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Würde und Mut statt Heldentum

Eine Verteidigung der Würde als Bedingung für ein mutiges Leben
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Heldentum ist banal, langweilig. Des Heldentum kann bloss gegebene, schon bekannte Herausforderungen bewältigen – ja am Ende braucht es diese Herausforderungen sogar, um sich wirkungsvoll in Erscheinung zu bringen. Die Welt kann aber nicht zu Ende erfasst werden. Martin Mosimann zeigt in seinem neuen Buch, warum heute stattdessen der Mut des Einzelnen gefordert ist, zu sich zu stehen und sich in die Offenheit der Welt hineinzuwagen. Voraussetzung dafür ist, dass seine Würde gewahrt ist; nicht nur in dem Sinn, dass nicht über ihn verfügt werden darf, sondern auch darin, dass er sich aktiv ins Spiel bringen kann. Das ist trotz schöner Worte schnell nicht mehr der Fall. Indem ihm scheinbar übergeordnete Gesichtspunkte entgegengehalten werden, wird der Mut auf schwer erkennbare Weise ausgehebelt.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7965-5355-4
ISBN-Online
978-3-7965-5356-1
Verlag
Schwabe, Basel / Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
220
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
    1. 1 Heldentum Kein Zugriff
    2. 2 Die Hinterseite von Heldentum Kein Zugriff
    3. 3 Herleitung eines angeblich absolut Richtigen aus einem angeblich absolut Bösen Kein Zugriff
    4. 4 Das Muster des Heldentums im Alltag Kein Zugriff
    5. 5 Heldentum als Sehnsucht nach Bedeutung; Sehnsucht nach Heldentum als Verhinderung der Entwicklung von Persönlichkeit Kein Zugriff
    6. 6 Aggressive Opfer-Helden Kein Zugriff
    1. 7 Mut ist immer mein Mut sowie ein Mut zu etwas Kein Zugriff
    2. 8 Mut und Vernunft Kein Zugriff
    3. 9 Mut dazu, der zu sein, der man ist Kein Zugriff
    4. 10 Mut ins Ungewisse hinaus Kein Zugriff
    1. 11 Grundlagen der Würde des Menschen Kein Zugriff
    2. 12 Grobe Nichtachtung menschlicher Würde Kein Zugriff
    3. 13 Lügen Kein Zugriff
    4. 14 Beseitigung von Würde Kein Zugriff
    5. 15 Die verfehlte Suche nach inhaltlicher Würde Kein Zugriff
    6. 16 Würde als nicht quantifizierbare Grösse Kein Zugriff
    7. 17 Kapitulation vor sogenannten Tatsachen Kein Zugriff
    8. 18 Willkürliche Versuche der Manipulation der Intentionalität des Einzelnen Kein Zugriff
    9. 19 Aushebelung des Einzelnen Kein Zugriff
    10. 20 Würde in der Herausforderung: Angst; Begegnung mit Kindheit und Alter, Erziehung Kein Zugriff
    11. 21 Ein vollständiges Bedingungsverhältnis Kein Zugriff
    1. 22 Philosophie, Offenheit, Würde Kein Zugriff
  1. Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 155 - 216
  2. Literatur Kein Zugriff Seiten 217 - 220

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