
Human Touch
Warum körperliche Nähe so wichtig ist- Autor:innen:
- Reihe:
- C.H.Beck Paperback, Band 6305
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
"Und es hat klick gemacht" - ist das der Fall, war meist eine Berührung im Spiel. Schon unwillkürliche Berührungen im Alltag beeinflussen unsere Entscheidungen, sie eröffnen uns den Zugang zu verschütteten Gefühlen oder bringen uns zurück ins Gleichgewicht. Wie "human touch" wirkt und warum er so wichtig ist, schildert die junge Neurowissenschaftlerin Rebecca Böhme in diesem außergewöhnlich anschaulichen und einfühlsamen, im wahrsten Sinne berührenden Buch. Die Wissenschaft der menschlichen Berührungen ist jung. Vor kurzem noch galt bei Babys wie bei älteren Menschen: Anfassen verboten. Heute wissen wir: Neugeborene, die direkt nach der Geburt intensiven Hautkontakt erfahren, sind mit einem Jahr weniger schnell frustriert und können sich selbst besser beruhigen. Bis ins hohe Alter hinein bleibt körperlicher Kontakt essentiell wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Der Mensch ist ein Kontaktwesen, Streicheln kein Luxus, sondern Überlebensmittel. Wer berührt wird, lebt länger und erholt sich schneller von Erkrankungen. Ein Mangel an Berührung hingegen kann regelrecht krank machen. Rebecca Böhme zeigt, was in unserem Körper und Kopf passiert, wenn wir berührt werden, sie untersucht das Trendphänomen der Kuschelpartys und fragt nach der Möglichkeit von Berührung in Fernbeziehungen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-406-72590-6
- ISBN-Online
- 978-3-406-72591-3
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- C.H.Beck Paperback
- Band
- 6305
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 193
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 11
- Körperwärme und Nähe Kein Zugriff Seiten 11 - 18
- The Nature of Love Kein Zugriff Seiten 18 - 20
- Der Streichel-Sinn Kein Zugriff Seiten 20 - 31
- Ich und die anderen Kein Zugriff Seiten 31 - 35
- Das körperliche Selbst Kein Zugriff Seiten 35 - 38
- Das aktive und das passive Ich Kein Zugriff Seiten 38 - 40
- Das soziale Selbst Kein Zugriff Seiten 40 - 47
- Der Midas-Effekt Kein Zugriff Seiten 47 - 52
- Warum sind Berührungen angenehm? Kein Zugriff Seiten 52 - 60
- Kultur und Berührung Kein Zugriff Seiten 60 - 69
- Vom Lausen zur Freundschaft Kein Zugriff Seiten 69 - 75
- Berührungswahrnehmung im Kontext Kein Zugriff Seiten 75 - 78
- Berührung gegen Stress Kein Zugriff Seiten 78 - 82
- Berührungen und Nähe Kein Zugriff Seiten 82 - 89
- Heilsame Tiergesellschaft Kein Zugriff Seiten 89 - 97
- Tiergestützte Therapie Kein Zugriff Seiten 97 - 103
- Zufriedenheit in der Liebesbeziehung Kein Zugriff Seiten 103 - 113
- Erotik Kein Zugriff Seiten 113 - 118
- Das Bindehormon Oxytocin Kein Zugriff Seiten 118 - 123
- Schizophrenie und Berührung Kein Zugriff Seiten 123 - 130
- Autismus und Berührung Kein Zugriff Seiten 130 - 134
- ADHS und Berührung Kein Zugriff Seiten 134 - 135
- Berührungs-Synästhesie Kein Zugriff Seiten 135 - 136
- Magersucht und Berührung Kein Zugriff Seiten 136 - 138
- Berührungen im medizinischen Kontext Kein Zugriff Seiten 138 - 141
- Selbsterfahrung Kein Zugriff Seiten 141 - 148
- Yoga und Interozeption Kein Zugriff Seiten 148 - 150
- Brauchen wir Kuschelpartys? Kein Zugriff Seiten 150 - 155
- Fernbeziehungen und Mitgefühl Kein Zugriff Seiten 155 - 159
- Smartphones und Roboter Kein Zugriff Seiten 159 - 166
- Kein Ersatz Kein Zugriff Seiten 166 - 169
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 169 - 173
- Zur Methodik der Hirnforschung Kein Zugriff Seiten 173 - 176
- Literatur Kein Zugriff Seiten 176 - 192
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 192 - 193




