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Buchstäblichkeit
Theorie, Geschichte, Übersetzung- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Literalität und Liminalität, Band 27
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
»Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig.« Unter dieser Maxime verband eine jahrhundertealte Tradition die Privilegierung des Sinns mit der Auslöschung seines materiellen Trägers. Vernachlässigt wird damit, dass der Buchstabe Grundlage geistiger Bedeutung ist und als solcher gerade in der Literaturwissenschaft nach einer gesonderten Aufmerksamkeit verlangt. Die Beiträger*innen des Bandes gehen in diesem Sinne – von der Antike über das Mittelalter bis zur Gegenwart reichend – dem Spektrum der Buchstäblichkeit in der Literatur nach und betrachten dabei Aspekte der Theorie, Geschichte und Übersetzung.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2019
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5049-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5049-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Literalität und Liminalität
- Band
- 27
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 216
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 10Autor:innen:
- Die Buchstäblichkeit der Buchstaben Kein Zugriff Seiten 11 - 28Autor:innen:
- Das Pharmakon der Allegorese oder: Grundlagen einer literalen Hermeneutik Kein Zugriff Seiten 29 - 52Autor:innen:
- Hermeneutik der Buchstäblichkeit Kein Zugriff Seiten 53 - 70Autor:innen:
- Von der Verdrängung zum Genießen Kein Zugriff Seiten 71 - 88Autor:innen:
- Das postfaktische Drängen des Buchstaben in Zeiten rechtlich-sprachlicher Entgrenzung Kein Zugriff Seiten 89 - 102Autor:innen:
- Buchstabe, Wort und Geist Kein Zugriff Seiten 103 - 116Autor:innen:
- Brentanos Klingding Kein Zugriff Seiten 117 - 134Autor:innen:
- »Nach dem Gesetz der Treue in der Freiheit« Kein Zugriff Seiten 135 - 160Autor:innen:
- Buchstäblichkeit der Dinge in Balzacs La peau de chagrin Kein Zugriff Seiten 161 - 178Autor:innen:
- Realität und Symbolfähigkeit Kein Zugriff Seiten 179 - 198Autor:innen:
- Kafkas buchstäbliche Rhetorik Signifikantenlogik und Wörtlichkeit Kein Zugriff Seiten 199 - 212Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 213 - 216Autor:innen:





