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Monographie Kein Zugriff

Notenschrift bei Wittgenstein als Illustration der Aspektwahrnehmung

Autor:innen:
Reihe:
Musikphilosophie, Band 10
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Die Arbeit eröffnet neue Perspektiven auf Wittgensteins Musikästhetik und Sprachphilosophie, indem sie erstmals sechs Musiknotate aus seinem Nachlass (1932–1934) analysiert. Sie zeigt, wie Wittgenstein Notenschrift als Medium der Aspektwahrnehmung und als musikalisches Vexierbild nutzt. Durch philologische, philosophische und musikwissenschaftliche Methoden wird die Mehrdeutigkeit der Notenschrift sichtbar und mit Vergleichen zu Adorno und Bruckner kontextualisiert. So entsteht ein vertiefter Blick auf das Verhältnis von Sprache, Musik und Ausdruck. Die Autorin arbeitet im Bereich Digital Humanities, Musikästhetik und philosophische Editionspraxis.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-495-98963-0
ISBN-Online
978-3-495-98964-7
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Musikphilosophie
Band
10
Sprache
Deutsch
Seiten
221
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Dank Kein Zugriff
    2. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
    3. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff
    4. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
    1. 1.1 Die Kernfragen Kein Zugriff
    2. 1.2 Der Interpretationsvorschlag Kein Zugriff
    3. 1.3 Die Benennung der Musiknotate Kein Zugriff
    1. 2.1 Die Kompositionsstruktur des philosophischen Nachlasses Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Die Verwendung des Codes Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Die sogenannten "Gebetsstriche" der Geheimen Tagebücher Kein Zugriff
      3. 2.2.3 Die sogenannten "Gedankenstrich-Bemerkungen" der Manuskripte 105 bis 183 Kein Zugriff
    2. 2.3 Die Aspektwahrnehmung als Hilfsmittel bei Wittgensteins Notationsweise Kein Zugriff
    1. 3.1 Die Aspektwahrnehmung als Hilfsmittel zum Verständnis des musikalischen Ausdrucks Kein Zugriff
    2. 3.2 Die Selbstreferenzialität des musikalischen Ausdrucks Kein Zugriff
      1. 4.1.1 Die Situierung und grafische Beschreibung der Notenschrift Kein Zugriff
      2. 4.1.2 Die musikwissenschaftliche Beschreibung der Notenschrift Kein Zugriff
      3. 4.1.3 Der fragmentarische Aspekt Kein Zugriff
      4. 4.1.4 Die triolische Pause: das Fehlen einer klanglichen Realisierung Kein Zugriff
      1. 4.2.1 Die Situierung und grafische Beschreibung der Notenschriften Kein Zugriff
      2. 4.2.2 Die musikwissenschaftliche Beschreibung der Notenschriften Kein Zugriff
      1. 4.3.1 Die Situierung und grafische Beschreibung der Notenschriften Kein Zugriff
      2. 4.3.2 Die musikwissenschaftliche Beschreibung der Notenschrift in Manuskript 157a, 17av Kein Zugriff
      3. 4.3.3 Die musikwissenschaftliche Beschreibung der Notenschrift in Manuskript 157a, 42 r Kein Zugriff
      4. 4.3.4 Die Verwandtschaft beider Musiknotate Kein Zugriff
      5. 4.3.5 Wittgensteins Notenschrift in Manuskript 157a, 17av als Bruckner'scher Klang Kein Zugriff
      6. 4.3.6 Die Verwendung der Ausdrucksangabe lang gezogen Kein Zugriff
    1. 5.1 Die Mehrdimensionalität des akustischen Kippbilds Kein Zugriff
    2. 5.2 Die enharmonische Verwechslung Kein Zugriff
    3. 5.3 Die Akkordumdeutung Kein Zugriff
    4. 5.4 Variierte Wiederholung: Rhythmik (Tempo), Harmonik (Tonalität), Performanz (Ausdruck) Kein Zugriff
    5. 5.5 Aspektwechsel mit oder ohne Verständnis Kein Zugriff
  1. 6. Fazit Kein Zugriff Seiten 180 - 184
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 185 - 189
        1. Mendelssohn-Bartholdy, Felix: Kein Zugriff
        2. Nietzsche, Friedrich: Kein Zugriff
        3. Schubert, Franz: Kein Zugriff
        4. Schumann, Robert: Kein Zugriff
        5. Wagner, Richard: Kein Zugriff
  3. Anlage: Die Sammlung der sog. "Gedankenstrich-Bemerkungen" der Manuskripte 105 bis 183 Kein Zugriff Seiten 193 - 221

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