Ulrike Ottinger
Ein Gespräch- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Ulrike Ottinger, geboren am 6.6. 1942, ist eine avantgardistische Film- und Fotokünstlerin. Sie hat als Regisseurin und Fotografin gearbeitet, Theaterstücke und Opern inszeniert, aber auch Hörspiele verfasst, Ausstellungen konzipiert und nicht zuletzt Drehbücher verfasst, die selbstständige Kunstwerke darstellen und mitunter in Buchform erschienen sind. Jeder ihrer Filme stellt nur einen kleinen Ausschnitt aus einem multimedial angelegten künstlerischen Nachdenken dar, das ganz konsequent höchst unterschiedliche Ausdrucks- und Darstellungsformen miteinander verbindet. Ein Film ist oft nur das erste Fenster, das auf eine weitere Welt öffnet, die ihrerseits neue Fenster bereithält. Abgeschlossene Räume, Welten und Orte sind Ulrike Ottinger ein Graus, die Passage, die Überschreitung und die Erkundung hingegen Programm.
Dieses ausführliche Gespräch beschränkt sich auf Ulrike Ottingers filmisches Œuvre und bezieht nur gelegentlich weitere Bereiche ihres künstlerischen Schaffens mit ein.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-7410-0212-0
- ISBN-Online
- 978-3-7410-0172-7
- Verlag
- Schüren, Marburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 114
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 3
- Editorial Kein Zugriff Seiten 4 - 6
- «Emanzipationsparabel» oder «Struwwelpeter für Emanzen»? – MADAME X Kein Zugriff
- «Das ist tatsächlich vorher ganz genau überlegt.» – Die Komposition der Einstellungen Kein Zugriff
- «Ich denke, dass meine Filme einfach so viele Ausleger in alle möglichen Richtungen haben.» – Filme und Ausstellungen Kein Zugriff
- «Ich habe keine Scheu, Fotografie in Filmen einzusetzen.» – Fotografie und Film Kein Zugriff
- «Darin waren all diese großartigen Schätze versammelt.»– PARIS CALLIGRAMMES Kein Zugriff
- «Meine Vorstellung vom Film ist ja nicht, dass er realistisch sein soll.» – Theater und Theatralität Kein Zugriff
- «Kostüme sind Architekturen» – Vestimentäre Ausstattung im Allgemeinen und in JOHANNA D’ARC OF MONGOLIA im Besonderen Kein Zugriff
- «Eine Maske ist theatrum sacrum.» – Masken und Kleidung Kein Zugriff
- «Die Farbe ist ein ganz wichtiges dramaturgisches Mittel.» – Zur Farbdramaturgie Kein Zugriff
- «Das ist immer mein griechischer Chor.» – Dreigestalten Kein Zugriff
- «Das sind ja ganze Schichtungen in den Bildern.» – Zur Komplexität der Filme Kein Zugriff
- «Es ist das, was mich inspiriert.» – Filmtitel Kein Zugriff
- «Wenn ich das Gefühl habe, dass es etwas miteinander zu tun hat, dann mache ich das.» – Selbstzitate Kein Zugriff
- «Money okay – Money difficult» – SEOUL WOMEN HAPPINESS und DIE KOREANISCHE HOCHZEITSTRUHE Kein Zugriff
- «Das ist eine permanente Überraschung.» – Zur Montage Kein Zugriff
- «Ich war als Kind schon immer fasziniert von Landkarten und bin auf Landkarten gereist.» – Ulrike Ottingers Universum Kein Zugriff
- «Mein Waterloo.» – DIAMOND DANCE Kein Zugriff
- «Wir machen das einfach.» – ZWÖLF STÜHLE und SÜDOSTPASSAGE Kein Zugriff
- «Die Geschichte dieses plötzlichen Deplatziert-Seins.» – EXIL SHANGHAI Kein Zugriff
- «Das erste Mal muss man sofort aufnehmen.» – Dr. Mainzer und seine Frau Kein Zugriff
- «Das sind Dinge, bei denen man einfachlange genug hinschauen muss.» – longue durée und Dramaturgie des Alltags Kein Zugriff
- «Solche Begegnungen waren natürlich auch Begegnungenmit dem Unbekannten.» – CHAMISSOS SCHATTEN Kein Zugriff
- «Im Südosten spielen die Wege eine große Rolle.» – SÜDOSTPASSAGE und TAIGA Kein Zugriff
- «Ich bin eine der Reisenden.» – Erzähler:innen und Zwischentitel Kein Zugriff
- «Ich traue den Bildern grundsätzlich alles zu.» – Zur Macht der Bilder Kein Zugriff
- «Es gibt, so glaube ich, ein ganz großes Missverständnis.» – Kulturelle Aneignung und Praktiken des Transfers Kein Zugriff
- «Ich habe schon mit Warburg gearbeitet, bevor ich wusste, wer Warburg ist.» – Auf der Suche nach kulturellen Gemeinsamkeiten Kein Zugriff
- «Robbe fand ich eigentlich sehr gut.» – Essen Kein Zugriff
- «Die durée ist ein Mittel zum Verständnis.» – Plansequenzen, Beobachtung und Inszenierung Kein Zugriff
- «Ich mache mich sehr sichtbar und schaue mit dem linken Auge immer die Leute an.» – Interaktion mit der Kamera Kein Zugriff
- «Japan ohne Meer, das geht gar nicht.» – UNTER SCHNEE Kein Zugriff
- «Der Film ist ein animistisches Medium» – Zur Bedeutung der Filmgeschichte Kein Zugriff
- Filmografie Ulrike Ottinger Kein Zugriff Seiten 109 - 114





