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Monographie Kein Zugriff

Heideggers Kierkegaard

Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Der Autor legt mit diesem Titel eine ebenso frische wie originelle Analyse des philosophischen Verhältnisses Kierkegaard–Heidegger vor. Die Studie setzt bei Heideggers Kierkegaardrezeption an und stellt der einseitigen Deutung des Dänen durch Heidegger eine komplementäre und innovative Lesart zur Seite. Im Ergebnis steht ein „rehabilitierter“ Kierkegaard, der Heidegger deutlich näher ist, als es dessen scharfe Distanzierungen vermuten lassen.

Beide Autoren reflektieren nüchtern und zuweilen pathetisch die Existenzsituation des Menschen. Dabei haben sie sowohl die unser Dasein konstituierenden Bedingungen im Blick als auch die in uns liegenden Abgründe. Der Leser erfährt, was Heidegger und Kierkegaard trennt, was sie vereint und was sie über „das Leben“ zu sagen haben.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8487-3429-0
ISBN-Online
978-3-8452-7764-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Philosophie
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
232
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 9
    1. Forschungsstand Kein Zugriff
    2. Einsatzpunkt der vorliegenden Arbeit Kein Zugriff
    3. Textgrundlagen Kein Zugriff
    1. Begriffsgeschichtlicher Einschub Kein Zugriff
    2. Gegen die systematische Einspannung des Daseins und Reflexion der Vollzugsdimension Kein Zugriff
    3. Heideggers Kierkegaard: Rezeption bis Sein und Zeit Kein Zugriff
    4. Heideggers Kierkegaardkritik als Selbstkritik: Überwindung des Subjektzentrismus nach Sein und Zeit und Kritik am existenziellen Existenzbegriff Kein Zugriff
    5. Heideggers existenziales Paradigma – Abgrenzung gegenüber kategorialem und existenziellem Denken Kein Zugriff
    1. Die Krankheit zum Tode: Verzweiflungsbegriff und die theologische Einklammerung der Verzweiflungsphänomenologie Kein Zugriff
    2. Die drei Ebenen der Daseinsformel und Negativitätsaspekte Kein Zugriff
    3. Statisch-relationale Ebene: Synthese-Struktur und ihre Realisationsformen Kein Zugriff
    4. Vollzugsanzeigende Ebene: das Selbst als das sich zu sich selbst verhaltende Verhältnis Kein Zugriff
    5. Fundierungsebene: das durch Gott gesetzte Verhältnis, Negativität als negativ-theologische Dimension Kein Zugriff
    6. Aus der Verzweiflung heraus: Freilegung des theogenetischen Grundes, seine Anerkennung und der unausgesprochene Vollzugsimperativ Kein Zugriff
    7. Existenziale Dimension: Krankheit zum Tode als Offenlegung der Bedingungen der Möglichkeit von Lebensentwürfen vor dem Hintergrund der Verzweiflungsprämisse Kein Zugriff
    1. Eine seltsame Freundschaft zwischen A und B Kein Zugriff
    2. Entweder-Oder: Schwermut der Diapsalmata? Leichtigkeit der Wechsel-Wirtschaft? Beides?Ambivalenter A: die Diapsalmata Kein Zugriff
    3. Ambivalenter A: die Wechsel-Wirtschaft Kein Zugriff
    4. Ambivalenter B: Fürsorgender Freund? Neidender Konkurrent? Beides? Kein Zugriff
    5. Sozialität als Wirklichkeit: entweder ästhetisch möglich oder ethisch wirklich Kein Zugriff
    6. Die Selbstwahl als „ursprüngliche Wahl“ Kein Zugriff
    7. Die einseitige Deutungsperspektive von Entweder-Oder Kein Zugriff
    8. Kritische Einwände gegen die Überlegenheit des Bschen Position Kein Zugriff
    9. Intoleranter Moralismus des B? Kein Zugriff
    10. Sokrates mit der Peitsche? Kein Zugriff
    11. As anderes Entweder-Oder als Differenzialismus Kein Zugriff
    12. Entweder-Oder. Ein ekstatischer Vortrag Kein Zugriff
    13. Ambivalenz als angemessene Kommunikation des existenzialen Paradigmas Kein Zugriff
    1. Climacus-Kierkegaards Kritik an objektivistischen und einseitig subjektivistischen Glaubenskonzeptionen Kein Zugriff
    2. Zuspitzung der Doppelstruktur der paradoxen Religiosität Kein Zugriff
    3. Subjektivität als Wahrheit und Unwahrheit Kein Zugriff
    4. Heideggers ontologische Differenz, Kritik an rationalistischen Vernunftkonzeptionen Kein Zugriff
    5. Das Sein und die Frage der Letztbegründung Kein Zugriff
    6. Seinsvollzug – seinsgeschickte Verborgenheit der ontologischen Differenz und seinsgeschickte Selbstgründung Kein Zugriff
    7. Verlagerung der Verfügungsgewalt im Kontext der „Kehre“ Kein Zugriff
    1. Heideggers Existenzbegriff und die darin angelegte existenzialistische Perspektive Kein Zugriff
    2. Das Man(-selbst) und das Verfallen – „anthropologische“ Grundlegung der Entfremdung als Selbstentfremdung und ambivalenter Status der Alltäglichkeit Kein Zugriff
    3. Selbstentfremdungsdynamik mit variablem Richtungssinn Kein Zugriff
    4. Das Wählen der Wahl – Existenzialismus par excellence Kein Zugriff
    5. Vom Sein abgekoppelter Daseinsvollzug – Sein und Zeit als Existenzialanalyse des Seins des Daseins Kein Zugriff
    1. Der Kairos als „rechter Augenblick“: occasio und opportunitas Kein Zugriff
    2. Kierkegaards Augenblick Kein Zugriff
    3. Heidegger: Zeitlichkeit des Daseins und gelebte Zeitlichkeit Kein Zugriff
    4. Gelebte Zeitlichkeit: die urchristliche Selbst- und Weltdeutung zwischen Verkündigung und Parusie Kein Zugriff
    5. Präsentischer Grundzug: Phänomenologie des Urchristentums und Augenblickskonzeption in Sein und Zeit Kein Zugriff
    6. Ermöglichungs- und Erschließungscharakter der Angst Kein Zugriff
    7. Strukturelle Spiegelungen: Die Wiederkehr des Augenblicks in der Angst Kein Zugriff
    1. Normative Eigentlichkeit? – gegensätzliche Deutungen Kein Zugriff
    2. Heideggers Phänomenologie der sozialen Praxis – das Man und die „Kehre“ ins Völkische Kein Zugriff
    3. Präparierung auf den handelnden Eingriff in die Geschichte – „augenblicklich sein für ‚seine‘ Zeit“ Kein Zugriff
    4. Existenzielle Voraussetzungen der Existenzialanalyse Kein Zugriff
    5. Ambivalente Rhetorik – implizite Normativität Kein Zugriff
    6. Kierkegaards Rhetorik der Ambivalenz Kein Zugriff
  2. 9. Fazit Kein Zugriff Seiten 212 - 218
  3. 10. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 219 - 232

Literaturverzeichnis (226 Einträge)

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