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Monographie Kein Zugriff

Gleichgewicht finden in Umbruchzeiten

Philosophische Streitgespräche über Wege zum Glück
Autor:innen:
Reihe:
Philosophie erzählt, Band 17
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Wie findet der Mensch in Umbruchzeiten sein Gleichgewicht zwischen Freiheit, Gleichheit und Glück? Darüber streiten in fünf fiktionalen, aber wahrscheinlichen Dialogen zehn Philosophen. Mit dem Blick aus Philosophie und Wirtschaft spannt der Autor den Bogen vom Hellenismus über die industriellen Revolutionen bis zur Sozialen Marktwirtschaft und bietet den Leser:innen dieses geistige Erbe für den Umgang mit der digitalen Transformation an. Wir sind aktuell herausgefordert von der Künstlichen Intelligenz. Platon und Aristoteles, Ambrosius und Augustinus, Descartes und Pascal, Hume und Rousseau, Heidegger und Eucken liefern immer noch aktuelle, elementare Bausteine der menschlichen, emotionalen und sozialen Intelligenz zur Weiterentwicklung.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-495-99349-1
ISBN-Online
978-3-495-99350-7
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Philosophie erzählt
Band
17
Sprache
Deutsch
Seiten
672
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Danksagung Kein Zugriff
      1. 1. Denker des Gleichgewichts Kein Zugriff
      2. 2. Was bedeutet das Wort „Glück“? Kein Zugriff
      3. 3. Künstliche und Soziale Intelligenz: Erweiterte menschliche Klugheit! Kein Zugriff
      4. 4. Wege zum Glück in fünf Menschenbildern und zehn Gleichgewichtsmodellen Kein Zugriff
      5. 5. Fiktional mögliche Dialoge! Kein Zugriff
      6. 6. Das Programm des Buches – auf einen Blick Kein Zugriff
      1. 1. Glücksethik als Mainstream von Antike bis frühe Neuzeit Kein Zugriff
      2. 2. Ablehnung der Glücksethik durch die Aufklärung Kein Zugriff
      3. 3. Aktuelles Revival des Glücksdiskurses im „Fähigkeiten-Ansatz“ Kein Zugriff
      1. 1. Der Streit um Platz 1 in der Akademie: Die Nachfolge Platons und der Entschluss des Aristoteles Kein Zugriff
      2. 2. Was ist die Seele? Kann man seine Seele verkaufen? Oder brauchen wir sie, um unsere Zielkonflikte auszubalancieren? Kein Zugriff
      3. 3. Ist die Seele das Prinzip des Lebens? Was ist das Besondere am Lebewesen Mensch? Wie weit reicht seine Selbst-Bewegung? Kein Zugriff
      4. 4. Was ist gutes und glückliches Leben: Eudaimonia? Wie geht Glücksethik? Gibt es eine universale Vorstellung vom Glück? Wie funktioniert die Seele als Kompass – im Umgang mit Prägungen, Präferenzen und Schicksal? Kein Zugriff
      5. 5. Wie gelingt stabile Begeisterung für wahres Glück? Ist die Liebe ein „göttlicher Wahnsinn“? Führt der Weg zum Guten über den Weg zum Schönen? Kein Zugriff
      6. 6. Wie wird man mit 13 Charaktertugenden ein dauerhaft guter Mensch und findet handelnd die soziale Mitte? Wie baut man Tugenden zur Steuerung, Selbstachtung, Wertschätzung, Höflichkeit und Gerechtigkeit aus zu einem Bild des vortrefflichen Menschen? Wie werden Tugenden mit Affekten verbunden und zu stabilen Handlungsmustern ausgeprägt? Kein Zugriff
      7. 7. Ist Freundschaft wichtiger als Gerechtigkeit? Wie entsteht emotionale Intelligenz unter den Bedingungen des sterblichen Lebens und der Sehnsucht nach qualitativer Unvergänglichkeit? Kein Zugriff
      8. 8. Wie müssen Besitz und Macht verteilt und begrenzt sein im Staat: Philosophen-Könige oder Mittelstand, Privat- oder Gemeinschaftseigentum? Was ist die beste Verfassung? Worauf zielen gute Gesetze? Wie steht es mit der Demokratie? Welche Institutionen sorgen am besten für wohlwollende Gerechtigkeit? Kein Zugriff
      9. 9. Schluss: Gemeinsamkeiten und Dissense? Über Wirklichkeit, letzte Ziele, Wissenschaft und Führungs-Akademien Kein Zugriff
    1. C. Selbst-Check: Wie trainiere ich meine Seele für das Glück? Kein Zugriff
      1. 1. Verdienst oder Gnade? Christianisiertes Abendland und die unvollendete säkulare Moderne Kein Zugriff
      2. 2. Der Untergang des römischen Weltreichs Kein Zugriff
      3. 3. Der Weg nach außen in die konstruktive Zusammenarbeit mit der Macht Kein Zugriff
      4. 4. Der Weg nach innen in die Vergegenwärtigung des singulären Ich Kein Zugriff
      5. 5. Der Streit der Kirchenväter: Verdienst oder Gnade? Kein Zugriff
      6. 6. Die Kirche als geistiger Erbe Roms Kein Zugriff
      7. 7. Die unvollendet säkulare Moderne Kein Zugriff
      1. 1. Demut oder Verdienst? Kein Zugriff
      2. 2. Das neue Erlösungs-Narrativ der Christus-Nachfolge Kein Zugriff
      3. 3. Die große Umwertung der Werte: Die mittleren und die vollkommenen Pflichten Kein Zugriff
      4. 4. Die Gewissheits-Fabrik des Ich: Das kreative Gedächtnis (Memoria) und die Umwandlung des geistigen Erbes in entschieden angepackte Zukunft Kein Zugriff
      5. 5. Sinnvoll gefüllte Zeit: In den Alltag integrierte Transzendenz als Freiheitsoption – vor allem für Frauen Kein Zugriff
      6. 6. Ewigkeit und die Struktur der Zeit: Erwartung, Erinnerung, Anschauung Kein Zugriff
      7. 7. Gibt es ein richtiges Leben im falschen? Kein Zugriff
      8. 8. Widerstand leisten gegen imperiale Übergriffe und den Mainstream Kein Zugriff
      9. 9. Anwesenheit in der Gegenwart: Kollektives Gedächtnis des Guten oder wirksame Hoffnung auf das Mögliche? Kein Zugriff
    1. C. Selbst-Check: Wie klappt es bei Ihnen mit den Befreiungsoptionen Armut, Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Nächstenliebe? Kein Zugriff
      1. 1. Das Subjekt und transzendente Vollkommenheit Kein Zugriff
      2. 2. Erfolgs-Logiken und die Wahl zwischen einem sterblichen und unsterblichen Leben Kein Zugriff
      3. 3. Der gelebte Traum vom Glück Kein Zugriff
      4. 4. Edelmütige, universale und ausbalancierte Menschen Kein Zugriff
      1. 1. Ich-Identität oder diverse Iche: Persönliche Gewissheit und Variationen des Selbst Kein Zugriff
      2. 2. Der zwischen zwei Unendlichkeiten eingezwängte Mensch: Ausgedehnte Räume, die Leere und das Nichts Kein Zugriff
      3. 3. Die Leidenschaften der Seele – und wie sie uns Menschen nützen Kein Zugriff
      4. 4. Anständigkeit und Affekte: Der hochmütige und der edelmütige Mensch Kein Zugriff
      5. 5. Positives Denken und Wollen: Die Treppe der Leidenschaften Kein Zugriff
      6. 6. Multiperspektivität oder Mehrdimensionalität? Und der böse Kern des Menschen? Kein Zugriff
      7. 7. Die drei Systeme des Begehrens und ihre Logiken der Macht, der Wissenschaft und der Liebe Kein Zugriff
      8. 8. Der Wahrscheinlichkeitskalkül des Glücks: Das Argument der Wette und die Geometrie des Zufalls Kein Zugriff
      9. 9. Die Sterblichen und die Unsterblichen: Ihre Egozentrik, ihre Gleichgewichte des Begehrens und ihre Sehnsucht nach dem Unendlichen Kein Zugriff
    1. C. Selbst-Check: Wie steht es um Ihren Glückskalkül und die Geometrie Ihres Ich? Kein Zugriff
      1. 1. Die Geschichte eines öffentlichen Streits Kein Zugriff
      2. 2. Historische Umbrüche zwischen Aufklärung, Hegemonial-Kriegen und Revolutionen Kein Zugriff
      3. 3. Das Ende der Metaphysik: Das autonome Subjekt als Ursprung und Grenze menschlichen Verstehens Kein Zugriff
      1. 1. Eine Pension für Rousseau, sein Hund Sultan und König George Kein Zugriff
      2. 2. Die Legitimation staatlicher Macht: Gewalt oder Vertrag? Kein Zugriff
      3. 3. Die Natur des Menschen: Einzelgänger oder Gemeinschaftswesen? Kein Zugriff
      4. 4. Bausteine der Welt I: Wahrnehmungen – und das Ich als identitätsloses Bündel von Wahrnehmungen Kein Zugriff
      5. 5. Geschichte als Fortschritt der Ungleichheit in sechs Epochen Kein Zugriff
      6. 6. Sein und Schein: Arbeitsteilung, der „Trick der Reichen“ und der Dreh in eine „neue Ordnung“ Kein Zugriff
      7. 7. Die ambivalente Natur des Menschen und seiner Selbstliebe: Kampf oder Kooperation? Kein Zugriff
      8. 8. Bausteine der Welt II: Gefühle - Stolz und Niedergedrücktheit, Liebe und Hass Kein Zugriff
      9. 9. Institutionen des sozialen Zusammenhalts: Gemeinwille und Gesellschaftsvertrag Kein Zugriff
      10. 10. Bausteine der Welt III: Mitgefühle - Das Nützliche und das Angenehme als Projektionen einer universalen Moral Kein Zugriff
      11. 11. Gemeinsinn oder Brüderlichkeit: Braucht eine gerechte Gesellschaft Religion - und wenn ja wofür? Kein Zugriff
      12. 12. Politische Ökonomie I: Planwirtschaft - Interventionismus, Autarkie, Ungleichheits-Prophylaxe, Arbeitspflicht Kein Zugriff
      13. 13. Politische Ökonomie II: Freie Marktwirtschaft - Vorsorgende Überflussgesellschaft, Wachstum, ökonomische Gleichgewichte Kein Zugriff
      14. 14. Schafft Luxus für die Mittelklasse Fortschritt in der Menschlichkeit? Kein Zugriff
      15. 15. Bausteine der Welt IV: Erwartungen - Wohlstand und Wertschätzung, Reichtum und Schulden, Vorsorge und Freihandel, Vertrauensvorschuss und Vereinbarungen Kein Zugriff
      16. 16. Der Streit wird persönlich: Enttäuschte Erwartungen Kein Zugriff
    1. C. Selbst-Check: Welche Balance im Trilemma von Freiheit, Gleichheit und Glück haben Sie gefunden? Kein Zugriff
      1. 1. Fairer Leistungswettbewerb oder ganzheitliche Authentizität? Kein Zugriff
      2. 2. Die Umbruchzeit zwischen Imperialismus und Nationalismus Kein Zugriff
      3. 3. Existenzialanalyse und Ontologie Kein Zugriff
      4. 4. Menschlicher Anstand und Soziale Marktwirtschaft Kein Zugriff
      5. 5. Rezeption und Wirkung Kein Zugriff
      1. 1. Haltung: Wie war das mit Edmund Husserl? Kein Zugriff
      2. 2. Das Vorlaufen in den Tod und das Zurücklaufen ins Leben: Gelebte Sterblichkeit und Anfänglichkeit als Kompass zu selbstbestimmtem Leben Kein Zugriff
      3. 3. Vollständige Konkurrenz als Befreiung: Der planende Mensch, sein „tiefer Trieb zur Beseitigung der Konkurrenz“ und der Schutz freien Wettbewerbs Kein Zugriff
      4. 4. Mit neuen Grundbegriffen das Selbst, die Welt und die Wirtschaft besser verstehen: Existenzialanalyse oder Morphologie als neue Sprachen einer ursprünglichen Wissenschaft? Kein Zugriff
      5. 5. Fatales Nichtstun oder beschränkter Aktionismus? Machtmonopole, das „Man-Selbst“, das selbstzerstörerische „Laissez-faire“, punktuelle Experimente in Teilmärkten. Kein Zugriff
      6. 6. Das Schicksal überwinden (1): Das alltäglich besorgende oder das achtsam sorgende Selbst Kein Zugriff
      7. 7. Das Schicksal übernehmen (2): „Geschichtlichkeit“ als Konkretion der Zeitlichkeit, Kritik des Heute und schöpferische Zerstörung Kein Zugriff
      8. 8. Das Schicksal gestalten (3): Die einheitliche Wirtschaftsverfassung für eine nachhaltig soziale Marktwirtschaft Kein Zugriff
      9. 9. Ordoliberale Politik: Die angemessene Sozialpolitik des arbeitenden Menschen Kein Zugriff
      10. 10. Die Macht der modernen Technik und ihre Grenzen: Fortschrittsbeschleuniger oder Aufspreizung des Menschen zum Herrn der Erde im „Ge-stell“? Kein Zugriff
      11. 11. Das dreidimensionale Gleichgewicht des Menschen: Fremdbestimmtheit reduzieren, Selbstbestimmtheit erweitern, offenbleiben für die Unbestimmtheit Kein Zugriff
    1. C. Selbst-Check: Wie navigieren Sie persönlich durch Zeit, Markt und Macht? Kein Zugriff
    1. 1. Der transformational zur Neu-Orientierung herausgeforderte Mensch: zur Intelligenz in erweiterten Realitäten des Metaversum, zum nachhaltigen Umgang mit Mutter Erde und zu einer geopolitischen Streitkultur Kein Zugriff
    2. 2. Woher kommt der Mensch? Der aufrechte Gang und das neue Gleichgewicht des Homo Sapines zwischen Kampf und Kooperation Kein Zugriff
    3. 3. Die Moralisierung des Göttlichen in der „Achsenzeit“ zur ersten universalen Ausrichtung der Menschlichkeit Kein Zugriff
    4. 4. Der Mensch in der 4. industriellen Revolution und seine digitale Herausforderung Kein Zugriff
    5. 5. Konkurrenz: Menschliche und Künstliche Intelligenz Kein Zugriff
    6. 6. Weltmodell und die Verschmelzung von Menschen mit der KI Kein Zugriff
    7. 7. Kooperation: Mit digitalen Zwillingen im Metaversum die Welt , die industrielle Produktion und das Selbst ausweiten Kein Zugriff
    8. 8. Resilienz: Eine neue Arbeits-Kultur der Widerstandsfähigkeit Kein Zugriff
      1. 9.1. Das Prinzip des Glücks ist das Gleichgewicht der Seele Kein Zugriff
      2. 9.2 Nur die vom Licht der Schönheit Getroffenen können ihrer liebenden Seele Dauer verleihen Kein Zugriff
      3. 9.3 Die Seele des Staates braucht das Gleichgewicht von Kompetenz und Teilhabe Kein Zugriff
      1. 10.1 Der vollkommenen Mensch der Mitte Kein Zugriff
      2. 10.2 Emotionale Intelligenz ist freundschaftliche Gerechtigkeit Kein Zugriff
      3. 10.3 Das Gleichgewicht zwischen Ökonomie und Staat - und der Mittelstand Kein Zugriff
      1. 11.1 Das kollektive Gedächtnis und die Maxima Moralia Kein Zugriff
      2. 11.2 Das kollektive Gedächtnis der wehrhaften Kirchen-Gemeinde Kein Zugriff
      3. 11.3 Richtiges Leben ist Widerstand: Der Mailänder Kirchen-Streit Kein Zugriff
      1. 12.1 Die Gewissheits-Fabrik des erinnernden Ich produziert Realität Kein Zugriff
      2. 12.2 Die Sammlung in der konzentrierten Zeit schafft Glück - gegen das Unglück der Zerstreuung Kein Zugriff
      3. 12.3 Das Glücksgleichgewicht entsteht im Gespräch mit dem besseren Selbst Kein Zugriff
      1. 13.1 Descartes’ Treppe der sieben poitiven Emotionen Kein Zugriff
      2. 13.2 Die wahre Perspektiven-Verschmelzung und die Ethik der fünf Kunstgriffe wahrer Menschlichkeit Kein Zugriff
      1. 14.1 Die Formel der mathematischen Hoffnung Kein Zugriff
      2. 14.2 Die Anthropologie des Unglücks der Sterblichen Kein Zugriff
      3. 14.3 Leben in sieben Pseudonymen Kein Zugriff
      4. 14.4 Die Apologie des unendlichen Glücks Kein Zugriff
      1. 15.1 Bausteine der Welt des Menschen und seine schillernden Iche Kein Zugriff
      2. 15.2 Das Gleichgewicht der liberalen Prinzipien - ausgesteuert durch Gemeinsinn und Mitgefühl Kein Zugriff
      3. 15.3 Ökonomie mit Vertrauensvorschuss und Wachstumsorientierung Kein Zugriff
      1. 16.1 Natürlichkeit als utopische Ursprungs-Identität des Menschen Kein Zugriff
      2. 16.2 Die Epochen der fortschreitenden Ungleichheit Kein Zugriff
      3. 16.3 Das Gleichgewicht der Interessen im Gesellschaftsvertrag Kein Zugriff
      4. 16.4 Die Herausforderung der repräsentativen Demokratie durch populistische identitäre Modelle Kein Zugriff
      5. 16.5 Bürgerreligion als Gemeinschaftskultur des säkularen Staates Kein Zugriff
      1. 17.1 Gelebte Sterblichkeit und entschlossene Anfänglichkeit Kein Zugriff
      2. 17.2 Das Man-Selbst als fatales Nichtstun Kein Zugriff
      3. 17.3 Gewissen als Kompass für das verantwortliche Selbst Kein Zugriff
      4. 17.4 Zeitlichkeit als synchrone Gestaltungsaufgabe Kein Zugriff
      5. 17.5 Geschichtlichkeit als Übernahme des Erbes Kein Zugriff
      1. 18.1 Der frei planende Mensch in „vollständiger Konkurrenz“ Kein Zugriff
      2. 18.2 Morphologie als neue Sprache der Wirtschaftswissenschaft Kein Zugriff
      3. 18.3 Humane Wettbewerbsordnung für soziale Marktwirtschaft Kein Zugriff
      4. 18.4 Ordnungspolitik als Sozialpolitik der arbeitenden Menschen Kein Zugriff
      1. 19.1 Anders leben: als mehrdimensionale Gleichgewichts-Künstler im Metaversum Kein Zugriff
      2. 19.2 Anders in der Zeit anwesend sein: als anfänglich und endlich lebende Menschen mit unserer Sehnsucht nach Dauer Kein Zugriff
      3. 19.3 Anders arbeiten und zusammenarbeiten: in einer nachhaltigen Gleichzeitigkeit zwischen Konkurrenz und Kooperation Kein Zugriff
      4. 19.4 Anders denken, fühlen und streiten: mit den Bausteinen unserer sozialen Intelligenz und einer Streitkunst, die „den Kuchen größer macht“ Kein Zugriff
    1. 1. Die Ergebnisse Kein Zugriff
    2. 2. Blindstellen und Lücken Kein Zugriff
    3. 3. Neugier auf ergänzende Blickwinkel und neue Streitgespräche Kein Zugriff
    1. A. Die Ausgaben der zehn streitenden Philosophen (samt Siglen) Kein Zugriff
    2. B. Unterstützende Literatur Kein Zugriff

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