Die Zeitschrift informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis.Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.Homepage: www.sozialwirtschaft.nomos.de
Sozialplanung gilt als das maßgebliche Instrument der Sozialpolitik zur Analyse und Steuerung sozialer Prozesse, zumal auf kommunaler Ebene. Öffentliche Dienstleistungen sollen mit ihrer Hilfe bedarfsgerecht und wirtschaftlich erbracht werden - im...
Nachbarschaften verfügen sowohl über verborgene Potentiale wie über begrenzte Möglichkeiten. Es ist Aufgabe der kommunalen Sozialplanung für ein funktionierendes Gemeinwesen zu sorgen, damit Nachbarschaften nicht überfordert und zum...
Die Rolle freier Träger in kommunalen Sozialplanungsprozessen ist höchst unterschiedlich geregelt. In Nordrhein-Westfalen soll eine eigene Fachstelle die Beteiligung der Freien Wohlfahrtspflege vor Ort sicherstellen.
Viele Organisationen und Unternehmen in der Sozialwirtschaft befinden sich im Umbruch. Die demografische Situation, neue gesetzliche Bestimmungen und die Folgen der Digitalisierung verlangen Innovationen und eine neue Dynamik. Vier Faktoren können...
Viele Wirtschaftsunternehmen wollen - oder müssen - ihre sozialen Verpflichtungen stärken und kommunizieren. Sozialwirtschaftliche Organisationen können dabei als Partner aktiv werden.
Die Diskussion um die Innovationsfähigkeit der Freien Wohlfahrtspflege hat zu einer notwendigen Reflexion über den Umgang mit neuen Lösungen für soziale Probleme geführt. Doch hier sollte sie nicht enden. Wolfgang Stadler und Marius Mühlhausen...
Mitarbeitende benötigen eine Rückmeldung über ihr Verhalten und ihre Leistung, um ihr Potenzial zu entfalten und ihre Fähigkeiten effektiv zu nutzen. Deshalb sind Feedbackgespräche ein wichtiges Führungsinstrument.
Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen sozialwirtschaftlicher Unternehmungen sind stark im Umbruch. Dies hat auch Auswirkungen auf die Investitionsfinanzierung neuer Geschäftsmodelle und für Immobilien. Doch...
Die durch einige Entscheidungen vor allem des Berliner Kammergerichts ausgelöste jahrelange Ungewissheit hinsichtlich des Idealvereins und seiner wirtschaftlichen Betätigungen ist höchstrichterlich beendet worden - und zwar ganz im Sinne vieler...
Das Kölner Konzept der »SeniorenNetzwerke« will alte Menschen aktivieren, die weder durch Familie und Ehrenamt unterstützt noch durch professionelle Dienstleistungen erreicht werden.
Viele Fach- und Führungskräfte in der Sozialwirtschaft wünschen sich mehr Zeit für Patienten, Klienten und Betreute sowie für das notwendige Management. Durch einen professionelleren Umgang mit Daten können Strukturen und Prozesse gestrafft...
Viele soziale Einrichtungen wollen ihren Besuchern oder Bewohnern den Zugang zum Internet ermöglichen. Nach Inkrafttreten des geänderten Telemediengesetzes können Leistungsanbieter der Sozialwirtschaft ihren Bewohnern, Patienten und Besuchern...
Kürzlich erschien die achte Auflage des »Wörterbuchs Soziale Arbeit«. Die Herausgeber beenden damit nach vierzig Jahren ihre Tätigkeit an diesem Standardwerk der Fachliteratur und kamen der Bitte nach, einen Rückblick auf die Entwicklung der...
Gerade in Non-Profit-Organisationen stoßen oft sehr unterschiedliche Meinungen aufeinander, vom Management über die haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterschaft bis zu den zahlreichen Stakeholder-Gruppen. Dr. Marcus Kreutz, stellvertretender...