Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschriftum der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden,um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen,um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben,um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
In Heft 2 (1992) veröffentlichte Communicatio Socialis einige Diskussionsbeiträge zum Thema "Radikaler Konstruktivismus" in der Publizistik. Der erste Artikel des vorliegendes Heftes von Nildas Luhmann "Der 'Radikale Konstruktivismus' als...
Konstruktivistische Theorien sind von vornherein auf ein falsches Gleis gesetzt, wenn sie sich als Radikalisierung idealistischer, semiotischer oder subjektivistischer Erkenntnistheorien begreifen. Eine solche Radikalisierung ist nicht möglich,...
(...) Nicht einmal zwanzig Jahre ist es her, daß Willi Oelmüller das Schweigen seiner Disziplin, der Philosophie, "zum Thema Leiden und Böses" beklagt und auf den nicht unerheblichen Beitrag hingewiesen hat, den die Kultur- und...
As an introduction to the subject to be discussed, I wish to draw attention to Rudolf Arnheim's book Film as Art. Arnheim was one of the first European intellectuals to write an apologia for the new medium of film. In his theory, published in the...
BerichteJosef InnerhaferEwige Werte unterhaltsam unters Volk bringen Symposium der UCIP-Europa in Syrakus über die Aus- und Weiterbildung katholischer Journalisten