
Corona in der Seele
Was Kindern und Jugendlichen wirklich hilft- Autor:innen:
- |
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Ein Thema, das die Gesellschaft auch "nach Corona" noch lange beschäftigen wird
Praktische Handlungsvorschläge und konkrete Tipps
Zahlreiche Fallbeispiele aus der pädagogischen Praxis
Erfolgreiche Buchhautoren, gut vernetzt und aktiv in der Bildungsarbeit
Die Corona-Pandemie hat massive Auswirkungen auf das Leben von Kindern und Jugendlichen. Angst um die Eltern und Großeltern, Einschränkung der sozialen Kontakte, Wegbrechen von Alltagsstrukturen – all das hinterlässt Spuren in den Kinderseelen. Deshalb müssen wir uns den Kindern und Jugendlichen jetzt zuwenden!
Die Autoren beschreiben die vielfältigen Auswirkungen der Pandemie, erklären die Gründe, warum die Folgen langfristig wirken und wieso Kinder, Jugendliche und ihre Familien auf unterschiedliche Weise betroffen sind. Und sie zeigen detailliert auf, wie ihnen nachhaltig geholfen werden kann: Verständnis zeigen und Gefühle teilen, Sicherheit vermitteln in unsicheren Zeiten, Selbstwirksamkeit und Zusammenhalt stärken durch gemeinsames Tun, Durch Offenheit und Vertrauen wieder zueinander finden, Einsamkeit vertreiben durch Förderung sozialer Begegnungen. Konkret und praktisch, mit zahlreichen Fallbeispielen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-608-98086-8
- ISBN-Online
- 978-3-608-20551-0
- Verlag
- Klett-Cotta, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 159
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- Mirkos Angst (12 Jahre) Kein Zugriff
- Sarahs Druck (15 Jahre) Kein Zugriff
- Tims Bauchschmerzen (9 Jahre) Kein Zugriff
- Nida spricht nicht (8 Jahre) Kein Zugriff
- Louis beißt (5 Jahre) Kein Zugriff
- Maries Schuldgefühle (5 Jahre) Kein Zugriff
- Paul verschwindet (14 Jahre) Kein Zugriff
- Eske ist einsam (11 Jahre) Kein Zugriff
- Ayla kann nichts mehr (3 Jahre) Kein Zugriff
- Max nässt wieder ein (7 Jahre) Kein Zugriff
- Esther will sterben (18 Jahre) Kein Zugriff
- Nils sieht die Welt wie durch eine Scheibe (21 Jahre) Kein Zugriff
- Kinder brauchen Resonanz Kein Zugriff
- Über Urvertrauen und Einsamkeit Kein Zugriff
- Kinder haben existenzielle Bedürfnisse Kein Zugriff
- Als die Welt plötzlich unsicher wurde Kein Zugriff
- Was am Ende bleibt Kein Zugriff
- Zu viel mit sich allein – die Kinder Kein Zugriff
- Kontaktarmut und Ohnmachtsgefühle – die Jugendlichen Kein Zugriff
- Geplatzte Träume – die jungen Erwachsenen Kein Zugriff
- Warum spielen Kinder? Kein Zugriff
- Dialogisches Spielen als Brücke zum anderen Kein Zugriff
- Die Bedeutung von Intermediärräumen Kein Zugriff
- Zwang, Bewertung und andere Spielkiller Kein Zugriff
- Die Bedeutung des Spiels vor, während und nach der Pandemie Kein Zugriff
- Spielen als Heilungsprozess Kein Zugriff
- 5 Corona, die Schule und das Virus der Erneuerung Kein Zugriff Seiten 108 - 119
- Das Gedächtnis der Gefühle Kein Zugriff
- Das ungelebte Leben, das leben will Kein Zugriff
- Traumafolgen und Traumawiederbelebung Kein Zugriff
- 7 Von Troststeinen, kleinen Helden und Wunschpflanzen Kein Zugriff Seiten 131 - 138
- Sieben Tipps, was Sie für Kinder und Jugendliche tun können Kein Zugriff
- Sieben Tipps, was Sie für sich selbst tun können Kein Zugriff
- Ein Blick auf die Studien Kein Zugriff
- Beiträge aus der Tagespresse Kein Zugriff





