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Jahrgang 3 (2025), Heft 3

Trauma Kultur Gesellschaft
Autor:innen:
Zeitschrift:
Trauma Kultur Gesellschaft
Verlag:
 2025

Über die Zeitschrift

Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung von und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht. Exzessive Gewalt, ihre vielfältigen Voraussetzungen sowie ihre subjektiven und sozialen, auch intergenerational tradierten Folgen prägen das menschliche Zusammenleben seit jeher. Traumata gehören zum Leben vieler Menschen – auch in unserer Gegenwart, weltweit. Die neue Zeitschrift widmet sich diesem komplexen Sachverhalt. Sie verbindet dabei psychotraumatologische Perspektiven mit der Analyse von gesellschaftlichen, geschichtlichen und kulturellen Lebensformen, in denen sehr verschiedene Weisen des Umgangs mit seelischen Verletzungen und ihren sozialen Folgen beobachtet werden können – von der Leugnung, Bagatellisierung oder Verdrängung bis zur bewussten Aufklärung in politischen Erinnerungskulturen, die der Opfer exzessiver Gewalt sowie der transgenerationalen Überlieferung ihrer Leiden noch nach Jahrzehnten und Jahrhunderten gedenken. Dies kann in vielfältigen Formen und Medien geschehen. Die Hefte enthalten Originalarbeiten, Werkstattberichte aus aktuellen Forschungsprojekten, Praxisberichte, Buch- und Filmrezensionen sowie klinische Falldarstellungen. Trauma Kultur Gesellschaft richtet sich an psychotherapeutisch Tätige aus Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, an wissenschaftlich und praktisch Tätige in Feldern wie den Erziehungswissenschaften und der Pädagogik, den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie in Einrichtungen, die mit traumatisierten Menschen Beziehungen aufnehmen und pflegen.

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Bibliographische Angaben

ISSN-Print
2752-2121
ISSN-Online
2752-213X
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe

Artikel

Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 3 (2025), Heft 3
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Seite 1 - 4
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Seite 5 - 12
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Seite 13 - 26
Ausgehend von der Beobachtung Nick Haslams, dass sich die Konzepte menschlicher Verletzlichkeit in den letzten Jahrzehnten horizontal und vertikal ausgeweitet haben, werden die Ursachen und Folgen dieser Ausweitung für unser Weltund...
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Seite 27 - 38
Die Frage danach, welche Handlungspotenziale Angehörigen der zweiten Generation der Shoah-Überlebenden im Umgang mit weitergegebenen Traumatisierungen zur Verfügung stehen, und welche Möglichkeiten sie haben, ihrer eigenen spezifischen...
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Seite 39 - 50
Wie der Akt der Einbürgerung zeigt, können Rituale große Wirkmacht entfalten. Für die Traumaforschung ist hierbei ihre Verbindung zur Vulnerabilität besonders aufschlussreich. Denn Rituale sind spezielle Machtpraktiken, die nicht nur auf...
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Seite 51 - 64
Die Annahme, dass individuelle Vulnerabilitäten einen Beitrag zur Erklärung der Wirkung traumatischer Ereignisse leisten, ist wiederholt zuungunsten von Betroffenen missbraucht worden. Der vorliegende Beitrag beleuchtet Aspekte des...
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Seite 65 - 84
Der Beitrag befasst sich anhand eines Einzelfalls mit den innerpsychischen Mechanismen und Bedingungen von sexuellen Grenzverletzungen, die Männer an Frauen begehen. Anhand einer tiefenhermeneutischen Fallrekonstruktion eines Mannes, der...
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Seite 85 - 101
Der Beitrag untersucht Suizidalität als Ausdruck innerer und äußerer Verletzungsverhältnisse im Kontext historisch-philosophischer und psychoanalytischer Deutungsmuster. Ausgehend von antiken philosophischen Diskursen wird aufgezeigt, wie...
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