Schmerz
Perspektiven aus Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Leiden und Schmerz sind jedem Menschen vertraut und verbindende Elemente des Menschseins insgesamt. Die psychische Belastung der Schmerzerfahrung kann zu Depressionen und sogar Suizidalität führen. Überhaupt eröffnet das psychosomatische Nachdenken über Schmerzstörungen einen weiten Raum komplexer Gefühle, traumatischer Erfahrungen, bestimmter Sprechweisen oder sehr konkreter Dimensionen therapeutischer Ansätze. Jenseits des Klinischen kann in soziokultureller Hinsicht nicht nur das Individuum Schmerz empfinden, sondern in einem übertragenen Sinne auch eine Gesellschaft oder Gruppe, die etwa von kollektiven Traumata oder schmerzhaften Verlusten betroffen ist. Gerade das Erleben von Vulnerabilität kann so Ausgangspunkt für individuelle und gesellschaftliche Veränderungen sein. Mit Beiträgen von C. Busch, M. Fellner, R. Dilg, J. Döser, A. Ebrecht-Laermann, M. Hirsch, A. Ide, E. Imhorst, C. Korischek, S. Kreutzer, W. Krieger, S. Leikert, G. Luks, C. Maier, B. Meerwein, V. Münch, K. Nowidi, D. Orange, R. Plassmann, S. Schulze, S. Sedlacek, B. Sohns, T. Storck, H.-J. Wirth und J. Wolff Bernstein
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3402-1
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6348-9
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 362
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- Schmerz und Leiden: Sinnlos und sinnvoll Kein Zugriff Seiten 15 - 26Autor:innen:
- Facetten des Schmerzes: Leid und Lust vereint Kein Zugriff Seiten 27 - 46Autor:innen:
- Entleiblichende Verkörperung Kein Zugriff Seiten 47 - 58Autor:innen:
- Die Transformation von Emotion in Schmerz Kein Zugriff Seiten 59 - 74Autor:innen:
- Der Schmerz (in) der Moderne Kein Zugriff Seiten 75 - 94Autor:innen:
- Wortloser Schmerz und die Gefahr des Verstehens Kein Zugriff Seiten 95 - 108Autor:innen:
- Der Schmerz als »alter Freund« und treuer Begleiter Kein Zugriff Seiten 109 - 118Autor:innen:
- Seelischer Schmerz – körperlicher Schmerz Kein Zugriff Seiten 119 - 130Autor:innen:
- Attacks on feeling Kein Zugriff Seiten 131 - 142Autor:innen:
- Vom körperlichen zum seelischen Schmerz – und dann? Kein Zugriff Seiten 143 - 156Autor:innen:
- Schmerz, Leere und Lebendigkeit in der Gegenübertragung Kein Zugriff Seiten 157 - 170Autor:innen:
- Verkapseltes Körperengramm und somatische Narration Kein Zugriff Seiten 171 - 188Autor:innen:
- Bemerkungen zur Behandlungstechnik des Fragenstellens Kein Zugriff Seiten 189 - 204Autor:innen:
- Zur Bedeutung des Schmerzes im Zeitalter von Social Media und Künstlicher Intelligenz Kein Zugriff Seiten 205 - 226Autor:innen:
- Trans und der Schmerz, nicht im eigenen Körper wohnen zu können Kein Zugriff Seiten 227 - 252Autor:innen:
- Die Fähigkeit, seelischen Schmerz zu ertragen Kein Zugriff Seiten 253 - 268Autor:innen:
- Schmerzhafte Impressionen: Paul Parin und seine Erzählungen über die Jagd Kein Zugriff Seiten 269 - 284Autor:innen:
- Nach Corona: Was hat sich in unserer psychoanalytischen Praxis und der Gesellschaft verändert? Kein Zugriff Seiten 285 - 298Autor:innen: | |
- Die Verletzlichkeit des Begehrens Kein Zugriff Seiten 299 - 318Autor:innen:
- Konsum fossiler Energie als Identität oder Sucht Kein Zugriff Seiten 319 - 334Autor:innen:
- Welt-Schmerz Kein Zugriff Seiten 335 - 350Autor:innen:
- »Vom annähernden Verstehen« Kein Zugriff Seiten 351 - 362Autor:innen:





