Kaija Saariaho
- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Musik-Konzepte, Band 213/214
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Der Name von Kaija Saariaho (1952–2023) steht für computergestützte Komposition. Seit den 1980er Jahren wurde die finnische Komponistin mit Wahlheimat Paris durch ihre elektroakustischen Kompositionen der Öffentlichkeit zunehmend bekannt. Wenn Saariaho anfänglich von seriellen Techniken des Komponierens ausging, so ist ihr Musikdenken doch kontextuell auch von der darstellenden Kunst, vor allem durch die Farbenlehren Goethes und Kandinskys geprägt. In ihren Werken werden die Übergänge von Dissonanz und Konsonanz, von Geräusch und Klang erfahrbar. Der Facettenreichtum der Klangfarbe – zu verstehen durchaus auch im Kontext der französischen Spektralmusik von Tristan Murail oder Gerard Grisey – bildet den Fokus ihres Schaffens. Mit Beiträgen von Mauro Fosco Bertola, Lukas Haselböck, Stefan Jena, Tomi Mäkelä, Julia Kursell, Ana Rebrina, Benjamin Schweitzer und Marina Sudo.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-68930-195-8
- ISBN-Online
- 978-3-68930-196-5
- Verlag
- edition t+k, München
- Reihe
- Musik-Konzepte
- Band
- 213/214
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 162
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Traum – Wissen – Erfahrung: Saariahos Poetik Kein Zugriff
- Schwellenräume: From the Grammar of Dreams (1988) Kein Zugriff
- Die Lücke des Begehrens: L’amour de loin (2000) Kein Zugriff
- Eine Ethik des Zusammenlebens: Adriana Mater (2006) Kein Zugriff
- Ausblick: Only the Sound Remains (2016) Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Das Verhältnis von Harmonie und Klangfarbe Kein Zugriff
- Die Achse Ton – Geräusch Kein Zugriff
- Theorie, Intuition und Instrumentation Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff
- I Live-Elektronik Kein Zugriff
- II Form Kein Zugriff
- III Wer spricht? Kein Zugriff
- Schlusskommentar: Neo-Romantik und Postmoderne Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I Saariahos elektroakustische Musik Kein Zugriff
- II Analysen Kein Zugriff
- III Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I Allmähliche Transformation als Bewegung durch Klang Kein Zugriff
- II »...a great ring of pure and endless light...« – Lichtbogen aus der Perspektive des Beobachters Kein Zugriff
- III Die sich wandelnde Landschaft aus der Perspektive der Interpreten: Vergleich unterschiedlicher Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I Von Oper in Finnland zur finnischen Oper Kein Zugriff
- II Von Salzburg nach Helsinki statt von Finnland in die Welt Kein Zugriff
- III L’amour de loin oder Kaukainen rakkaus? Ereignisdiskurs und nationale Verortung Kein Zugriff
- IV Werkdiskurs: Fokus auf »Schönheit« Kein Zugriff
- V Fazit: »Nationaloper« ohne »finnische« Elemente Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I Stimmen und Klangtexturen Kein Zugriff
- II Form und Chor Kein Zugriff
- III Rahmung und Rauschen Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I Über Klangsynthesen, Resolutionen und Dreidimensionalität Kein Zugriff
- II Saariaho und ihre Musiker Kein Zugriff
- III Amers und Oiseaux Kein Zugriff
- IV Von der Titrologie zur Exegese Kein Zugriff
- V Aile du songe und andere Träume Kein Zugriff
- Abstracts Kein Zugriff Seiten 148 - 150
- I Von Kaija Saariaho Kein Zugriff
- II Veröffentlichungen über Kaija Saariaho in deutscher Sprache Kein Zugriff
- Zeittafel Kein Zugriff Seiten 152 - 154
- Autoren und Autorinnen Kein Zugriff Seiten 155 - 161






