worden, mit welchen Mehrheiten Bundestag und Bundesrat den geplanten Vorhaben, d.h. dem Fiskalpakt, dem ESM-Vertrag und der...
Der Beitrag untersucht die Urteile des Gerichts für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union (GöD) im Zeitraum von Mitte 2010 bis Mitte 2011. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht, wie im Berichtszeitraum die Interessen der Bediensteten und...