Das Existenzverständnis bei Fritz Buri
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- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Esther R. Suter analysiert die Ursprünge liberaler Theologie in der Schweiz, insbesondere die Ausprägung der Berner Schule unter dem Einfluss von Albert Schweitzer, bei Martin Werner und Fritz Buri. Buris Einfluss wirkte bis nach USA, Südkorea, Japan und mit dem ökumenischen Aufbruch auch auf progressive Katholiken. Seine theologisch-philosophischen und interreligiösen Überlegungen wurzeln in der Sichtweise Schweitzers, zu dem er eine persönliche Nähe pflegt und mittels einer eigenständigen Deutung von Jaspers’ Existenzphilosophie theologisch eine kritische Distanz einnimmt. Buris Recherchen sind anschlussfähig für grundlegend neue Ansätze in ökologischer Theologie in einer Nähe zur feministischen Theologie, in ethischer Theologie verstanden als Verantwortung für Menschenrechte und für den interreligiösen Dialog, insbesondere den Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-374-07887-5
- ISBN-Online
- 978-3-374-07888-2
- Verlag
- EVA, Leipzig
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 366
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- Siglen – Abkürzungen Kein Zugriff
- 1. Einleitung: Forschungsstand und Fragestellung der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 13 - 34
- 2.1 Kinder- und Jugendzeit Kein Zugriff
- 2.2.1 Ausgangslage Kein Zugriff
- 2.2.2.1 Liberale oder dialektische Theologie? Kein Zugriff
- 2.2.2.2 Begegnung mit dem freien Protestantismus Kein Zugriff
- 2.2.2.3 Ausprägung des freien Protestantismus in der Schweiz Kein Zugriff
- 2.2.3 Studienzeit in Marburg (1929) Kein Zugriff
- 2.2.4 Apologetisches Seminar in Göttingen und Vikariat in Wieçbork (Vandsburg) Kein Zugriff
- 2.2.5 Studiensemester in Berlin (1929–1930) im aufkommenden Nationalsozialismus Kein Zugriff
- 2.2.6 Abschluss in Bern 1930–1931 / Entscheidung für die liberale Theologie Kein Zugriff
- 2.3 »Das Verhältnis von Glaube und Geschichte bei Wilhelm Herrmann« Kein Zugriff
- 3.1 Dissertation (1931–1934) zur Bedeutung der neuprotestantischen Eschatologie Kein Zugriff
- 3.2 Eschatologie, Eschaton und Kairos Kein Zugriff
- 3.3 Antrittsvorlesung zu Sein, Sinn und Eschaton/Jakob Wilhelm Hauer Kein Zugriff
- 3.4.1 Clemens Alexandrinus und das altkirchliche Dogma Kein Zugriff
- 3.4.2 Dichtung, Kunst und Wirklichkeit Kein Zugriff
- 3.4.3 Zur Kontroverse Barth – Feldmann, 1951 Kein Zugriff
- 3.4.4 Theologie im Schatten der Diktatur Kein Zugriff
- 3.5 Albert Schweitzer und Karl Jaspers Kein Zugriff
- 3.6 Fritz Buri zu Heinrich Ott und Rudolf Bultmann (Martin Heidegger) Kein Zugriff
- 3.7 »Theologie zwischen – oder mit Jaspers und Heidegger« Kein Zugriff
- 4.1 Existenztheologie – ein Vergleich mit Paul Tillich Kein Zugriff
- 4.2 Theologie der Existenz als Theologie der Gnade Kein Zugriff
- 4.3.1 Unmittelbarkeit und Mittelbarkeit der Offenbarung für Glauben Kein Zugriff
- 4.3.2 Selbstverständnis Kein Zugriff
- 4.3.3.1 Symbol – Glaube – Transzendenz Kein Zugriff
- 4.3.3.2 Intoleranz durch Missverstehen des Wesens des Symbols Kein Zugriff
- 4.3.3.3 Echte Toleranz durch rechten Symbolgebrauch Kein Zugriff
- 4.4.1 Die Menschwerdung Gottes und die Menschwerdung des Menschen Kein Zugriff
- 4.4.2 Die Menschheit des Gottmenschen und die Wirklichkeit menschlichen Personseins Kein Zugriff
- 4.4.3 Die Verkehrung der Gottebenbildlichkeit in der Sünde Kein Zugriff
- 4.5 Dogmatik als Selbstverständnis des christlichen Glaubens (Band III): Die Transzendenz der Verantwortung in der dreifachen Schöpfung des Dreieinigen Gottes Kein Zugriff
- 4.6 Verantwortung für Erde und Umwelt Kein Zugriff
- 4.7 Abschied von der Universität (1978) Kein Zugriff
- 5. Interreligiöser Dialog (1978–1989) Kein Zugriff Seiten 333 - 336
- 6. Ausblick Kein Zugriff Seiten 337 - 340
- 7. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 341 - 360
- 8. Biographische Angaben Kein Zugriff Seiten 361 - 366





