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Die psychoanalytisch-interaktionelle Gruppenpsychotherapie

Intersubjektivität, Beziehungswissen und Zwischenleiblichkeit
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Förderliche Beziehungserfahrungen ermöglichen – so lautet der zentrale Grundsatz der psychoanalytisch-interaktionellen Gruppentherapie. Mit dieser Therapieform können basale Störungen des Selbst und Regulierungen im Zusammensein mit anderen behandelt werden. Zentral ist dabei eine therapeutische Haltung, die die sprachlichen, leiblichen und impliziten Mitteilungen von Gruppenteilnehmer:innen im Hier und Jetzt antwortend aufgreift. Ulrich Streeck gibt einen sowohl theoretischen als auch praxisnahen Einblick in Vorgehensweisen der analytisch-interaktionellen Gruppentherapie, die vor allem für Patient:innen mit strukturellen Störungen ausgewiesen ist. Er veranschaulicht die Konzepte der Intersubjektivität, des impliziten Beziehungswissens und der Zwischenleiblichkeit in diesem Zusammenhang und lässt Unterschiede und Anknüpfungspunkte zur analytischen Gruppentherapie erkennbar werden.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-8379-3331-4
ISBN-Online
978-3-8379-6231-4
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Bibliothek der Psychoanalyse
Sprache
Deutsch
Seiten
150
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Geleitwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12 Jörg R. Bergmann
  3. Geleitwort Kein Zugriff Seiten 13 - 18 Andreas Dally, Ole Falck
  4. Vorwort Kein Zugriff Seiten 19 - 20 Annette Streeck-Fischer
  5. Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    1. Persönlichkeitsstörungen – strukturelle Störungen Kein Zugriff
    2. Schwerpunkte der psychoanalytisch-interaktionellen Methode (PIM) in der Gruppenpsychotherapie Kein Zugriff
      1. Gruppe und Gruppentherapie in ihrer Bedeutung in der Gesellschaft Kein Zugriff
      2. Freud, Foulkes und die psychoanalytische Gruppentherapie Kein Zugriff
      3. Zur Entstehung der psychoanalytisch-interaktionellen Methode Kein Zugriff
      4. Soziologie, Mikrosoziologie, Leiblichkeit und Zwischenleiblichkeit Kein Zugriff
      5. Zum Zwischen von Subjekten und Personen in der Gruppe Kein Zugriff
      6. Was leibliches Erleben und leiblicher Ausdruck bedeuten Kein Zugriff
      1. Soziale Wirklichkeit, das Zwischen und Antworten Kein Zugriff
      2. Rahmenbedingungen Kein Zugriff
      3. Eine neue Gruppe beginnt Kein Zugriff
      4. Das Geschehen im Zwischen und implizites Beziehungswissen Kein Zugriff
      5. Soziale Interaktion und Wissen Kein Zugriff
      6. Zur Haltung des Psychotherapeuten in der psychoanalytisch-interaktionellen Gruppentherapie Kein Zugriff
      1. Soziale Beziehungen im Gruppenkontext Kein Zugriff
      2. Mit Blick auf den anderen Kein Zugriff
      3. »Mit dem, was ich tue, zeige ich dir, was das für mich ist, das du da getan hast …« Kein Zugriff
      4. Wie werden die Patienten in der Gruppe das voraussichtlich aufnehmen, wenn ich mein antwortendes Erleben in dieser Weise zum Ausdruck bringe? Kein Zugriff
      5. Wie frei kann »freie Interaktion« sein? Kein Zugriff
      1. Unvorhersehbarkeit und Offenheit Kein Zugriff
      2. Privatheit und Öffentlichkeit Kein Zugriff
      3. Vorbereitung der Patienten auf die gemeinsame therapeutische Arbeit in der Gruppe Kein Zugriff
      4. Grundregel Kein Zugriff
      5. Explizite und implizite Themen Kein Zugriff
      6. Ist »Gruppentherapeut« eine soziale Rolle? Kein Zugriff
      7. Sind Akteure in sozialer Interaktion voneinander getrennte Einzelne? Kein Zugriff
      1. Gefährdungen des Rahmens Kein Zugriff
      2. Vermeiden Kein Zugriff
      3. Dysfunktionale interpersonelle Beziehungsmuster Kein Zugriff
      4. »Was die Gruppe braucht« Kein Zugriff
  6. Schluss Kein Zugriff Seiten 141 - 142
  7. Literatur Kein Zugriff Seiten 143 - 150

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