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Jahrgang 2 (2024), Heft 1

Trauma Kultur Gesellschaft
Autor:innen:
Zeitschrift:
Trauma Kultur Gesellschaft
Verlag:
 2024

Über die Zeitschrift

Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung von und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht. Exzessive Gewalt, ihre vielfältigen Voraussetzungen sowie ihre subjektiven und sozialen, auch intergenerational tradierten Folgen prägen das menschliche Zusammenleben seit jeher. Traumata gehören zum Leben vieler Menschen – auch in unserer Gegenwart, weltweit. Die neue Zeitschrift widmet sich diesem komplexen Sachverhalt. Sie verbindet dabei psychotraumatologische Perspektiven mit der Analyse von gesellschaftlichen, geschichtlichen und kulturellen Lebensformen, in denen sehr verschiedene Weisen des Umgangs mit seelischen Verletzungen und ihren sozialen Folgen beobachtet werden können – von der Leugnung, Bagatellisierung oder Verdrängung bis zur bewussten Aufklärung in politischen Erinnerungskulturen, die der Opfer exzessiver Gewalt sowie der transgenerationalen Überlieferung ihrer Leiden noch nach Jahrzehnten und Jahrhunderten gedenken. Dies kann in vielfältigen Formen und Medien geschehen. Die Hefte enthalten Originalarbeiten, Werkstattberichte aus aktuellen Forschungsprojekten, Praxisberichte, Buch- und Filmrezensionen sowie klinische Falldarstellungen. Trauma Kultur Gesellschaft richtet sich an psychotherapeutisch Tätige aus Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, an wissenschaftlich und praktisch Tätige in Feldern wie den Erziehungswissenschaften und der Pädagogik, den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie in Einrichtungen, die mit traumatisierten Menschen Beziehungen aufnehmen und pflegen.

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Bibliographische Angaben

ISSN-Print
2752-2121
ISSN-Online
2752-213X
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe

Artikel

Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 2 (2024), Heft 1
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Seite 1 - 4
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Seite 5 - 12
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Seite 13 - 30
Im Fokus dieses Beitrags steht die Frage, wie Geflüchtete traumatisierende Erfahrungen artikulieren und ggf. religiös adressieren. Dahinter steht die Annahme, dass es im Vorfeld oder im Verlauf der Flucht zu Traumatisierungen kommen kann, die im...
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Seite 31 - 44
Die Jenischen waren in der Schweiz im 20. Jahrhundert antiziganistischer Diskriminierung ausgesetzt, die auch von kirchlichen Akteur:innen ausging. Durch Kindswegnahmen und die religiöse Erziehung in katholischen Institutionen gedachte man, aus den...
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Seite 45 - 58
Der Beitrag basiert auf einer qualitativen Studie mit deutschen Kindern und Jugendlichen, die mit ihren Müttern zum ›Islamischen Staat‹ (IS) ausreisten, vor Ort ideologisch sozialisiert wurden und schließlich wieder nach Deutschland...
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Seite 59 - 82
Der Beitrag handelt von verletzenden, potenziell traumatisierenden Wirkungen repressiver religiöser Sozialisation und Erziehung. Es wird davon ausgegangen, dass sich solche Traumata nicht schlagartig, sondern sequenziell und kumulativ einstellen....
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Seite 83 - 104
Auf Grundlage der Lebensund Fluchtgeschichte der jungen afghanischen Geflüchteten Bahar werden anhand von multiplen, immer wieder auftretenden, kumulativ wirksamen Diskriminierungserfahrungen einige Ursachen und Motive für ihren Ausschluss und...
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Seite 105 - 111
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