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Sammelband Kein Zugriff
Worauf es letztlich ankommt
Interdisziplinäre Zugänge zur Eschatologie- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Quaestiones disputatae, Band 265
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Die Fragen der Eschatologie gehen alle an jeder Mensch ist endlich. Außertheologisch werden sie jedoch kaum wahrgenommen, und selbst unter kirchlichen Praktikern herrschen oftmals Sprachlosigkeit oder Verdrängung, wenn es um die letzten Dinge geht. Um das Evangelium in der gegenwärtigen Kultur neu zu buchstabieren, ist es deshalb notwendig, sich über die gewohnten Grenzen der Disziplinen hinweg über die Frage nach dem Ganzen, nach dem, was letztlich zählt, zu verständigen. Dieser Band leistet einen Beitrag hierzu, indem er Perspektiven aus Neurobiologie, Physik, Philosophie und systematischer wie praktischer Theologie zusammenführt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-451-02265-4
- ISBN-Online
- 978-3-451-80246-1
- Verlag
- Herder, Freiburg
- Reihe
- Quaestiones disputatae
- Band
- 265
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 320
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Inhalt Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 24Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Von der Relevanz der Physik Kein Zugriff
- 2. Korrelationen Kein Zugriff
- 3. Physikalische Kosmologie Kein Zugriff
- 4. Leben und Selbstorganisation Kein Zugriff
- 5. Diskursives Denken und Informationsverarbeitung Kein Zugriff
- 6. Entropie und Auferstehung und das ewige Leben Kein Zugriff
- 7. Theologische Bilanz Kein Zugriff
- 8. Durchbrechen der physikalischen Ordnung? Kein Zugriff
- 9. Zeit und Ewigkeit Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1. Wer oder was ist ‚ich‘? Kein Zugriff
- 2. Was bedeutet Sterben? Kein Zugriff
- 3. Was bleibt, wenn ich tot bin? Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1. Vom Saulus zum Paulus Kein Zugriff
- 2. Was sind Nahtoderfahrungen? Kein Zugriff
- 3. Neurobiologie der NTE Kein Zugriff
- 4. Out-of-body-Erfahrungen Kein Zugriff
- 5. Das Tunnelphänomen Kein Zugriff
- 6. NTE und Religiosität Kein Zugriff
- 7. NTE und das materialistische Weltbild Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1.1 Leitidee der Kognitiven Neurowissenschaften Kein Zugriff
- 1.2 Falsifizierbarkeit der Leitidee Kein Zugriff
- 1.3 Das außerkörperliche Erlebnis Kein Zugriff
- 1.4 Eschatologische Implikationen der Hirnforschung Kein Zugriff
- 2.1 ‚Quantenesoterik‘ Kein Zugriff
- 2.2 Quantenphysikalische Ansätze in der Hirn- und Bewusstseinsforschung Kein Zugriff
- 3.1 Glaube: sich von einer erkannten Möglichkeit ergreifen lassen Kein Zugriff
- 3.2 Glaube: christlich Kein Zugriff
- 3.3 Inkarnation Kein Zugriff
- 3.4 Christliche Eschatologie Kein Zugriff
- Schlussgedanke Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1. Vernünftiger Glaube im Zeitalter der Naturwissenschaften Kein Zugriff
- 2.1 Begriffsklärung und Klärung der Reichweite der naturwissenschaftlichen Ansätze Kein Zugriff
- 2.2 Das Aufeinanderbeziehen von Perspektiven Kein Zugriff
- 3. Die Bedeutung des Bewusstseins für eine Deutung des Menschen Kein Zugriff
- 4.1 Anliegen und Methode der Philosophie Whiteheads Kein Zugriff
- 4.2 Fundamentale Prinzipien der Philosophie Whiteheads Kein Zugriff
- 4.3 Die zeitmodale Struktur in Whiteheads Philosophie Kein Zugriff
- 4.4 Das Seelenkonzept in Whiteheads Philosophie Kein Zugriff
- 4.5 Der Gottesbegriff der Prozessphilosophie Kein Zugriff
- 4.6 Grundzüge des Gottesbegriffs in Processs and Reality Kein Zugriff
- 5. Theologische Anschlussmöglichkeiten für die Konzeption eines Lebens nach dem Tod Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1. Begriffliche Schwierigkeiten Kein Zugriff
- 2. Materielle Lebewesen und ihr Überleben Kein Zugriff
- 3. Ein begriffliches Angebot Kein Zugriff
- 4. Metaphysik des Bewusstseins Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1.1 Chiliastische Erwartungen Kein Zugriff
- 1.2 Erweckungschristentum Kein Zugriff
- 2.1 Die Säkularisierung des Jenseits und die Respiritualisierung der Welt Kein Zugriff
- 2.2 Nahtoderlebnisse und das Jenseits Kein Zugriff
- 2.3 Weiterentwicklung durch Reinkarnation? Kein Zugriff
- 3. Abschließende Überlegungen Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1. Die Fragestellung Kein Zugriff
- 2. Der Glaube an die Auferstehung als Hypothese der theoretischen Vernunft Kein Zugriff
- 3. Gesamtzusammenhang der Glaubensinhalte Kein Zugriff
- 4. Differenz zwischen Aussage und Realität Kein Zugriff
- 5. Die Differenz von Aussage und Realität als zeitliche Differenz Kein Zugriff
- 6. Die zeitliche Erstreckung des Erkenntnisvollzugs Kein Zugriff
- 7. Desiderat Reflexivität Kein Zugriff
- 8. Die Option der praktischen Vernunft für die Auferstehung des ganzen Menschen Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1.1 Die traditionelle Vorstellung Kein Zugriff
- 1.2 Evangelische Entwürfe Kein Zugriff
- 1.3 ‚Auferstehung im Tod‘ Kein Zugriff
- 1.4 ‚Dialogische Unsterblichkeit‘ Kein Zugriff
- 2.1 Die traditionelle Vorstellung Kein Zugriff
- 2.2 Neuere Theologie Kein Zugriff
- 3. Gericht Kein Zugriff
- 4. Gebet für die Verstorbenen Kein Zugriff
- 5.1 Interesse an der Einzelseele Kein Zugriff
- 5.2 Weltverändernde Hoffnung Kein Zugriff
- 5.3 Ratzingers Befürchtungen Kein Zugriff
- 5.4 Spannungen in kirchenamtlichen Verlautbarungen Kein Zugriff
- 6.1 ‚Letzte Dinge‘ Kein Zugriff
- 6.2 Bildersprache Kein Zugriff
- 7. Hoffnung über den Tod hinaus Kein Zugriff
- 8. Ausblick Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1. Die Auferweckung Jesu Christi als Wirk- und Exemplarursache Kein Zugriff
- 2.1 Die Ostererzählungen: Identität und Transformation Kein Zugriff
- 2.2 Der Textbefund in Mk 16,1–8 Kein Zugriff
- 2.3 Die historische Frage: Eine Annäherung in vier Schritten Kein Zugriff
- 2.4 Relevanz des Befundes für eschatologische Modellbildung Kein Zugriff
- 3.1 Exposition der Fragestellung und Darstellung der Debattenthesen Kein Zugriff
- 3.2 Auferweckung als Handeln Gottes im Geist am toten Jesus Kein Zugriff
- 3.3 Kreuz und Auferstehung: Ein einheitlicher Bedeutungs- und Ereigniszusammenhang Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1.1 Apokalyptik und politische Inszenierung Kein Zugriff
- 1.2 Säkularisierter Chiliasmus: Vom ewigen Fortschritt zum ‚Ende der Geschichte‘ Kein Zugriff
- 2. Der Stachel der Ethik: Immanuel Kants Versuch einer Ehrenrettung christlicher Eschatologie Kein Zugriff
- 3.1 Gott, der ‚Herr der Geschichte‘ Kein Zugriff
- 3.2 Der unaufgebbare ‚Wert‘ von Geschichte Kein Zugriff
- 3.3 Auf dem Weg zu einer Theologie der Geschichte Kein Zugriff
- 4. Christliche Zukunftshoffnung zwischen Kontinuität und Bruch Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1. Zum Begriff ‚Eschatologie‘ Kein Zugriff
- 2.1 Die Gerichtsrede nach Mt 25,31–46 als Grundtext der Eschato-Praxie Kein Zugriff
- 2.2 Der barmherzige Samaritaner als Einzelbeispiel letzt-verantwortlichen Handelns inmitten des Alltags (Lk 10,25 –37) Kein Zugriff
- 3.1 Die Begegnung mit dem Menschen in Not als eschato-praktische Grundsituation Kein Zugriff
- 3.2 Zeit – Diachronie – Eschato-Praxie Kein Zugriff
- 4. Verantwortlich handeln ohne letzte Gewissheit? Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1. Nicht mehr gefragt? Kein Zugriff
- 2. Liebe als Motiv der Hoffnung? Kein Zugriff
- 3. Aktuelle Erfahrung eines Vergessenen Kein Zugriff
- 4. Gericht als substantielle verleiblichte Erinnerung43 Kein Zugriff
- 5. Verschmelzung im Licht als Liebe? Kein Zugriff
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 319 - 320






