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Monographie Kein Zugriff

Heimatweh

Eine philosophische Erzählung
Autor:innen:
Reihe:
Philosophie erzählt, Band 19
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Der Sehnsucht nach Heimat in der modernen Welt geht der Verlust von Heimat voraus. Flucht und Vertreibung stehen daher oft am Beginn eines geschärften Heimatverlangens. Die Unmöglichkeit der Rückkehr und die Verhinderung einer Neu-Beheimatung bedeuten daher eine dauerhafte Verletzung für die Entheimateten. Aber auch diejenigen, die die Orte und Landschaften ihrer Kindheit nicht verlassen mussten, haben im Zuge der Industrialisierung, Zersiedlung und Zerstörung der natürlichen Umwelt Heimat verloren. Die Dringlichkeit der Heimat entsteht durch ihren Entzug. Wir müssen daher Heimat vom Fremden her und im Durchgang durch dieses denken. Ein solches Verständnis von Heimat hat daher nichts gemein mit der regressiven Feier ethnischer Homogenität.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-495-99119-0
ISBN-Online
978-3-495-99120-6
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Philosophie erzählt
Band
19
Sprache
Deutsch
Seiten
260
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. 1. Verlorene Paradiese Kein Zugriff
    1. 1. Romantisches Heimweh Kein Zugriff
    2. 2. Nationalismus und Heimatvernichtung Kein Zugriff
    1. 1. Der Zusammenbruch der vertrauten Welt Kein Zugriff
    2. 2. Staatenlosigkeit und Heimatrecht Kein Zugriff
    3. 3. Heimatlos im Exil Kein Zugriff
    4. 4. Eingedenk der verlorenen Welt Kein Zugriff
    5. 5. Das beschädigte Leben Kein Zugriff
    1. 1. Im Medium des gelebten Raumes Kein Zugriff
    2. 2. Nähe und Ferne Kein Zugriff
    3. 3. Inmitten meiner Horizonte Kein Zugriff
    4. 4. Tagraum und Nachtraum Kein Zugriff
    5. 5. Wege im Raum Kein Zugriff
    6. 6. Der Flaneur und die Langsamkeit der Schildkröten Kein Zugriff
    7. 7. Soziale und politische Räume Kein Zugriff
    8. 8. Die Nähe und der ethische Raum Kein Zugriff
    1. 1. Die Unzugänglichkeit des Fremden Kein Zugriff
    2. 2. Heimkehr aus der Fremde Kein Zugriff
    3. 3. „Heimat ist das, wovon die anderen reden“ Kein Zugriff
    4. 4. Der Fremde ist der, „der dich glauben lässt, dass Du zuhause bist“ Kein Zugriff
    5. 5. Die eigentümliche Abwesenheit des Fremden Kein Zugriff
    6. 6. Ohne Vergangenheit, ohne Herkunft Kein Zugriff
    7. 7. Die Heimatferne des Geometers Kein Zugriff
    8. 8. Fremd bin ich mir selbst Kein Zugriff
    9. 9. Heimatliche Heterotopie Kein Zugriff
    10. 10. Nicht-Orte Kein Zugriff
    1. 1. Von der Geborgenheit des Liegens Kein Zugriff
    2. 2. Heimisch sein im Wohnen und in den Gewohnheiten Kein Zugriff
    3. 3. Bauend wohnen Kein Zugriff
    1. 1. Die Suche nach einer neuen Wohnstätte: Die biblische Beheimatung Kein Zugriff
    2. 2. Gastlichkeit und Ankunft Kein Zugriff
    3. 3. Ein Weltbürgerrecht auf Hospitalität Kein Zugriff
    1. 1. Heimweh und Heimatverachtung Kein Zugriff
    2. 2. Heimatlicher Schlussakkord Kein Zugriff
  2. Dank Kein Zugriff Seiten 253 - 260

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