
Friedrich Hölderlin
Biographie seiner Jugend- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Ein frischer, unbefangener Blick auf Kindheit, Jugend und Ausbildung eines der größten deutschen Dichter.
Friedrich Hölderlin (1770-1843) wuchs in privilegierten Verhältnissen auf. Sabine Doering deckt anschaulich die Einflüsse auf, die den begabten Heranwachsenden während der Schul- und Studienzeit in Württemberg prägten: Eine Zeit, die ihn auf das Pfarramt vorbereiten sollte, während es ihn zur Dichtung drängte. In kultur-, mentalitäts- und bildungsgeschichtlicher Perspektive werden zahlreiche Briefe und Dokumente zum Sprechen gebracht.
Die Schilderung eines faszinierenden Bildungs- und Reifungsprozesses führt zugleich in eine der interessantesten Epochen der deutschen Kultur- und Geistesgeschichte: Zu Hölderlins Freunden gehörten Hegel und Schelling; Kants Schriften begeisterten ihn; Schiller und andere Dichter verehrte er als Vorbild. Kenntnisreich widerlegt Sabine Doering hartnäckige Legenden, die sich seit langem um Hölderlins Leben ranken, wie seine angebliche Armut oder die Verklärung seiner Liebesverhältnisse. So entsteht das facettenreiche Porträt eines empfindsamen und ehrgeizigen jungen Mannes, der beharrlich seine Berufung zum Dichter verfolgte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8353-5151-6
- ISBN-Online
- 978-3-8353-4827-1
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 404
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Lebenslinien Kein Zugriff
- Die ersten Jahre Kein Zugriff
- Vorfahren, Verwandte, Paten Kein Zugriff
- Der Tod des Vaters Kein Zugriff
- Hölderlins Reichtum – Vermutungen, Legenden, Fakten Kein Zugriff
- Das Vermögen der Familie Hölderlin und die Aufteilung des Erbes Kein Zugriff
- Eine neue Ehe und heikle Transaktionen Kein Zugriff
- Manipulationen und Geheimnisse Kein Zugriff
- Nürtinger Alltag Kein Zugriff
- Frömmigkeit, Religion und Kirche Kein Zugriff
- Kinderwelten Kein Zugriff
- Familiensorgen Kein Zugriff
- Die Lateinschule – Zugang zur höheren Bildung Kein Zugriff
- Das Landexamen Kein Zugriff
- Lateinschüler Hölderlin Kein Zugriff
- Lehrer und Mitschüler Kein Zugriff
- Die Klosterschulen und ihre Statuten Kein Zugriff
- Die Denkendorfer Lehrer Kein Zugriff
- Alumnus Hölderlin Kein Zugriff
- Jugendbriefe: Gewissensprüfung und Selbstentwürfe Kein Zugriff
- Poesie und Musik Kein Zugriff
- „Tugend im Herzen“ – Hölderlins Stammbuch Kein Zugriff
- Die Klosterschule Maulbronn Kein Zugriff
- Die Lehrer und ihr Unterricht Kein Zugriff
- Der „gehorsamste Sohn“ und seine Pläne Kein Zugriff
- Freundschaften Kein Zugriff
- Lektüre Kein Zugriff
- Erste Liebe Kein Zugriff
- Literarische Ambitionen Kein Zugriff
- Freundschafts- und Verwandtschaftsdienste Kein Zugriff
- Die erste große Reise Kein Zugriff
- Glück und Intrigen in Leonberg Kein Zugriff
- Die erste Gedichtsammlung: Das Quartheft Kein Zugriff
- Universität und Stift Kein Zugriff
- Studienbeginn und neue Freundschaften – „Männerjubel“ Kein Zugriff
- Das Ende einer Liebe Kein Zugriff
- Pläne, Rückschläge, „Elternrath“ Kein Zugriff
- Aldermannstage und Bundeslieder Kein Zugriff
- Auf dem Weg ins Magisterium Kein Zugriff
- Die Magisterspecimina Kein Zugriff
- Das Magister-Examen Kein Zugriff
- Im Theologiestudium Kein Zugriff
- Weltweisheit Kein Zugriff
- Familienpflichten: „gehorsamster Sohn“ und „zärtlicher Bruder“ Kein Zugriff
- Eine neue Liebe Kein Zugriff
- Mit Dornenstock und Felleisen Kein Zugriff
- Gereimter „Jubelsang“ – die Tübinger Hymnen Kein Zugriff
- „Demokratische Denkungsart“, „FreyheitsSchwindel“ und allerlei Unsinn Kein Zugriff
- Abschied von der „Galeere der Theologie“ Kein Zugriff
- „Saget, wie bring’ ich den Dank?“ Kein Zugriff
- „Da steht geschrieben“. Anmerkungen Kein Zugriff
- Gesamt- und Teilausgaben der Werke Friedrich Hölderlins / Periodika Kein Zugriff
- Forschungsliteratur und Quellen Kein Zugriff
- „Bilder aus hellerer Zeit“. Abbildungen Kein Zugriff
- Personen Kein Zugriff
- Werke Hölderlins Kein Zugriff




