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Monographie Kein Zugriff

Wettbewerbsdramaturgien

Strukturen kompetitiver Spielereignisse innerhalb und außerhalb des Gegenwartstheaters
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Kompetitivität prägt menschliche Interaktion in Spielereignissen innerhalb und außerhalb des Theaters, was sich in der Aufführung spezifischer Strukturen und Ordnungsmuster manifestiert. Diese Form von Performance in Inszenierungen der Gegenwart, wie „Dance Me!“ von She She Pop (2022), „odysseus.live“ von punktlive (2022) oder „Hexenjagd“ des Saarländischen Staatstheaters (2019), und different gerahmten, agonalen Spielpraktiken, wie „Mensch ärgere Dich nicht“, „Jugend debattiert“ oder der populären Fernsehshow „Let’s Dance“, lässt sich mit dem Konzept der Wettbewerbsdramaturgie beschreiben. Clemens Brill entwickelt diesen Begriff als Handwerkszeug zur raumzeitlichen Analyse anhand sozial-, theater- und spieltheoretischer Grundlagen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-68900-389-0
ISBN-Online
978-3-68900-390-6
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Kleine Mainzer Schriften zur Theaterwissenschaft
Band
34
Sprache
Deutsch
Seiten
124
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - VIII
  2. 1 Einleitung – Die Wettbewerbsgesellschaft Kein Zugriff Seiten 1 - 6
    1. 2.1 Historische/soziologische Herleitung: zwischen Natur und Kultur Kein Zugriff
    2. 2.2 Spieltheorie – Wettbewerb als agonale Spielform Kein Zugriff
    3. 2.3 Wettbewerb im Theater: Wettbewerbsdramaturgie/Dramaturgiewettbewerb? Kein Zugriff
  3. 3 Dramaturgiebegriff – „Building bridges“ Kein Zugriff Seiten 21 - 26
      1. 4.1.1 Wettbewerbsbedingungen Kein Zugriff
      2. 4.1.2 Wettbewerbsregeln Kein Zugriff
      3. 4.1.3 Wettbewerbsinstanzen Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Wettbewerbsphasen Kein Zugriff
      2. 4.2.2 Wettbewerbsergebnis Kein Zugriff
    1. 4.3 Danach: Wettbewerbskonsequenzen Kein Zugriff
    1. 5.1 Inhalt – Wettbewerbsphasen zwischen Generationen, Sagen und Hexen Kein Zugriff
    2. 5.2 Zeit – Slots, Limits und Countdowns Kein Zugriff
    3. 5.3 Raum – Sitzen, Stehen, Sehen als dramaturgische Konzepte Kein Zugriff
    4. 5.4 Sound – Akustische Information, Illustration und Performativität Kein Zugriff
    5. 5.5 Publikum – Wahrnehmung für und von Wettbewerbsinstanzen Kein Zugriff
    1. 6.1 Mensch ärgere Dich nicht – Die Brettspielbühne Kein Zugriff
    2. 6.2 Jugend debattiert – Streiten um den Sieg? Kein Zugriff
    3. 6.3 Let’s Dance – Tanzen als kompetitives Spektakel Kein Zugriff
  4. 7 Funktionen der Wettbewerbsdramaturgie – Ereignisse erschaffen und gestalten Kein Zugriff Seiten 101 - 108
  5. 8 Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 109 - 112
  6. 9 Ausblick – Wettbewerbsdramaturgien weiterspielen Kein Zugriff Seiten 113 - 116
  7. 10 Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 117 - 122
  8. Danksagung Kein Zugriff Seiten 123 - 124

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